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Lächeln und winken Trigger: Was Eltern “triggert”, was das bedeutet und was hilft.

Eltern Trigger
© laecheln-und-winken.com
In meinem Leben gibt es mindestens ein Thema, dass mich triggert. Würde ich sagen. Vielleicht sogar mehr.

Wenn ich damit konfrontiert werde, mit irgendeinem Aspekt rund um dieses Thema, werde ich sofort sauer oder traurig … und wenn man mich fragt, sage ich: “Boah, das triggert mich gerade total!” Das größte Problem für mich daran: Ich kann dem nicht entkommen, diesem Thema. Weil ich eine Mama bin. Und das andere, was ich vielleicht auch als Trigger bezeichnen würde, hat schon Entscheidungen in meinem Leben beeinflusst, die ich OHNE meine persönliche Vorgeschichte wahrscheinlich anders getroffen hätte. Vielleicht auch nicht, keine Ahnung. Zumindest hätte Angst keine Rolle gespielt.

Tja, und SO geht es unheimlich vielen Menschen. Sie haben Themen oder auch Personen in ihrem Leben, die sie triggern. So formulieren sie es jedenfalls, denn ob es sich wirklich um TRIGGER handelt, ist manchmal schwer zu beurteilen. Warum? Weil der Begriff seit Jahren inflationär genutzt wird und gern als Deckelchen für alle “Auslöser negativer Gefühle” betrachtet wird. Ob das so passt, was echte Trigger sind und was man machen kann, wenn man getriggert wird ODER sich in einer “nicht-abschüttelbaren” Situation schlicht IMMER beschissen fühlt, hab ich mal mit Lena Kuhlmann besprochen. 

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