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Pille? Mal sehen... Wie läuft das mit der Verhütung nach den Kindern?

Verhütung nach den Kindern: Antibabypille
© Antonioguillem / Adobe Stock
Ein, zwei Kinder habt ihr schon. Noch eins? Vielleicht später! Und die Verhütung? Tja! Jetzt wieder mit der Pille anzufangen fühlt sich irgendwie nicht mehr so richtig an wie vor den Kindern. Zum Glück gibt es Alternativen. Hier sind unsere Entscheidungshilfen

Ein müder Witz unter Eltern geht ungefähr so: "Verhüten? Müssen wir nicht. Wir haben doch Kinder." Mit diesen kleinen Wesen im Haus kommt man einfach zu nix. Und zu ungestörten Momenten zu zweit am allerwenigsten: Das ständige Hin und Her zwischen Job, Pandemie und Familie, der Alltag mit seiner geballten Dosis Mental Load und der seit Jahren knappe Schlaf können ganz schöne Lustkiller sein. Für die paar Mal Sex im Jahr den weiblichen Körper jeden Tag mit Hormonen zu fluten – das kann es irgendwie nicht sein, denken sich heute viele Mütter. So zeigte eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) schon 2018, dass sich immer weniger Frauen in Deutschland für die Pille entscheiden: 2007 waren es noch 55 Prozent, elf Jahre später nur noch 47 Prozent.

Unsicherheiten bezüglich der Pille

"Ich beobachte auch, dass seit fünf, sechs Jahren immer weniger Frauen Hormone nehmen wollen“, bestätigt die Münchner Gynäkologin Dr. Anja Frank von der Praxis Pranner15 (pranner15.de). Die zum Teil erheblichen Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Brustspannen, Gewichtszunahme, depressive Verstimmungen sind deutlicher ins Bewusstsein gerückt. Und die Pillen der sogenannten neueren Generation kamen wegen eines höheren Thromboserisikos ins Gerede.

Sina, 39, zum Beispiel hat drei Kinder und war lange mit der Pille zufrieden. Das hat sich nun verändert: "Nach den Schwangerschaften habe ich eine ganz andere Beziehung zu meinem Körper. Ich möchte behutsamer, bewusster mit ihm umgehen. Bei der Pille hätte ich das Gefühl, ihn ständig zu manipulieren. Außerdem habe ich keine Lust mehr, jeden Tag was zu schlucken."

Trotzdem: Die Pille gehört zu den zuverlässigsten Verhütungsmitteln. Wer also wirklich kein Kind mehr möchte, ist damit auf der sicheren Seite. Und auch bei starken, schmerzhaften Blutungen oder gar Gerinnungsstörungen lohnt es sich, über Hormone nachzudenken. "Dann kann aber auch die sehr gering dosierte Hormonspirale womöglich eine Alternative sein", sagt Ärztin Anja Frank. Einmal eingesetzt, braucht man sich für die kommenden drei bis fünf Jahre keine Gedanken mehr um schmerzhafte Blutungen und Verhütung zu machen.

Herkömmliche Verhütungsmethode: Kondom

Eine zuverlässige und hormonfreie Alternative ist die Kupferspirale. Allerdings können ihre Seitenarme die Gebärmutterwand reizen, sodass sich die Periode verstärkt. Nichts für Frauen also, die ohnehin schon viel und lange bluten. Wer in den kommenden drei bis fünf Jahren eventuell doch noch mal schwanger werden will, für den ist das mit ca. 200 bis 400 Euro nicht gerade günstig – und das Einsetzen zu aufwendig. 

"Vielleicht probiert man es dann zunächst mal mit Kondomen. Damit bleiben Frauen im natürlichen Zyklus, was viele als sehr angenehm empfinden", so Gynäkologin Frank. Auch ein Diaphragma kann gerade für Mütter, die ihren Körper besser kennen als junge Mädchen, eine passende Alternative sein: Über den Muttermund gestülpt hält es in Kombination mit einem Verhütungsgel recht zuverlässig Spermien auf – erfordert aber etwas Übung, Fummelei und Aufwand. Genau wie die Natürliche Familienplanung (NFP), bei der täglich Körpertemperatur und Beschaffenheit des Zervixschleims kontrolliert werden, um die fruchtbaren Tage zu bestimmen.

