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Mama geht online Was ich als Mutter manchmal vermisse

Blog Mama geht online Was ich vermisse
© Anke Landleitner
Als Mama eines Sohnes geht mir ganz schön viel durch den Kopf. Schließlich möchte ich alles richtig machen und für mein Kind die beste Mutter der Welt sein. Ich liebe meinen Sohn und ich finde es toll, Mutter zu sein. Aber manchmal gibt es doch das ein oder andere, was ich von früher vermisse. Das wäre …

Ausschlafen

Früher war ich die totale Langschäferin. Bis mittags im Bett liegen bleiben, kein Problem. Heute stehen wir auf, wenn der Junior wach wird. Und wenn ich doch mal liegen bleiben darf, weil Papa mit dem Junior aufsteht, lässt mich die innere Uhr auch nicht wirklich weiterschlafen. Ich bin dann einfach wach. Und das ist total bescheuert.

Bis in die Puppen aufbleiben

Da ich ein Mensch bin, der wirklich viel Schlaf benötigt, gehe ich spätestens um 22.30 Uhr ins Bett. Am Wochenende vielleicht auch mal um 23.30 Uhr. Später wird es eigentlich nie (außer ich arbeite Spätschicht), denn ich bin mir stets bewusst, dass ich früh wieder auf der Matte stehen muss. Früher habe ich an so etwas überhaupt keinen Gedanken verschwendet. Bis 4 Uhr nachts fernsehen, im Internet surfen oder mit Freunden weggehen … Egal. Ich konnte ja am nächsten Tag ausschlafen. Heute sagt die Vernunft: Anke, geh lieber ins Bett, morgen wird wieder ein langer Tag.

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