Mama & Co
 
Wochenbettdepression und Baby Blues – Die Last auf Mamas Schultern

Da war er endlich: Mein Sohn! Innerhalb von drei Stunden hatte er seine 4,3kg durch den Geburtskanal geschoben und mir somit eine kurze, aber intensive Geburt beschert. Seine Schwester war zu diesem Zeitpunkt 2,5 Jahre alt und ich hätte über meinen zweiten Nachwuchs nicht glücklicher sein können. Wenn ich mit irgendetwas nicht gerechnet hätte, dann mit einer Wochenbettdepression.

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Kurz nachdem ich mit meinem Wonneproppen wieder Zuhause war fing es an. Obwohl ich mich so auf mein Baby gefreut hatte, konnte ich nur noch weinen. Die Tränen flossen und wollten einfach nicht aufhören. Dazu das Gefühl der völligen Überforderung, gemischt mit Antriebs- und Hilflosigkeit. Natürlich versuchte mein Umfeld, mich zu beruhigen. Das wird schon werden, das sind die Hormone, schlaf doch mal wieder. Gut gemeinte Ratschläge, aber leider nutzlos.
Achterbahn der Gefühle

Ich habe meinen Sohn von der ersten Sekunde an geliebt, gar keine Frage. Ein absolutes Wunschkind, das mein Familienleben komplett machen sollte. Umso größer war der Schock als ich feststellte, dass die Realität ganz anders aussah als ich sie mir vorgestellt hatte.
Was dann kam?

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