Wiebke Verflixter Alltag
 
Was mit zwei Kindern anders ist als mit einem

Da denkt man, ein Kind ist schon stressig. Oder man denkt, noch ein zweites Kind kann nicht so viel mehr Unheil anrichten. Und dann macht man es, man produziert einen weiteren Schreihals, ähm ich meine natürlich einen weiteren knuffigen Nachwuchs.

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Verflixter Alltag
Und plötzlich weiß man, was man mit einem Kind noch für Privilegien hatte, die nun gänzlich flöten gegangen sind. Man merkt: "Oje, das ist wohl doch nicht so dasselbe, da gibt es doch einen Unterschied zwischen ein und zwei Kindern." Was genau ich meine, das möchte ich jetzt beschreiben.
1. Ausschlafen
Ok, ausschlafen konnte man mit einem Kind auch nicht wirklich. Aber wenn das Erstgeborene mal länger schlief, konnte man als Eltern das ausnutzen und etwas mitbutzeln. Wenn nun das Baby 2.0 gedenkt länger zu schlafen, steht dennoch Kind Nummer eins in der Tür und möchte Frühstück, Apfelsaft, etwas Naschen oder den Po abgewischt bekommen (dann steht sie selbstverständlich NICHT in der Tür, sondern brüllt aus dem Bad). Die Auswahl der Beschäftigungswünsche ist schier unermesslich.

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