Ist die Kindernummer für beide definitiv durch, ist eine Vasektomie womöglich DIE Lösung. Dabei werden die Samenleiter des Mannes durchtrennt. Der Eingriff ist wesentlich schonender und risikoärmer als die Sterilisation der Frau – und neben Kondomen die derzeit einzige Möglichkeit, sich als Mann aktiv um die Verhütung zu kümmern.

Pille für den Mann für Pharmazeut:innen eher uninteressant

Apropos Männer: Pille für den Mann, war da nicht mal was? Ja. Stimmt. Daran wurde lange geforscht. Doch das Interesse der Pharmaindustrie hält sich in Grenzen, seitdem zehn Prozent der Probanden über Nebenwirkungen wie depressive Verstimmungen, Veränderung der Libido und Gewichtsverlust geklagt haben. Dass Frauen genau diese und noch gravierendere Risiken wie gefährliche Blutgerinnsel auf sich nehmen, um mit der – zugegeben praktischen – Pille für sorglosen Sex zu sorgen? Hmm …

Doch es gibt Hoffnung: Die University of Minnesota arbeitet an einer nichthormonellen Pille für den Mann, die an ein Protein andockt, das für die Samenproduktion entscheidend ist. Das Medikament wird geschluckt und heißt derzeit YCT529. Bei Versuchen mit männlichen Mäusen reduzierte es die Spermienzahl so drastisch, dass 99 Prozent der potenziellen Schwangerschaften verhütet werden konnten. Nebenwirkungen? Keine! Dazu waren die Mäuseriche vier bis sechs Wochen nach dem Absetzen wieder voll zeugungsfähig. Klinische Studien mit Menschen sollen im kommenden Herbst starten.

Bis diese Pille für den Mann aber womöglich marktreif wird, bleibt Verhütung weiter vor allem Frauensache. Deshalb: lieber genau Vor- und Nachteile abwägen und je nach persönlichen Umständen, Vorlieben und Verträglichkeiten gemeinsam mit Arzt oder Ärztin entscheiden, was zur aktuellen Lebenssituation am besten passt.

Verhütungsmethoden im Überblick

Hormone, Spirale, NFP – wie wirken die klassischen Verhütungsmethoden? Wie sicher sind sie? Mit welchen Nebenwirkungen muss man rechnen? Und: Gibt es was Neues auf dem Markt? Wir haben alle wichtigen Infos zusammengetragen

Kondom

Vasektomie

Kupferspirale/-kette/-perlenball

Pearl-Index*

2–12

0,1

0,4–1,5/0,1–0,5/0,1–1,4

Wirkung

Eine dünne Latex- oder Polyurethan-Haut über dem Penis fängt den Samenerguss auf.

Beide Samenleiter werden durchtrennt und die Enden in verschiedene Gewebeschichten gelegt, damit sie nicht wieder zusammenwachsen.

Die T-förmige Spirale und der Kupferdraht, der um sie gewickelt ist, verhindern den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, sodass sich keine befruchtete Eizelle festsetzen kann. Dazu hemmen die stetig abgegebenen Ionen die Spermien-Beweglichkeit. Kette und Ball wirken gleich. Die Kette aus dünnen Kupferröhrchen auf einem Nylonfaden muss in der Gebärmutterwand verankert werden. Der Ball ist anfangs ein Faden mit Perlen, der vor Ort von selbst seine runde Form annimmt.

Bitte beachten

Je näher die Menopause rückt, desto trockener kann die Vagina werden. Die Lösung ist Gleitgel, das dann aber fettfrei und wasserlöslich sein sollte, damit der Gummi nicht porös wird.

