LÄCHELN UND WINKEN
 
WhatsApp-Interview: 18 Fragen an Babyschlaf-Coach Steff Teil 2

Ich bin – dank meiner Kinder – seit knapp vier Jahren sehr müde. Aber ich bin nicht allein. Die wichtigsten Fragen zum Thema Babyschlaf von Euch, liebe Leserinnen, habe ich jetzt mal Babyschlaf-Coach Steff im WhatsApp-Interview gestellt. Hier kommt Teil 2!

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Lächeln und winken

Hier kommt endlich der 2. Teil des LÄCHELN UND WINKEN-WhatsApp-Interview's mit Steff, die neben vielen anderen Qualifikationen eben auch Babyschlaf-Coach ist und damit die erste Wahl für mich war, EURE an mich gesendeten Fragen zum oftmals etwas mit Verzweiflung gewürztem Thema "Wieso schlafen alle Babys toll, nur meins nicht???" zu beantworten. Also: Ohne weitere Umwege – dafür sind wir schließlich zu müde ;) – machen wir jetzt direkt dort weiter, wo Teil 1 des Interviews zu Ende ging: bei ...
 
#Frage 10
[15:13, 19.7.2017] Anke Neckar: 
Franziska interessiert: „Schlafen Flaschen-Babys tatsächlich schneller ein und länger durch?“
 
[15:15, 19.7.2017] Steff Weissengruber: 
So in etwa. Ich halte es da ja gerne mit dem kölschen Grundgesetz §1 bis §3: Et es wie et es. Et kütt, wie et kütt. Und: Et hätt noch immer jot jejange (Es ist, wie es ist. Es kommt, wie es kommt. Und: Es ist noch immer gut gegangen).   
                   
[15:16, 19.7.2017] Steff Weissengruber: 
Muttermilch ist leichter zu verdauen für die Babys und somit ist auch schneller Platz für Neues da, als bei der Flaschenmilch. Aber es ist nicht wirklich belegt, dass ein Baby mit einer „dicken Flasche“ vorm schlafen gehen, auch wirklich besser, sprich länger schläft. Im Gegenteil kann das auch eine Belastung für den Stoffwechsel sein. Es bleibt dabei: Das Schlafverhalten unserer Babys ist sehr individuell und so haben wir Flaschenkinder, die alle 2 Stunden wach werden und Stillkinder, die 5 Stunden am schlafen.   
 

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