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Welcome little Max – Väter im Kreißsaal

Ich war schon bei einigen Geburten dabei – von meiner Eigenen einmal ganz abgesehen. In Erinnerung bleibt sicherlich die Geburt von Rachels und Joeys Emma in Friends – genauso wie zahlreiche andere Hollywoodschmonzetten oder die ein oder andere Romanze mit Matthias Schweighöfer.

new dads on the blog Väter im Kreißsaal
iStock, pixdeluxe

Nicht in die Liste mitaufnehmen möchte ich als Arnold Schwarzenegger in Junior sein kleines Mini-Me zur Welt bringt oder als bei Men in Black eine Frau auf der Rückbank ihres Chevy ein niedliches Alien mit langen Tentakeln gebärt.

Nun gut, bis zum Herbst 2016 hätte ich gesagt, dass eine Geburt definitiv immer mit einer geplatzten Fruchtblase, einer wilden Fahrt im Taxi zum Krankenhaus und wenige Minuten später mit einem schreienden Säugling zu tun hat. Zwar nicht schmerzlos, aber schnell. Und so schlimm kann es ja doch nicht sein, schließlich sah Jennifer Aniston auch zum Ende hin immer noch hervorragend aus.

Soweit, so gut – das einzige, was die Geburten in Hollywood mit der unseres Sohnes gemein haben sollte, war dann im Grunde aber auch nur die geplatzte Fruchtblase.

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