Fips & ich
 
Willkommen im Zirkus: Die Trotz(dem)-Phase

„Ich will das nicht! Neiiiin! Ich will doch! Neiiiiin! Ist so nicht richtig! Ich will!!! Neiiin! Waaaaaah…!!“ Hände hoch, wem schon beim Lesen der Schweiß ausbricht. Und Hand aufs Herz: Wer würde an diesen Alles-falsch-Tagen nicht auch am liebsten wegrennen wollen?

Blog Fips & ich, Zirkus
iStock, Siyatsky

Also ich wäre jedenfalls dabei: Ab auf die Insel der gestressten Mamas, Cocktail in die Hand, Sonnenbrille auf die Nase und nichts-nichts-nichts hören außer dem sanften Rauschen der Wellen und kein Stress außer der Wahl zwischen Pina Colada und Long Island Ice Tea.

Aber wir sind ja nicht bei Wünsch dir was. Wir sind mitten im tobenden Orkan der gefürchteten Terrible Two.

LIEBE SIE, DANN FRISST DU SIE NICHT
Die sogenannte Trotzphase ist (neben der Pubertät) der Grund, weshalb unsere Kinder als süße Babys geliefert werden: Die Natur will, dass wir sie unwiderruflich  ins Herz schließen. Damit wir sie nicht teeren, federn und grillen, wenn der niedliche Zweijährige beim Anziehen, im Supermarkt oder aus dem Blauen heraus zum Amokläufer mutiert.
Atme durch, Mama: Jede von uns hat das schon erlebt. Und wenn es jede von uns erlebt, dann bedeutet das, dass es nicht unser Fehler ist. Es bedeutet, dass es hinter dem aufgerissenen Schlund der Hölle, der sich in diesen Momenten vor uns öffnet, vielleicht einen Plan gibt.

VERSTEH SIE, DANN MUSST DU NICHT DURCHDREHEN
Das Beste vorweg: 

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