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Warum ich nach den Zwillingen noch ein 3. Kind wollte // Das Zwillingsmama-„Dilemma“

Heute kommt mal wieder etwas aus meinem „Nähkästchen“- das Leben mit Zwillingen und einer kleinen Schwester. Die meisten in meinem Umfeld haben mich, glaube ich, für verrückt erklärt, als ich am 2. Geburtstag der Zwillinge eröffnet habe, dass ich wieder schwanger bin. Es gab sogar erschrockene Reaktionen, wie beispielsweise: „bist du jetzt total verrückt geworden?“

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Nein, war ich nicht und bin ich heute auch noch immer nicht!
Die ersten 1,5 Jahre mit den Zwillingen waren echt verdammt anstrengend und ich hatte nie genug Zeit mich um jedes Kind genug zu kümmern. Ich konnte nie so richtig genießen, dass ich 2 Babys hatte. Ich denke alle Zwillingsmamas kennen dieses Gefühl und das „Dilemma“. Du willst eine gute Mutter sein, du willst für beide immer ganz da sein aber du kannst dich nicht zerreißen und am Ende gehst DU als Mama auf dem Zahnfleisch und gehst daran kapuut. Von „genießen“, dass man nun Kinder hat konnte leider in der Anfangsphase nicht die Rede sein. Ich glaube ihr wisst, was ich meine. Die Einlingsmütter treffen sich entspannt auf einen Kaffee, gehen zum Babyschwimmen etc.

Und wir Zwillingsmamas? Ja wir sind froh, wenn wir einfach nicht ständig 2 Kinder fertig machen müssen, um uns noch mehr Stress zu machen.
Hast du den einen Zwilling angezogen und bist beim zweiten, hat der erste entweder in die Windel gemacht oder gespuckt?

KENNT IHR?

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