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Working Mom Downs: Die Kinder mögen ihren Papa lieber

Als Working Mom hat man es nicht immer leicht. Man liebt seine Kinder, mag aber auch seinen Job… Und dann ist da die Frage nach der Vereinbarkeit. Oder einfach nur negative Gedanken.

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Ob man es nun zugibt oder nicht: Als Working Mom schwingt auch immer das schlechte Gewissen mit, wenn die Arbeit ruft. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ich auch nur eine Sekunde überlegen würde, ob ich die Kinder aus der Betreuung herausnehmen soll.
Im Gegenteil, meine Töchter sind wahnsinnig glücklich im Kindergarten und freuen sich schon am Wochenende, dass sie am Montag wieder mit ihren Freunden spielen können.
Bei mir ist es jedoch so, dass ich am Nachmittag arbeite. Das heißt, wenn der Kindergarten vorbei ist, fängt mein Arbeitstagerst an. Die Kinder sind bis zum Abend bei der Tagesmutter. Papa holt sie dort ab, sie kaufen ein, essen, spielen, lesen, die Kinder erzählen vom Tag… während ich im Büro bin. Früher kam ich erst nach Hause, wenn sie schon im Bett waren. Inzwischen sehe ich sie noch kurz, bevor sie schlafen gehen. Aber der Alltag meiner Kinder findet ohne mich “Working Mom” statt.

Dieser Tagesablauf ist für mich nicht immer leicht. Das Schlimme (oder das Gute?) daran:

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