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Mütterimpulse Vom Familienbett zum Geschwisterbett

Familienbett
© muetterimpulse.de
In diesem Artikel teile ich mit dir meine Erfahrungen und Gedanken zum Thema Familienbett, Einschlafen und Durchschlafen und warum es bei uns jetzt an der Zeit war, eine Änderung zu machen.

Wir schlafen zwar immer noch alle gemeinsam im Schlafzimmer, aber die Kinder haben ihr eigenes Geschwisterbett neben unserem Bett. Ich hoffe, dieser persönliche Einblick kann dich inspirieren und dazu anregen, über eure Schlafsituation nachzudenken und darüber, ob ihr noch etwas daran verbessern könntet.

Familienbett von Anfang an

Von Geburt an schlief unsere erste Tochter mit uns im zwei Meter breiten Familienbett. Da ich auf jeden Fall stillen wollte, wäre mir auch gar nichts anderes in den Sinn gekommen. Ein Babybett haben wir nicht besorgt, stattdessen ein Stillkissen, das wir ein bisschen als Schutz neben sie gelegt hatten, sodass sie auf der einen Seite nicht aus dem Bett fallen konnte und auf der anderen Seite nicht zu weit zum Papa rüberrutschen konnte. In den ersten Wochen hatte ich mich zum Stillen nachts immer aufgesetzt und sie danach wieder zwischen uns gelegt. Aber schon bald war mir das zu anstrengend und ich stillte nur noch im liegen, mal auf der einen Seite, beim nächsten Mal auf der anderen Seite. Ich genoss es, unser Baby ganz nah bei uns zu haben und hätte mir gar nicht vorstellen können, es in einem extra Bett oder gar extra Zimmer schlafen zu lassen.

Das erste Kinderbett wird angebaut

Als meine Tochter etwa ein Jahr alt war, merkte ich, wie mich die Nächte zusehends anstrengten, weil ich gefühlt am Dauerstillen war.

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