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MamaWahnsinnHochVier Mamakolumne aus Griechenland. Nun doch oder der Zwangsoptimismus

Mamawahnsinn, Vier Kinder, Griechenland
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Ja, wir sind da! Angekommen im Paradies.… Einen Tag später als ursprünglich geplant beziehungsweise gebucht und mit vielen Umwegen, aber egal. Wie beim Latte Macchiato und der schaumigen Milch, dem Apfelkuchen und den süßen Äpfeln, wir gehören derzeit ebenso zusammen, gehen durch dick und dünn – mein Zwangsoptimismus und ich.

Nichts geht ohne Umwege. Im Moment zumindest. Ich halte durch! „Alles nur eine Phase“, sagt man doch als erfahrener Elternteil oder? 

HALB VOLL? HALB LEER?

Doch fangen wir mit der Frage der Fragen an: Ist das Glas halb leer oder halb voll?* Tja, ich gehöre bestimmt zur halb-vollen-Sorte – und das ist gut so. Würde ich mir unsere oder eigentlich meine kleinen Malheurchen, von denen eines nach dem anderen so nebenbei passiert, zu Herzen nehmen, könntet ihr mich woanders besuchen, definitiv nicht hier im Paradies. Glatt läuft zurzeit nichts, aber der Weg ist das Ziel. WILLKOMMEN, du lieber Zwangsoptimismus.

Freilich ist das jetzt Jammern auf hohem Niveau, doch in letzter Zeit passierte so einiges. Zum Glück allerdings nur Kleinigkeiten, aber ohne sie würde es sich bestimmt einfacher leben. Um euch das zu erklären, muss ich nicht lange zurückblicken, es zieht sich durch. Hindernisparcours par excellence vorm letzten Geburtstag. Zwei Geburtstagsgeschenke werden am Weg zu uns vergessen. Nein, nicht nur eines, gleich zwei. Tja und das Dritte? Ja, das ist kaputt und mein Liebling verständlicherweise not amused. Warum einfach, wenn es kompliziert auch geht? Und weil ich ja chronisch unterbeschäftigt bin, hab ich neben der Organisation der Geburtstagsparty telefoniert und jongliert. Und TADADAAAA: Glück gehabt, irgendwie konnte noch alles gerettet werden. Allerdings nicht wie gewünscht in der Früh, aber spätestens um 17 Uhr war alles da, wohin es gehörte. Wie schon gesagt: Alles wird gut! 

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