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Mama & Co Leben mit High-Need-Baby: 5 Tipps für Eltern im Ausnahmezustand

Mama und Co High-Need-Baby
© mama-und-co.de
Als mein erstes Baby 2005 geboren wurde, hätte ich nicht glücklicher sein können. Riesengroß war die Vorfreude auf ein Familienleben zu dritt und mein Kind sehnlichst erwünscht. Doch statt Freude, Harmonie und Verbundenheit lebte ich in einem Strudel aus Schlaflosigkeit, Nervosität und Verzweiflung. Rückblickend weiß ich, dass meine Tochter ein High-Need-Baby war.

Leider hatte sich der Begriff High-Need-Baby und das damit verbundene Verständnis für die Situation zum damaligen Zeitpunkt noch nicht allgemein durchgesetzt. Zumindest an mein Ohr war er noch nicht gedrungen. Und so schrieb ich mir selber die Unruhe meines Babys zu, ertrug schlaflose Nächte und opferte mich bis an den Rand meiner Belastbarkeit auf – und leider auch darüber hinaus.

Keine Minute Ruhe

Da dies mein erstes Baby war hatte ich keinerlei Erfahrung, auf die ich hätte zurückgreifen können. Von daher nahm ich einfach an, dass das Leben mit Baby eben so anstrengend sei, wie ich es erlebte. Zwar wunderte ich mich über andere Mütter, die ihre Neugeborenen schlafend im Kinderwagen umherfuhren. So etwas war mit meiner Tochter nicht denkbar, sie schrie sofort wie am Spieß, wenn ich sie irgendwo ablegen wollte.

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