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Mama steht Kopf Ein Jahr - Was hat die Pandemie mit uns gemacht?

Ein Jahr - Was hat die Pandemie mit uns gemacht?
© Bild Alexandra Lotz - Mama steht Kopf
Vor einem Jahr hatte ich noch die romantische Vorstellung, Lockdown bedeute viel Kuschel- und Netflix-Zeit mit den Kindern auf der Couch. Darf ich hier bitte an dieser Stelle einmal ganz laut hysterisch auflachen?

Lockdown = viel Kuschel- und Schmusezeit? Am Arsch!

Denn wenn Eines während der letzten zwölf Monate NICHT stattgefunden hat, dann war es ein ganzer fauler Nachmittag vorm Bildschirm auf der Couch. Den gab es gar nicht! Zumindest nicht für MICH!

Der Nachwuchs machte davon schon ausgiebig Gebrauch. Aber ich?
Ich konnte in einem Jahr Pandemie gefühlt nicht ein einziges Mal so richtig verschnaufen!

(Und dennoch, ein paar ganz wunderbare Urlaubstage am Meer und in den Bergen fanden auch im letzten Jahr statt! Und nix weiß ich gerade mehr zu schätzen als DAS!!!)

Zumindest aber waren und sind wir alle Fünf in unserem Zuhause gibt es für MICH selten Freizeit!

Denn fünf Menschen machen Arbeit. Unfassbar viel Arbeit!
Sie verschmutzen auch in Pandemie Zeiten Unterhosen und Oberbekleidung und sie haben Hunger. Sehr, sehr viel Hunger.
Sie wollen bekocht und „besnackt“ werden – die ganze verdammte, verfluchte Zeit.
Sie verknatschen Geschirr – so unfassbar viel Geschirr!
Und sie verschleppen und verlegen ihren Kram. Überall-im-ganzen-Haus. Aus Langeweile, aus Gedankenlosigkeit – ich weiß es nicht.

Das ist Auszug aus dem Eltern Blog.

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