LÄCHELN UND WINKEN
 
Rabenmutter 2.0: Beikost-Einführung never ends

Seit über einem Jahr sage ich folgendes: „Beim zweiten Kind lasse ich mich nicht stressen … von niemandem! Weder in Sachen Babyschlaf, noch in Punkto stillen und natürlich demzufolge auch nicht, wenn’s um die Aufnahme fester Nahrung geht. Ich bleibe locker! Ich bleibe entspannt! Egal wie lang es dauert

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Lächeln und winken

Denn ich weiß aus Erfahrung mit dem großen Töchterchen: Alle Kinder schlafen irgendwann durch – und essen richtig!“ Und EIGENTLICH bin ich immer noch der Meinung, dass ich mit dieser Einstellung völlig richtig liege, auch wenn ich dank der dauerhaft grässlichen Nächte oft aussehe wie der Tod auf Latschen und kaum geradeaus denken kann. Ich bin mir einfach darüber im Klaren, dass der Baby-Sohn nicht mit Absicht mies schläft und ganz besonders in aktiven Zahnungszeiten auch mit über 11 Kilo nur AUF der Mama zur Ruhe kommt. Das ICH dann nicht mehr pennen kann, ist … naja … mein Pech. Scheiß drauf, ich werde es überleben.

Was allerdings unsere andere ewig währende Baustelle angeht, die Nummer mit der Ernährung nämlich, schleicht sich bei mir langsam der Verdacht ein, dass hier eine Art Durchhalte-Contest zwischen mir und dem 16 Monate alten Bub läuft. Und ich befürchte, bei dem schneide ich aktuell gar nicht mal so richtig gut ab.
 

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