Nach dem (ambulanten) Eingriff dauert es oft drei Monate bis zur Sterilität.

Die Kupfermethode ist auf etwa fünf Jahre ausgelegt. Das Einsetzen kann unangenehm sein (beim Ball etwas weniger).

Vorteile

Simple Anwendung. Kommt nur bei Bedarf zum Einsatz. Das Ejakulat lässt sich nach dem Sex unkompliziert entsorgen. Schützt auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten wie Chlamydien.

Dauerhafte Verhütung. Kein langfristiger Einfluss auf Libido, Erektion und Ejakulat. Ist relativunkompliziert und birgt wenig Risiken.

Funktioniert sofort, jahrelang und ohne Hormone. Durchfall, Antibiotika und andere Medikamente haben keinen Einfluss auf die Wirksamkeit. Man ist nach der Entfernung sofort wieder fruchtbar.

Nachteile

Der erotische Flow wird kurz unterbrochen. Kein direkter Hautkontakt an den schönsten Stellen. Man muss sich nach dem Orgasmus schnell voneinander lösen.

Nur in wenigen Fällen umkehrbar, also recht endgültig. Kann in seltenen Fällen Verletzungen, Entzündungen und Verwachsungen verursachen. Erst nach einigen Monaten sicher.

Oft verstärken sich Periode und Regelschmerzen, vor allem bei der Spirale. Möglicherweise stößt der Körper Spirale oder Ball wieder ab (bei der Kupferkette selten, weil sie verankert ist, was beim Einsetzen aber einen zusätzlichen Schmerz verursacht). Ein bis drei Prozent der Spiralen verrutschen und verhüten nicht mehr zuverlässig, deshalb werden kostenpflichtige, halbjährliche Ultraschall-Untersuchungen empfohlen. Selten kommt es zu Unterleibsentzündungen.

Kosten

Ab 0,30 Euro, latexfrei ab ca. 1 Euro pro Stück**

Ab etwa 600 Euro

Spirale 130–300 Euro; Kette 300–450 Euro; Ball 350–500 Euro plus regelmäßige Untersuchungen

* Er bestimmt, wie viele von 100 Frauen im Jahr schwanger werden, wenn sie mit dieser Methode verhüten. Je höher der Index, desto unsicherer die Verhütung

** Die Ausgaben für die Kosten variieren je nach Produkt, Arztkosten für Vor- und Nachsorge sowie den Gebühren für das Einsetzen. Alle hier genannten Kosten sind deshalb Circa-Angaben

Hormonspirale

Hormonstäbchen/-spritze

Hormonring/Verhütungspflaster

Mini Pille-/Pille

Pearl-Index

0,1–0,3

0–0,1/0,3–0,9

0,4–0,65/0,7–0,9

0,5–3/0,1–0,9

Wirkung

Wie eine Kombi aus Minipille und Kupferspirale: Das Kunststoff-T minimiert die Wahrscheinlichkeit einer Einnistung. Durch das abgegebene Gestagen baut sich die Gebärmutterschleimhaut nicht auf. Dazu wird der Zervixschleim so dick, dass Spermien nicht durchkommen.

Ein flexibles Kunststoffstäbchen gibt unter der Haut drei Jahre lang etwas weniger Gestagen als in der Minipille ab. Das Gestagen in der Spritze ist höher dosiert und wird drei Monate lang kontinuierlich abgegeben. Das verhindert den Eisprung, hemmt den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut und macht den Zervixschleim für Spermien undurchlässig.

Beides verhindert durch Östrogen und Gestagen den Eisprung, der weiche Silikonring in der Vagina, das Pflaster alle sieben Tage frisch aufgeklebt auf der Haut. Nach drei Wochen wird beides für eine Blutungswoche entfernt.

Das Gestagen der Mini-Pille macht den Schleim am Muttermund für Spermien undurchlässig, verhindert den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut und hemmt den Eisprung. Die klassische Pille enthält mit Gestagen und Östrogen mehr Hormone, Letzteres hemmt zusätzlich die Eireifung. Das macht sie etwas sicherer. Es gibt auch Kombi-Pillen, die dem natürlichen Zyklus nachempfunden sind und abhängig von der Zykluswoche unterschiedliche Wirkstoffkombinationen und Hormondosierungen enthalten.

