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Thema: 19 Monate - Beschäftiigung

  1. #1
    wunderblume_ ist offline Veteran
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    Standard 19 Monate - Beschäftiigung

    Hey ihr Lieben,
    ich benötige (mal wieder) eure wertvollen Tipps.

    M ist nun knapp 19 Monate alt und seit Wochen ist hier Dauer-nölen angesagt. Ihm wird super schnell langweilig und er brauch immer jemanden der ihn beschäftigt bzw. große Ausflüge. Er wird um so unausgelasteter er ist immer aggressiver und lauter.
    Nun ist das ja nicht immer zu gewährleisten und ich frage mich:
    Wie kann ich ihn zu Hause etwas länger für etwas begeistern?
    Gibt es bei euch ein heißgeliebtes Spielzeug? eine Tätigkeit? irgendwas was ihr empfehlen könnt?

  2. #2
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    Standard Re: 19 Monate - Beschäftiigung

    Zitat Zitat von wunderblume_ Beitrag anzeigen
    Hey ihr Lieben,
    ich benötige (mal wieder) eure wertvollen Tipps.

    M ist nun knapp 19 Monate alt und seit Wochen ist hier Dauer-nölen angesagt. Ihm wird super schnell langweilig und er brauch immer jemanden der ihn beschäftigt bzw. große Ausflüge. Er wird um so unausgelasteter er ist immer aggressiver und lauter.
    Nun ist das ja nicht immer zu gewährleisten und ich frage mich:
    Wie kann ich ihn zu Hause etwas länger für etwas begeistern?
    Gibt es bei euch ein heißgeliebtes Spielzeug? eine Tätigkeit? irgendwas was ihr empfehlen könnt?
    Mit 19 Monaten waren es beim Großen laut Fotos stapelweise Bücher, das 3rad, klettern und überhaupt Bewegung (Spielplatz).
    Lg mit

    dem Großen (07) und dem Kleinen (14)

  3. #3
    Avatar von junglejane
    junglejane ist offline frühlingsreif
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    Standard Re: 19 Monate - Beschäftiigung

    Schwierig, meine Große war kaum selbstständig zu beschäftigen, beim Kleinen helfen wenn es mir zu bunt wird:

    Ein Eimer voller Wasser und einen Schöpflöffel dazu
    Nach wie vor ein Topf und ein Pfannenwender dazu auf einem Küchenstuhl
    Neuerdings haben meine Zwei sich ein Auto gebaut (also genaugenommen sind es zwei Stühle nebeneinander auf denen sie immer mal wieder sitzen und Autogeräusche machen)
    Meine unteren Regalfächer habe ich aufgegeben und stattdessen Bauklötze und Modellautos rein gelegt
    Wir haben eine "Stehspielfläche" also ein rund zugeschnittenes Brett auf dem ganz viele Ostheimer stehen. Das hat die Große letztes Weihnachten bekommen aber der Kleine steht da auch oft und spielt mit den Tieren, scheinbar motiviert das Spielen im Stehen dazu.
    Habt ihr Kugelbahnen für Kleinkinder? So eine ist hier auch oft im Gebrauch, davor sitzt der Fuchs auch mal länger
    Ein Türtheater wird auch gerne genutzt, ich mache es aber selten runter damit der Reiz nicht verloren geht
    Fahrzeuge aller Art, also Rutschauto und Tigerrutscher
    Viele Bücher

    Und wenn ich ganz dringend mal Ruhe brauche eine Schüssel voll Reis in einem Backblech (Spoiler Alert: Der bleibt da nicht drin aber man kann wenigstens mal in Ruhe telefonieren/duschen etc...)
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    mit Tochter 11/2011 & Sohn 03/2014

    ~ Breathe in, breathe out, move on. ~

  4. #4
    Avatar von sunya
    sunya ist offline überwiegend sonnig
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    Standard Re: 19 Monate - Beschäftiigung

