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Mütterimpulse Warum wir unsere Kinder auch nach dem Lockdown selbst betreuen – 4 Mütter berichten

Lin im Wald
© muetterimpulse.de
Heute möchte ich mal ein paar Mütter zu Wort kommen lassen, für die der Lockdown auch positive Veränderungen gebracht hat. Denn ja, die gab und gibt es auch, auch wenn sie sich viele bei all den schlechten Nachrichten nicht trauen, von den positiven Aspekten, die Corona mit sich bringt, zu erzählen.

Als im Frühjahr 2020 mit dem ersten Corona Lockdown die Kitas und Kindergärten schlossen, waren mit einem Mal zahlreiche Familien gezwungenermaßen kindergartenfrei. Für viele war es eine Herausforderung die Kinder den ganzen Tag um sich zu haben und für diejenigen, die gleichzeitig im Homeoffice arbeiten mussten, war die die Belastung natürlich besonders groß. Heute, ein Jahr später, hat sich die Situation nicht groß geändert und viele Familien gehen immer noch auf dem Zahnfleisch. Wir haben Corona alle satt und wünschen uns die Normalität zurück, das ist klar. Doch heute möchte ich mal ein paar Mütter zu Wort kommen lassen, für die der Lockdown auch positive Veränderungen gebracht hat. Denn ja, die gab und gibt es auch, auch wenn sie sich viele bei all den schlechten Nachrichten nicht trauen, von den positiven Aspekten, die Corona mit sich bringt, zu erzählen.

Ich weiß selbst noch, wie ich diese ruhigere Zeit eigentlich total genossen habe, im Frühling 2020. Wir haben viel gemeinsam als Familie im Garten gewerkelt, waren stundenlang im Wald oder am Bach… doch ich wagte kaum es auszusprechen, wo scheinbar überall nur gejammert wurde. Deshalb habe ich heute ein paar andere, positive Impulse für euch: Vier Mütter erzählen, wie sie durch den Lockdown zu ihrem eigenen Familienrhythmus gefunden haben und beschlossen haben, ihre Kinder auch zukünftig selbst zu betreuen.

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