Bitte beachten

Das Einsetzen ist wegen der etwas kleineren Modelle weniger unangenehm. Es gibt unterschiedliche Größen und Varianten für nur drei Jahre.

Das Einsetzen erfordert eine örtliche Betäubung und einen kleinen Schnitt. Am besten vorab drei Monate lang eine Pille mit ähnlichem Wirkstoff nehmen, um die Verträglichkeit zu testen. Die Spritze greift deutlicher in den Hormonhaushalt ein.

Nichts für Raucherinnen über 35, da ein erhöhtes Thromboserisiko besteht! Der Ring kann beim Sex rausrutschen, der Schutz hält aber drei Stunden an.

Die Kombi-Pille ist nichts für Raucherinnen 35+ , denn auch hier gilt: erhöhtes Thromboserisiko!

Vorteile

Sicherer als Kupfer und ähnlich langfristig. Geringste Dosis aller hormonellen Möglichkeiten. Wirkt hauptsächlich lokal, deshalb weniger Nebenwirkungen. Regel und Schmerzen werden meist schwächer, manche Frauen bluten gar nicht mehr, was je nach Empfinden Vor- oder Nachteil sein kann.

Mit dem Stäbchen hat man drei Jahre alle Freiheiten, bei der Spritze immerhin drei Monate lang. Eventuell bleibt die Regelblutung aus, was viele Frauen gut finden. Auch bei Erbrechen oder Durchfall sicher. Gute Alternative, wenn man Verhütungsmethoden wie die Spirale oder Östrogen nicht verträgt.

Man muss nur ein- (Ring) bis dreimal (Pflaster) pro Monat an etwas denken. Wirkt auch, wenn Magen oder Darm verrückt spielt. Die Regel wird oft leichter und kürzer.

Der Zyklus ist vorhersehbar, die Blutung oft leicht und wenig schmerzhaft. Die Haut kann besser werden. Die Mini-Pille erhöht das Thromboserisiko quasi nicht und eignet sich auch für Frauen mit ÖstrogenUnverträglichkeit. Die klassische Pille kann gegen zyklusbedingte Migräne helfen sowie das Risiko einiger Krebsarten senken (z.B. Eierstock- und Gebärmutterhalskrebs).

Nachteile

Anfangs häufig Schmierblutungen. Eventuell Kopfschmerzen, Brustspannen, Gewichtszunahme, Hautunreinheiten, Libidoverlust und depressive Verstimmung (je länger die Spirale liegt, desto seltener). Gelegentlich verrutscht die Spirale oder wird vom Körper ausgestoßen, deshalb am besten den Sitz kostenpflichtig halbjährlich per Ultraschall untersuchen lassen.

Unter anderem eventuell unregelmäßige Blutungen, unreine Haut, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Brustspannen, Stimmungsschwankungen, Libidoverlust (bei der Spritze oft ausgeprägter – plus erhöhtes Risiko für Osteoporose). Antibiotika, Psychopharmaka oder Johanniskraut können die Wirkung herabsetzen. Das Implantat ist teuer, es muss zudem rein- und rausoperiert werden. Manchmal verschwindet es im Körper, muss dann per Ultraschall oder MRT gesucht werden. Für die Spritze muss man alle drei Monate zum Arzt. Es kann ein, zwei Jahre dauern, bis sich nach dem letzten Shot der Zyklus wieder normalisiert.

Nebenwirkungen wie bei der Pille, beim Pflaster stärker als beim Ring. Das Pflaster ist relativ groß, sichtbar und kann die Haut reizen.

