Lächeln und Winken
 
Rabenmutter 2.0: Was Kinder tatsächlich zum Kuscheln mit ins Bett nehmen

Wie so oft bevor sie Mutter wurde, dachte Anke von LÄCHELN UND WINKEN auch in Sachen Schmuse-Begleiter fürs kindliche Bettchen, sie wüsste, was da kommen würde. Und wie so oft ... lag sie falsch. Ihre Kinder hatten beide erst einmal keine Affinität zu Plüsch – sie „kuschelten“ mit komischem Zeug.

Lächeln und Winken: Rabenmutter 2.0:  Was Kinder tatsächlich zum Kuscheln mit ins Bett nehmen
Lächeln und Winken
Rabenmutter 2.0: Was Kinder tatsächlich zum Kuscheln mit ins Bett nehmen

Wie die meisten werdenden Eltern habe ich damals, als ich mit der Mausemaus schwanger war, mächtig viel tolles Zeug geshoppt, von dem ich absolut sicher war, dass ich bzw. unser Baby es mega dringend brauchen würde. Kiloweise kleinen und großen Krimskrams schleppte ich an ... vom Nasensauger in Pinguinform (die können ja mal gar nichts!) über ein super-duper praktisches Babybettchen (hat die Mausemaus nie drin geschlafen, war aber als Ablage schier unverzichtbar für mich ;) ) bis hin zu stapelweise WEIßEN Bodys (nur brauchbar, wenn man einen Werbevertrag mit einem Gallseife-Hersteller hat, um den niemals enden wollenden grell-gelben Baby-Milch-Schiss wenigstens ansatzweise wieder herauszubekommen :D ).
Ganz besonderen Wert legte ich auf die Wahl der richtigen Kuschelfreunde für mein Mini-Kind ... den ersten Teddy zum Beispiel, das auf jeden Fall TOTAL notwendige Schnuffeltuch und die natürlich unbedingt beschmusbare Spieluhr. Mit sehr viel Liebe suchte ich die Stofftiere aus, die meinen Nachwuchs in Zukunft (mit mir gemeinsam) in den Schlaf begleiten, es beruhigen und ihm ein Gefühl von Geborgenheit vermitteln würden. Schließlich WUSSTE ich: Babys mögen es weich und plüschig! Öhm ... tja ... falsch!!! ;)
...

Jetzt hier weiterlesen