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Lächeln und winken Mutti-Schlaf: Wann meine Nächte wie waren und wann es besser wurde

Lächeln und winken, Mutti-Schlaf
© laecheln-und-winken.com
Bevor man Kinder hat, kann man sich gar nicht vorstellen, wie weitgreifend die Veränderungen sind, die so ein kleines Wesen mit sich bringt. Man hat vielleicht eine „Idee“ davon, aber mehr eigentlich auch nicht.

Und manchmal ist das einfach richtig mega gut so, denn wenn mir vor der Elternschaft jemand gesagt hätte, dass ich als Mutter wirklich viele JAHRE nicht ernsthaft schlafen würde – nicht nur die erste Zeit oder wenn die Kinder mal krank sind – hätte ich wahrscheinlich eine klitzekleine bis Himalaya-große Panikattacke bekommen.  :D

Mein Schlaf vor der Elternschaft

Rückblickend würde ich sagen: Ich habe FRÜHER echt immer gut geschlafen. Ok, ich konnte manchmal nicht direkt einschlafen, weil ich schon damals so ein Gedanken-Karussell-Typ war UND ich bin mindestens einmal nachts aufgestanden, um aufs Klo zu gehen, ABER ich konnte wieder einschlafen und war großer Fan vom AUSschlafen. So bis 10:00 oder auch mal bis 11:00, je nachdem, wann ich im Bett war. Diese Option, die Option zu schlafen, bis man nicht mehr kann, nicht mehr zu haben … über Jahre … konnte ich mir null vorstellen, daher war DAS tatsächlich auch meine größte Sorgen in punkto Elternschaft.

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