    Ich habe hier EXPEDIT-Regale mit Büchern und Körben.
    Die Bücher nimmt sie sich selbst. Meist stehen noch ausgewähle Spielzeuge sichtbar in den Regalen.
    Die nimmt sie dann auch.
    Die Körbe zieht sie sich aber normalerweise nicht selbst aus dem Regal, die sind auch bissle schwer.
    In den Körben ist thematisch geordnet jede Menge geerbtes, angeschafftes, angesammeltes Spielzeug:

    - Bälle, Dinge die rund sind u.ä.
    - Spielküchenzubehör u.ä.
    - Kuscheltiere
    - Stapelspiele/Bausteine
    - Musikinstrumente und Dinge die Geräusche machen
    - Fotos, alte Postkarten, Prospekte
    - Babyspielzeug
    - restlicher Kram, der sich nicht zuordnen lässt (Haargummis, Federn, Kastanien, Bänderm, Schlüsselanhänger...)
    - Schleichtiere

    Die Körbe sind mindestens dreiviertelst voll.

    Wenn die Kleine sich mal langweilt, ziehe ich ihr einen der Körbe heraus, wühle gemeinsam mit ihr ein paar der Dinge von ganz unten heraus und wenn sie angefixt ist, zieh ich mich zurück.
    Allermeistens ist sie dann schnell interessiert und dann recht lange damit beschcäftigt, alles zu untersuchen.
    Da die Dinge in den Körben ja nicht ständig sichtbar sind, ist das immer wieder "neu" für sie in dem Moment bzw. wenn sie die Sachen länger nicht hatte, kann sie die Sachen ja wieder anders/neu einsetzen/begreifen.

    Dieses Prinzip der nicht ständig zugänglichen Dinge hat schon bei der Großen gut funktioniert.

    Guck mal, da sind jetzt nur Sachen von außerhalb bespielt worden.
    Wenn ihr das langweilig geworden ist, räum ich etwas auf und dann kommt ein Korb an die Reihe.

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  5. #5
    Avatar von junglejane
    junglejane ist offline frühlingsreif
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    Standard Re: 19 Monate - Beschäftiigung

    Das sieht sooo gemütlich aus bei dir sunya, ich liebe diese Körbe ja!

    Und das mit den Ramschkisten praktizieren wir hier auch, nur sind es mit Stoff umklebte Windelkartons an allen möglichen Orten, z.B. hinter der Wickelkommode, unter dem Stehspielbrett, und wir haben ein Bücherregal gebaut bei dem unten zwei Kartons hin passen. Da kann er sich dann nach Belieben Bücher nehmen oder die Kisten raus ziehen und ausräubern, da findet er immer mal wieder was Neues (oder aber ich auf der verzweifelten Suche nach meinem Pfannenwender )

    Da ist von Spielzeug bis Küchengerätschaften oder undefinierbarem Kram alles mögliche drin.

    Ein Spiegel auf Augenhöhe beschäftigt übrigens auch gern mal beide Kinder.
    mit Tochter 11/2011 & Sohn 03/2014

    ~ Breathe in, breathe out, move on. ~

  6. #6
    Avatar von rambler_rose
    rambler_rose ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: 19 Monate - Beschäftiigung

    Oh Mann, Sunya, wenn ich die Fotos sehe, muss ich gestehen, mein Sohn ist ein gaaanz armes Kind. Sein Spielzeug füllt vielleicht 2 Körbe, er bekäme nicht eines von deinen Regalen voll. Es gibt dazu noch die sperrigen Dinge wie Kugelbahn, Lauflernwagen und Bobby Car und sein Pappkartonhaus und das Sand und Wasserspielzeug, aber sooviel wie deine hat gibt es hier nicht.

    Nicht alles ist ständig verfügbar, Musikinstrumente, Kugelbahn und Brummkreisel gibt er nur auf Anfrage. alles andere ist auf die verschiedenen Stockwerke verteilt in einem Regal oder in einer Ecke.

    Derzeitige Spielfavoriten sind neuerdings alte Kassetten, die er aufribbelt und die ich dann wieder aufwickeln darf. Zu gern würde er mit Kabeln und Steckern spielen, aber das geht nicht, oder nur begleitet unter Aufsicht.
    Duplosteine geht auch ganz gut. Und Küchenutensilien natürlich.

