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Mutter-Kind-Kur: Wie man sich die ersten Tage auf Kur fühlt

Seit zwei Tagen sind wir nun schon auf Mutter-Kind-Kur und immer noch im Ankommensmodus verschwunden. Heute will ich Euch erzählen was ich bis dato am Anfang jeder Mutter-Kind-Kur erlebt habe und was das bedeutet.

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Wenn man in einer Mutter-Kind-Kurklinik ankommt fühlt man sich erstmal erschlagen. Egal ob ein kleines Haus wie in Feldberg im Schwarzwald inmitten der Berge oder ein großes Haus wie in Glowe auf Rügen, am Anfang ist alles fremd, groß und neu. Auch auf meiner nunmehr dritten Kur ist dieser Eindruck der Erste “WOW, gross” und “Werden wir uns hier zu Hause fühlen können?” Viele Eltern die eine Mutter-Kind-Kur bekommen sind oft am Ende ihrer Kräfte. Sie haben es vielleicht gerade noch geschafft die Kur zu beantragen und bringen alle ihr persönliches Päckchen mit, daher habe ich auch schon erlebt, dass Mütter/Väter am Anmeldungstresen in Tränen ausgebrochen sind, oder sich in den ersten Tagen überhaupt nicht zurecht fanden, weil sie von der neuen Umgebung total überfordert waren.

Das Klinikpersonal habe ich bis jetzt als sehr offen und sympathisch erlebt Bis jetzt habe ich in jeder Kur-Klinik erlebt wie empathisch und vorsichtig alle MitarbeiterInnen damit umgehen. Da geht schon mal die Rezeptionskraft um den Tresen herum und nimmt die Frau in den Arm oder eine Erzieherin drückt einem Elternteil die Hand während der Abgabe  ihrer Kinder.

Ein ganzer “Jahrgang” oder lieber kleinere Gruppen? Ihr habt die Wahl

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