Frau Raufuss
 
Reformpädagogik: Welche Schule ist die beste für mein Kind?

Schon in den ersten Wochen meines Studiums fing das Interesse an Reformschulen und der Reformpädagogik an. Kein Buch konnte ungelesen an mir vorbeigehen und ständig versuchte ich meine eigene Erziehungstheorie mit Reformgedanken zu untermalen und auszubauen. Ich glaube, das gelingt mir bis heute ganz gut.

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Bei uns gibt es eine bunte Mischung aus vielen verschiedenen Formen. Denn eins glaube ich weiterhin: die goldenen Erziehungsmethoden gibt es nicht und auch Eltern dürfen Fehler machen.

Reformpädagogik – Was ist das?
Eine einheitliche Erklärung für all die vielen Varianten gibt es nicht. Denn jede Strömung hat ihre Berechtigung, ihre Eigenarten, ihre Vorurteile und Kritiker. Was aber alle gemeinsam haben, ist der Wunsch nach einem geringeren Leistungsdruck für Kinder. Im Zentrum steht die Individualität des Kindes und der Wunsch, das Kind zu einem selbstständigen Wesen zu bilden. Ich verzichte hier bewusst auf das Verb „erziehen“, denn viele Reformer negieren „Erziehung“.
Gerade in Tageseinrichtungen und Schulen stehen Lehrer und Erzieher mehr als Begleiter und Unterstützer zur Seite. Ganz anders als in Regelschulen, bei denen sich die Lehrer noch immer starr an Vorgaben und das zu Erlernende halten müssen, stehen die Kinder im Reformunterricht im Fokus.
 
Pestalozzi, Montessori oder Waldorf?

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