    Aber eigentlich will er immer jemanden, der mit ihm spielt. Guck guck mit dem Häuschen, "Fussball" oder einfach nur Krabbelfangen, Klatschspiele, ... da braucht es wenig bis kein Spielzeug. Er beschäftigt sich nur kurzfristig wirklich allein. Ist aber auch erst 16 Monate. Vielleicht kommt das ja noch, aber wenn Du mit 19 Monaten da noch Schwierigkeiten hast wunderblume, vielleicht braucht es noch viel länger.



  7. #7
    Avatar von sunya
    sunya ist offline überwiegend sonnig
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    Standard Re: 19 Monate - Beschäftiigung

    Zitat Zitat von rambler_rose Beitrag anzeigen
    Oh Mann, Sunya, wenn ich die Fotos sehe, muss ich gestehen, mein Sohn ist ein gaaanz armes Kind. Sein Spielzeug füllt vielleicht 2 Körbe, er bekäme nicht eines von deinen Regalen voll. Es gibt dazu noch die sperrigen Dinge wie Kugelbahn, Lauflernwagen und Bobby Car und sein Pappkartonhaus und das Sand und Wasserspielzeug, aber sooviel wie deine hat gibt es hier nicht.

    Nicht alles ist ständig verfügbar, Musikinstrumente, Kugelbahn und Brummkreisel gibt er nur auf Anfrage. alles andere ist auf die verschiedenen Stockwerke verteilt in einem Regal oder in einer Ecke.

    Derzeitige Spielfavoriten sind neuerdings alte Kassetten, die er aufribbelt und die ich dann wieder aufwickeln darf. Zu gern würde er mit Kabeln und Steckern spielen, aber das geht nicht, oder nur begleitet unter Aufsicht.
    Duplosteine geht auch ganz gut. Und Küchenutensilien natürlich.

    Aber eigentlich will er immer jemanden, der mit ihm spielt. Guck guck mit dem Häuschen, "Fussball" oder einfach nur Krabbelfangen, Klatschspiele, ... da braucht es wenig bis kein Spielzeug. Er beschäftigt sich nur kurzfristig wirklich allein. Ist aber auch erst 16 Monate. Vielleicht kommt das ja noch, aber wenn Du mit 19 Monaten da noch Schwierigkeiten hast wunderblume, vielleicht braucht es noch viel länger.
    Du, mein Bruder hat drei Kinder, die inzwischen alle über 10 Jahre alt sind. Von denen habe ich bei Nummer eins ganz viel übernommen... Und Bücher habe ich von Berufs wegen viele (habe lange in einem und bis heute für einige Kinderbuchverlage gearbeitet)

    Warts mal ab, wenn dein Sohn so alt ist, wie meine Große und ihr vielleicht noch ein Zweites dazubekommen habt, gibts bei euch auch viel mehr. Das steigt exponentiell an.

    Ansonsten möchte ich betonen, dass das wirklich gutes Spielzeug ist, einiges davon selbstgemacht (jede Menge Essen für die Spielküche aus Filz z.B.), so Manches auch Gesammeltes aus der Natur und sogut wie gar kein "Plastikschrott" dabei.
    Viele "Klassiker" im Spielzeugsortiment fehlen auch ganz: wir haben z.B. gar kein Duplo und kein Playmobil und nichts von V-tech & Co.

  8. #8
    Senora_Rossi ist offline ungeduldig...
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    Standard Re: 19 Monate - Beschäftiigung

    Da würde ich gern mal einhaken. Höre das Wort ,,Plastikschrott" oft und es kam mir auch selbst schon über die Lippen, aber eigentlich eher weil ich es meistens sehr hässlich finde im Gegensatz zu viel liebevoller wirkendem Holzspielzeug (zB). Aber wieso ist V-tech und Co ,,Schrott" - wieso ,,schlechtes Spielzeug"?