Eventuell unregelmäßige Blutungen, Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Brustspannen, Gewichtszunahme, Libidoverlust, Thrombose und depressive Verstimmungen (bei der Mini-Pille seltener). Muss jeden Tag im Magen landen (Toleranz je nach Präparat zwischen zwölf und 24 Stunden, bei der Mini-Pille nur drei bis zwölf Stunden!). Wirkt nicht sicher nach Durchfall, Erbrechen oder mit bestimmten Medikamenten. Nach dem Absetzen kann es bis zu einem halben Jahr dauern, bis sich der Zyklus normalisiert hat.

Kosten

Etwa 300 bis 400 Euro plus Kontrollen

Implantat ca. 300–350 Euro plus etwa 50 Euro für die Entfernung; Depotspritze jeweils ca. 40 Euro

Drei Ringe ca. 36–50 Euro; Pflaster für drei Monate 40 Euro

Ab ca. 20 Euro für drei Monate

Diaphragma

Natürliche Familienplanung NFP

Sterilisation (Tubenligatur)

Pearl-Index

6–14

0,4

0–0,5

Wirkung

Der mit Silikon bespannte Ring liegt auf dem Muttermund, um Spermien zu stoppen. Zusätzlich senkt ein Gel mit Milchsäure für mindestens zwei Stunden deren Beweglichkeit.

Misst man täglich nach dem Aufwachen die Körpertemperatur (am besten vaginal) und untersucht den Zervixschleim oder die Beschaffenheit des Muttermunds, lassen sich fruchtbare Tage ermitteln. In diesen Tagen muss man mit Kondom oder Diaphragma verhüten, an den anderen ist alles safe.

Die Eileiter werden verklebt, verschlossen oder durchtrennt, damit sich Eizellen und Spermien nicht mehr begegnen können.

Bitte beachten

Die Methode scheint dem Pearl-Index nach zu urteilen recht riskant, allerdings wurden bei der Berechnung auch die Frauen mit einbezogen, die nicht regelmäßig oder nicht korrekt damit verhütet haben – die Sicherheit liegt also vermutlich deutlich höher. Hat man mindestens fünf Kilo ab- oder zugenommen: Sitz und Größe kontrollieren lassen!

Die Regeln unbedingt mit einer Beraterin oder einem Berater zusammen erlernen!

Die OP rückgängig zu machen ist schwierig. Die Folge ist also andauernde Unfruchtbarkeit, außer man versucht eine künstliche Befruchtung mit IVF. Deshalb sehr gut überdenken!

Vorteile

Keine Hormone, kein Latex, hält etwa zwei Jahre lang. Kommt nur bei Bedarf zum Einsatz. Lässt sich bis zu zwei Stunden vor dem (potenziellen) Sex einsetzen.

Die Methode ist komplett natürlich. Hat man sich mal eingefuchst, ist der Aufwand gering. Man lernt den eigenen Körper besser kennen und verstehen.

Verhütung ist kein Thema mehr. Hat normalerweise keinen Einfluss auf die Hormonproduktion, Zyklus, Beginn der Wechseljahre oder Libido.

Nachteile

Braucht etwas Vorbereitung und Übung. Muss angepasst werden.

Es sind mehrere Zyklen Einarbeitung notwendig. Man muss an etwa zehn bis 18 Tagen pro Zyklus anderweitig verhüten, bei einem ungeregelten Tagesablauf oder unruhigen Nächten können noch mehr unsichere Tage dazukommen.

Bauchspiegelung mit kurzer Vollnarkose samt Risiken (Blutungen, Verletzungen, Entzündungen …). Die Gefahr für Eileiter- oder Bauchhöhlen-Schwangerschaften erhöht sich. Selten wird jedoch die Hormonproduktion beeinträchtigt.

Kosten

Ca. 50 Euro plus ca. 10 Euro pro Tube Gel und Kosten für die Anpassung

Etwa 10 Euro für ein gutes Thermometer mit zwei Stellen hinter dem Komma. Wenn man mag: Zykluscomputer (ab ca. 125 Euro) oder App (gratis oder wenige Euro pro Monat)

500–1000 Euro

 

ELTERN

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