Frieda Friedlich
 
Mit Papa allein zu Haus

Guido und Frieda sind ein absolutes Dreamteam. Sie lieben sich heiß und innig und verbringen gerne viel Zeit miteinander.

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Frieda Friedlich

Sie spielen, kuscheln, toben, kneten, malen, hören Musik, tanzen, lesen, spielen wieder, rutschen, schaukeln, gucken Fernsehen, essen Eis, schmusen, gehen mit unserer Hundedame Grete Gassi und spielen weiter oder gehen auch gerne auf den Spielplatz. Es ist ganz wunderbar zu sehen, wie die beiden dies alles miteinander machen, sich aufeinander einlassen, gegenseitig Rücksicht nehmen und ihre Zeit in vollen Zügen genießen. Für mich als Mama ist es ebenfalls toll zu wissen, dass es beiden nicht nur sehr gut miteinander geht und sie unendlich viel Spaß haben, sondern dass Guido auch alle Schwierigkeiten problemlos meistert und immer auch gute Wege findet sie zu lösen (auch, wenn meine Wege meistens etwas anders aussehen). Aber auch das ist gut so!

Mindestens einmal in der Woche holt Guido unser Mini-Menschen-Mädchen mittags aus der KiTa ab, denn manchmal muss auch ich länger arbeiten. Elterngespräche, Fortbildungen, Teamsitzungen oder Konferenzen bringt mein Lehrerjob nämlich auch mit sich. Zum Glück kann ich meine Termine ganz gut mit Guidos abstimmen, der ja (ebenfalls Lehrer) auch nicht weniger Zeit in der Schule verbringt als ich. Neulich, als ich mal wieder am späteren Nachmittag nach Hause kam und mich so sehr auf zu Hause und unsere gemeinsame Familienzeit freute, erwartete mich allerdings wieder ein kleines Chaos.

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