    Wir haben beides hier - hochwertiges, oft Selbstgemachtes (Holz-)Spielzeug aber auch einiges aus Plastik. Der Räuber liebt seinen Krachmachwürfel, an dem es viel zu drücken, hören, sehen, fühlen gibt. Wieso soll es schlecht sein wenn er dabei entdeckt, dass er mit einer bestimmten Aktion (Knopf drücken) eine bestimmte Reaktion (Lied erklingt) auslöst? Mit einigen dieser Spielsachen beschäftigt er sich sehr lange und sehr konzentriert und ich behaupte sogar, dass viel seiner feinmotorischen Fähigkeiten (und da ist er anscheinend schon immer relativ weit) von diesem Plastikschrott kommen weil er hier oft nur einen Finger nutzen kann um an kleinere Knöpfe zu kommen oder den Pinzettengriff braucht um etwas heraus zu ziehen oder hinein zu stecken.

    Ich frage mich schon lange wieso in unserer modernen High-Tech-Welt Spielzeug aus Kunststoff so zerrissen wird?

  9. #9
    Avatar von Winterkaktus
    Winterkaktus ist offline Pooh-Bah
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    Standard Re: 19 Monate - Beschäftiigung

    Zitat Zitat von Senora_Rossi Beitrag anzeigen
    Da würde ich gern mal einhaken. Höre das Wort ,,Plastikschrott" oft und es kam mir auch selbst schon über die Lippen, aber eigentlich eher weil ich es meistens sehr hässlich finde im Gegensatz zu viel liebevoller wirkendem Holzspielzeug (zB). Aber wieso ist V-tech und Co ,,Schrott" - wieso ,,schlechtes Spielzeug"?

    Wir haben beides hier - hochwertiges, oft Selbstgemachtes (Holz-)Spielzeug aber auch einiges aus Plastik. Der Räuber liebt seinen Krachmachwürfel, an dem es viel zu drücken, hören, sehen, fühlen gibt. Wieso soll es schlecht sein wenn er dabei entdeckt, dass er mit einer bestimmten Aktion (Knopf drücken) eine bestimmte Reaktion (Lied erklingt) auslöst? Mit einigen dieser Spielsachen beschäftigt er sich sehr lange und sehr konzentriert und ich behaupte sogar, dass viel seiner feinmotorischen Fähigkeiten (und da ist er anscheinend schon immer relativ weit) von diesem Plastikschrott kommen weil er hier oft nur einen Finger nutzen kann um an kleinere Knöpfe zu kommen oder den Pinzettengriff braucht um etwas heraus zu ziehen oder hinein zu stecken.

    Ich frage mich schon lange wieso in unserer modernen High-Tech-Welt Spielzeug aus Kunststoff so zerrissen wird?
    Ich glaube, die Sachen werden zerrissen, weil es ja wirklich auch Billigplastikspielzeug gibt, das giftig ist, und weil der Krach oft die Eltern ärgert . Wir haben an Plastikzeug unter anderem von V-tech ein Tierchenhandy und einen Eisstand. Die sind bei beiden Kindern immer mal wieder der Renner. Ist halt alles phasenweise. Am nächsten Tag wird dann die Holzeisenbahn rausgekramt.

    Ich glaub aber eher nicht, dass Dein Sohn seine feinmotorischen Fähigkeiten daher hat. Er ist umgekehrt wahrscheinlich von Natur aus feinmotorisch fit und kommt deshalb gut mit dem Teil klar.
    sunya gefällt dies




  10. #10
    Avatar von sunya
    sunya ist offline überwiegend sonnig
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    Standard Re: 19 Monate - Beschäftiigung

    Zitat Zitat von Senora_Rossi Beitrag anzeigen
    Aber wieso ist V-tech und Co ,,Schrott" - wieso ,,schlechtes Spielzeug"?

