Große Köpfe
 
Was Eltern und kinderlose Erwachsene unterscheidet

Dieses ewige (Um-)disponieren… Wenn mich in der letzten Zeit jemand fragt was für mich der große Unterschied zwischen kinderlosen Erwachsenen und Eltern, antworte ich: die Freiheit selbst über seine Zeit bestimmen zu können.

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Dies beziehe ich darauf, dass man, wenn man nicht um 16 Uhr in der Schule oder der Kita sein muss, wesentlich spontaner und freier über Zeit verfügt (aber bitte nicht nur für die Arbeit). Abends kann sich unkompliziert verabredet werden (am besten mit anderen Nichteltern). Überkommt einen die Krankheitswelle, meint das bei jenen ohne Nachwuchs, es kann nur die eigene Krankheit oder die des Partners sein. Dies bedeutet ein kinderloses Paar hat für normal nur zwei Zeitlinien zu verwalten und je nach Veranlagung sogar sehr unabhängig voneinander.

Wenn das System nicht funktioniert Als in den letzten Tagen erst Alu und dann die Jüngste erkrankten, war ich (obwohl die älteren beiden in den Ferien sind) am Terminplanungslimit. Denn wenn der zweite Erwachsene ausfällt liegt die Kinderbetreuung und -abholung bei einer Person. Kann dann ein Kind nicht in seine Bildungseinrichtung gehen, naja ihr kennt das. Dann fällt es wie ein Kartenhaus zusammen.

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