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Mütterimpulse Unsere Abstillgeschichte mit Umwegen

Mütterimpulse: abstillen
© grigvovan / Adobe Stock
Verbinden wir Stillen noch mit Liebe, Zuneigung und Kuscheln? Oder bedeutet es für uns schlaflose Nächte, Stress und Schmerzen? In diesem Artikel möchte ich dir davon erzählen, wie ich Fleur mit knapp 2,5 Jahren bindungsorientiert abgestillt habe.

Irgendwann beschäftigt es wohl jede Stillmama – das Thema Abstillen. Und genauso unterschiedlich wie unsere Kinder alle sind, so läuft auch das Abstillen bei jedem Kind anders. Bei manchen Kindern passiert es irgendwann ganz von alleine, andere können sich nur sehr schwer vom Stillen verabschieden. Und natürlich haben auch wir Mamas noch ein Wörtchen mitzureden. Verbinden wir Stillen noch mit Liebe, Zuneigung und Kuscheln? Oder bedeutet es für uns schlaflose Nächte, Stress und Schmerzen? In diesem Artikel möchte ich dir davon erzählen, wie ich Fleur mit knapp 2,5 Jahren bindungsorientiert abgestillt habe.

Vorgeschichte: So lief das Abstillen bei meiner ersten Tochter ab

Meine beiden Töchter verhielten sich schon immer total unterschiedlich was das Stillen anging. Lavanda, die Große, war schon immer eine gemütliche Trinkerin, sie trank im Babyalter gut 20-30 Minuten an einer Brust, um dann mit der Brust im Mund einzuschlafen. Aber wehe ich versuchte sie abzulegen, dann wachte sie auf und verlangte nach der anderen Seite. Fleur dagegen hat schon immer nur recht kurz gestillt und dann von selbst die Brust losgelassen, um einzuschlafen. Lavanda habe ich damals bereits mit 14 Monaten abgestillt, als die Nächte zum (für mich) schlaflosen Dauerstillen wurden. Sie hatte in dem Alter jedoch bereits 12 Zähne und aß fleißig und mit Freude am Familientisch mit.

Ich hatte vorgehabt, erst einmal nachts abzustillen.

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