    Wir haben beides hier - hochwertiges, oft Selbstgemachtes (Holz-)Spielzeug aber auch einiges aus Plastik. Der Räuber liebt seinen Krachmachwürfel, an dem es viel zu drücken, hören, sehen, fühlen gibt. Wieso soll es schlecht sein wenn er dabei entdeckt, dass er mit einer bestimmten Aktion (Knopf drücken) eine bestimmte Reaktion (Lied erklingt) auslöst?
    Erstens ist das Meiste billiger Made-in-China-Kram und ich habe da auch Bedenken, was Schadstoffe betrifft.
    Wobei die auch in Holzspielzeug made-in-Germany gefunden wurden.
    Allerdings haben wir wie gesagt viel schon recht Altes, Gebrauchtes – da gehe ich davon aus, dass das Meiste schon "ausgedünstet" ist.
    Bei neuem Spielzeug halte ich tatsächlich auch oft die Nase dran ob es "ungesund" reicht.

    Zweitens ist es für MICH nervig, wenns dudelt und blinkt. Ich arbeite ja teilweise mit Kind im Hintergrund, das lenkt schon genug ab, da brauch ich nicht noch Gedudel und für meine Ohren meistens wirklich ausgesprochen unschön anzuhörende Töne/Musik.
    Wir haben insgeamt wenig "Soundverschmutzung" hier, also es läuft außer zum Frühstück manchmal der Klassiksender auch kein Radio bei uns. (TV haben wir übrigens auch nicht)
    Ich mag das einfach nicht, wenn immerzu was im Hintergrund zu hören ist..

    Und drittens:
    Ich bin überzeugt, dass "weniger mehr" ist, auch wenn das jetzt vielleicht unglaubwürdig klingt in Anbetracht dessen, dass wir ja recht viel Spielzeug da haben.
    Aber wie gesagt ist es meistens irgendwie verstaut und nicht ständig zugänglich. Und auch nicht ständig gefragt, da die Kinder sich beide wirklich jeweils ausdauernd auch mit wenigen Dingen beschäftigen konnten/können.
    Und mit "weniger ist mehr" meine ich auch, dass man simple Dinge oft vielfältiger/kreativer einsetzen kann, bzw muss, als Dinge, bei denen eine bestimme Menge und Art von Aktionen eng vorgegeben ist.
    Also so elektronsiches Spielzeug gibt oft eher viele Möglichkeiten "in die Breite" (viele Melodien/Wirkungen, aber eben alles im Grunde auf dei Aktion "Knopfdruck" hin), simple Dinge bieten dafür oft mehr Möglichkeiten "in die Tiefe" bzw regen eher dazu an, sich selbst verschiedene Anwendungen auszudenken/auszuprobieren.

    Ich bin da aber nicht total dogmatisch, wir haben z.B. auch so ein dudelndes "Handy", was Melodien von sich gibt.
    Da drückt die Kleine auch ab und an mal drauf rum.
    Genauso nimmt sie aber auch Bausteine ans Ohr und "telefoniert" mit dem Opa z.B.
    Ein andermal baut sie damit dann Türmchen oder klopft auf den Boden, wirft ihn in ein Gefäß etc pp.
    Das alles mit so einem simplen Ding, wie ein Quader aus Holz an sich ja nur ist.
    Das "Handy" dagegen dudelt nur und mehr bietet es nicht.

    Darum ist es mir lieber, weniger technische Spielereien und mehr einfache Dinge anzubieten, denn ich bin überzeugt, dass davon die Kreativität viel mehr angeregt wird und vielfältigere Erfahrungen gemacht werden können.

    Duplo und Playmobil haben wir übrigens nur deshalb nicht, weil es sich nie ergeben hat bzw nicht gefragt war. Die Große interessierte sich für Schleichtiere (davon haben wir inzwischen über 100), nicht für Menschen. (Die ja bei Playmo im Mittelpunkt stehen).
    Und bei Duplo haben wir den richtigen Zeitpunkt verpasst bzw hatten wir immer so viel Kram, dass ich das nicht AUCH noch anschaffen wollte. Ist ja auch nicht gerade billig.
    Sie hat vor 2 Jahren mein altes Lego bekommen, was wir als Kinder wiederum auch nur geerbt hatten. Damit spielt sie aber bis heute so gut wie gar nicht. Also daran hat sie schlicht kein Interesse gehabt und hat es bis heute nicht.

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