Die Rabenmutti
 
Wenn Hass nicht mal vor der Schwangerschaft Halt macht

Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich diesen Post wirklich schreiben soll. Er ist ein sogenannter „Herzenspost“ – ein Thema, welches mir nahe geht und die Emotionen sicherlich erneut hochkochen lassen wird.

Blog Die Rabenmutti, Trolle
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Ich habe mich dafür entschieden. Immerhin war ich bisher immer ehrlich zu meinen Lesern. Also auch jetzt. Mich verstecken möchte ich nicht, das wäre ich nicht…

Who let the Trolls out?
Es geht um einen Rückblick, um Selbstvorwürfe, um große Emotionen, Luftschlösser und Hass. Vor allem um Hass. Es geht um meinen Beitrag, den ich über das Geschlecht von Baby Erbse geschrieben habe und meinen Gefühlen dabei. Als ich damals auf „Veröffentlichen“ geklickt habe, war mir völlig klar, dass es Eltern gibt, die nicht nachvollziehen können, was ich empfinde, weil sie ganz anders empfinden.
Wenn man nicht die gleichen Erfahrungen hat, wie andere Menschen ist es oft schwierig sich hineinzuversetzen. Die Wünsche und Träume zu verstehen. Auch ich habe manchmal meine Probleme und reagiere etwas über. Allerdings hatten die Reaktionen mit Überreaktion nichts mehr zu tun. Es war der blanke Hass, der mir entgegen gespien wurde. Obwohl ich nichts weiter tat, als offen über meine Gefühle zu schreiben… Viele Vorwürfe und Kommentare hatten weder Hand noch Fuß. Viele Reaktionen waren nicht nur verletzend, sondern richteten sich nicht nur gegen mich, sondern auch gegen das Baby.

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