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Ich gebäre Mitspracherecht von Partner*innen bei der Geburt: Wie viel darf ein*e Partner*in mitbestimmen?

Ich gebäre, Mitspracherecht
© apichart sripa
Wie viel Mitspracherecht haben Partner*innen, wenn es um den Ablauf der Geburt ihres Kindes geht? Und was entscheiden sie eigentlich in Bezug auf ihre eigene Rolle bei der Geburt geht?

Worüber Partner*innen nicht mitreden sollten: Der Geburtsmodus

(Okay, eigentlich müsste da nicht „mitreden“, sondern „entscheiden“ stehen, aber so klingt das Inhaltsverzeichnis besser…)

„Ich will einen Kaiserschnitt„, sagt sie. „Nein, das ist doch nicht normal, du solltest das Kind vaginal zur Welt bringen.“ Oder andersherum.

Aus dem Bekanntenkreis kenne ich ein Pärchen, bei denen der Vater des Kindes eine sehr vehemente Meinung hatte zur Frage, ob seine Angebetete besser einen Kaiserschnitt hätte oder nicht. Es war nicht so, dass sie sich nicht informiert hätte; sie hatte ihre sehr persönliche Wahl sowohl aufgrund von Literatur als auch nach einem Gespräch mit ihrer Frauenärztin getroffen.

Ihr Göttergatte war der Ansicht, er wüsste es besser.

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