LÄCHELN UND WINKEN
 
Whatsapp-Interview: 18 Fragen an Babyschlaf-Coach Steff

Weil es so vielen Mamis – mich eingeschlossen – mehr als nur den sprichwörtlichen Schlaf raubt, wenn unsere Babys und Kleinkinder schlecht ein- oder nicht mal im Ansatz durchschlafen, habe ich mir mal Steff von Steffs Rappelkiste gekrallt, um ihr eure Fragen im LÄCHELN UND WINKEN-WhatsApp-Interview zu stellen.

Blog Lächeln und Winken, Babyschlaf-Coach
Lächeln und winken

Denn MIR geht’s immer besser, wenn ich mit ihr gesprochen habe. Kennengelernt habe ich die zweifache Mutter (natürlich eine #MoSiA!) bereits vor Jahren als Eltern-und-Kind-Kursleiterin und schätze seit dem ihr in mannigfaltigen pädagogischen Aus- und Weiterbildungen erworbenes theoretisches (unter anderem hat sie gerade ihre offizielle Babyschlaf-Coach-Weiterbildung absolviert) sowie in ca. 20 Jahren Praxiserfahrung mit Eltern und Babys getestetes Wissen. Sie hat vielleicht noch keinen Bestseller zum Thema Babyschlaf geschrieben, der sie auch in den Medien zu einer Expertin auf dem Gebiet machen würde, aber das kommt womöglich noch ;) . Für mich ist sie jedenfalls immer die erste Wahl, wenn ich Fragen zum (Schlaf-)Entwicklungsstand des Krümelchen habe. Daher war klar: Eure brennendsten Fragen kann nur sie richtig, sympathisch und BRAUCHBAR beantworten! Na denn mal los! :)

[09:19, 12.7.2017] Anke Neckar:
Hallo Steff, ich freue mich, dass du dir die Zeit nimmst, die vielen Fragen der zum Teil schon etwas verzweifelten, aber vor allem sehr müden LÄCHELN UND WINKEN-Leserinnen zu beantworten. Was alle gemeinsam haben und das Frustrationslevel bereits ordentlich hat hochschießen lassen: Eigentlich werden alle gängigen Tipps zum richtigen, gesunden Schlaf-Umfeld beachtet … du weißt schon: Dunkel, Schlafsack, nicht zu warm, nicht zu kalt, Einschlafritual. Das macht’s für dich jetzt sicher nicht leichter ;)

Trotzdem: Los geht’s! :)

[09:19, 12.7.2017] Anke Neckar:
Wir starten mit dem …

Thema: Einschlafschwierigkeiten          

#Frage 1

[09:20, 12.7.2017] Anke Neckar:
Oft beginnen die Schlaf-Sorgen ja schon BEVOR die Augen des kleinen Lieblings überhaupt zugefallen sind. Bianca’s kleiner Sohn (15 Monate) zum Beispiel braucht über eine Stunde zum Einschlafen – ganz egal, wie der Tag war, ob er ausgepowert wurde oder es eher gemütlich zuging. Auch das Kürzen des Mittagsschlafs hat nicht geholfen, im Gegenteil sogar, denn nun ist er plötzlich auch noch zwei Stunden früher wieder wach. Sie fragt: „Was machen wir falsch?“

Jetzt hier weiterlesen