Mutter & Söhnchen
 
Meine 10 ehrliche Gedanken als berufstätige Mutter

Wie ihr vielleicht wisst, arbeite ich nun seit September wieder in Teilzeit. Also 20 Stunden in einer PR-Agentur, bei der ich als Social-Media-Manager angestellt bin. Der erste turbulente Monat als Working-Mom ist nun vorbei – Zeit für ein kleines Fazit. Denn der Start lief zwar gut und trotzdem bin ich ganz schön ins Jonglieren gekommen.

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Marsha Kömpel
Der Kindergarten konnte nämlich nicht gleich an zwei Wunschtagen auf 15 Uhr Abholzeit verlängert werden. So das ich mich immer ganz schön sputen musste. Vor allem da ich an meinen drei Präsenz-Tagen mit der S-Bahn fahren muss. Das heißt Door-to-Door eine knackige Anfahrt von 45 bis 60 Minuten. Irgendwie kam ich mir da in den letzten Wochen wie das weiße Kaninchen aus „Alice im Wunderland“ vor, dass die ganze Zeit in Eile ist, mit der Uhr in der Hand. „Oh seht, oh seht, ich komme viel zu spät….“

1 Platz da – ich muss zur Bahn

Mein täglicher Adrenalinkick ist der Weg zum Bahnhof, den ich mit dem Auto zurücklegen muss. Vor allem, wenn ich vorher noch die Kinder in den Kindergarten bringe. Da kann ich mich dann quasi ans Ende des Pendlerstaus einreihen: aus einem 10 Minuten Weg werden 30 Minten. Waaaah. Und dann muss ich jedes Mal noch eine elende Fahrkarte an dem elenden Automaten ziehen, der drölfigtausend Euro für eine Tageskarte verlangt. Aber bitte passend. In Münzen. Wenn er nicht gerade kaputt ist. Krieg ich die Krise!

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