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MamaWahnsinnHochVier Mamakolumne: Griechenland - allein mit vier Kindern verreisen

Mamawahnsinn, Vier Kinder, Griechenland
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„Was du fliegst alleine nach Griechenland?“ „ECHT ALLEINE?“ „Mit allen vier Kindern, ohne Hilfe?“ – das in Kombination mit stark verwunderten, leicht irritierten und manchmal auch bemitleidenden Blicken sind die Standard-Reaktionen, mit denen ich derzeit konfrontiert werde. Ok, ich kann damit leben, schließlich ist alles besser als die Aussage meiner Mama.

Sie sagt: „Du bist verrückt!“ Nicht mehr. Nicht weniger. Tja, was soll ich sagen? Ich fliege trotzdem. Und nein, ich fürchte mich TROTZDEM nicht. Meine Kinder übrigens auch nicht – im Gegenteil. Warum, verrate ich euch heute.

REINE THEORIE

Gleich vorab: Der Flug ist schon gebucht, wir sind allerdings noch nicht unterwegs. Es handelt sich hier um ein reines Kopfkino, um Theorie oder besser um positive Gedankenkraft, negative Gedanken blende ich vorerst weg, gebe ihnen keinen Raum. Ist auch besser so. Denn ich bin felsenfest davon überzeugt, dass ich es mit meinen vier Schatzis alleine (sprich ohne Göttergatten, Omi, Oma, Freundin oder Co.) schaffe, trotz Umsteigen „relativ problemlos“ nach Griechenland zu fliegen. Die kindliche Situationselastik tritt so oder so immer ein, egal wo wir sind, man muss gewappnet sein, da komme ich nicht drumherum und ich muss überall damit rechnen. Egal ob in Griechenland oder daheim.
Ihr fragt euch nun vielleicht, wie es überhaupt dazu gekommen ist, „will“ mein Mann nicht mehr oder wie entstehen solche „verrückten“ Ideen? Tja, und warum bin ich dennoch ziemlich relaxt? Ist das Galgenhumor oder haben mich die Kindergeburtstagsparties mittlerweile schon abgehärtet? Nein – im Gegenteil. Vor der nächsten Party habe ich mehr Angst als vorm Flug. Bevor ich nun jedoch ausschweife: Es ist alles in Ordnung. Mein lieber Mann ist nur berufsbedingt bis Herbst ziemlich eingespannt, es ging sich nur eine gemeinsame Urlaubswoche im Sommer aus. Mhm, und mein Bruder ist währenddessen mit seiner Familie sprich meiner Schwägerin, meinem Neffen und meiner Nichte bereits am Peloponnes. Sie genießen das griechische Leben und lassen es sich gut gehen. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich war so frech und habe uns eingeladen. Nein, Spaß beiseite, ich habe einfach nur gefragt, ob die Mäuse und ich nachkommen können und: TADADADAAAAA! Sie freuen sich sogar auf uns  Das sogar riesig!
 

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