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  1. #51
    Schorle ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: ADHS Glutenfrei ernähren

    Zitat Zitat von Schorle Beitrag anzeigen
    Also bitte, meine Tochter hat Zöliakie und es ist eine Autoimmunerkrankung. schau einfach mal nach
    Zöliakie Treff - glutenfrei durch den Alltag • News
    dort bin ich auch, weil es meine Tochter hat und dort wurde davon auch berichtet mit ADHS und glutenfreier Ernährung.
    Wenn ich meinem Kind gluten zu essen gebe, dann kann es schwere Konsequenzen geben.
    Wir leben nun seit 4 Jahren damit und ich würde alles dafür tun,dass meine Tochter das nicht hat, aber es ist nun einmal so, besser als mein Kind mit Medikamenten vollstopfen, es gibt nämlich auch keine Alternative.
    Noch etwas vergessen. Meine Tochter hatte schon zweimal falsches Essen bekommen, das war noch im Kindergarten. Als wir dann ca 1- 1,5 Stunden später zuhause waren, kam sie zu mir und meinte mir ist schlecht, ich sofort los, denn das ein Zeichen dafür sie muß sich übergeben. Den ganzen NAchmittag hat sie sich übergeben , dazwischen geschlafen und sah fertig aus. Ich habe sie gefragt was es zu essen gab, Nudeln. Ich dann nächsten Tag in der Küche nachgefragt und die Köchin zeigte mir die Nudeln. Es stellte sich heraus es waren die falschen Nudeln. Also nichts mit psychisch.
    Es hieß früher auch mal Krebs entsteht durch die Psyche, stimmt auch nicht.
    lg Katrin mit ihren Töchtern 10/02 und 11/04 und 04/07
    Alle guten Dinge sind 3!

  2. #52
    Fimbrethil ist gerade online Baumhuhn

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    Standard Re: ADHS Glutenfrei ernähren

    Zitat Zitat von Schorle Beitrag anzeigen
    Noch etwas vergessen. Meine Tochter hatte schon zweimal falsches Essen bekommen, das war noch im Kindergarten. Als wir dann ca 1- 1,5 Stunden später zuhause waren, kam sie zu mir und meinte mir ist schlecht, ich sofort los, denn das ein Zeichen dafür sie muß sich übergeben. Den ganzen NAchmittag hat sie sich übergeben , dazwischen geschlafen und sah fertig aus. Ich habe sie gefragt was es zu essen gab, Nudeln. Ich dann nächsten Tag in der Küche nachgefragt und die Köchin zeigte mir die Nudeln. Es stellte sich heraus es waren die falschen Nudeln. Also nichts mit psychisch.
    Es hieß früher auch mal Krebs entsteht durch die Psyche, stimmt auch nicht.
    Wie kommst du auf den Gedanken, irgendjemand hier halte Zöliakie für eine psychische Erkrankung?

    Aber hier ist das ADS-Forum, und trotz tausend propagierter Diäten hat keine einzige ernsthaften Studien standgehalten.
    Und die Ursache für ADS ist nun mal keine Gluten-Unverträglichkeit, sondern ein anders organisiertes Hirn, bzw eines, in dem die Sache mit den Transmittern etwas anders läuft als bei NTs.

    Äpfel sind keine Bananen.

  3. #53
    BONART ist offline newbie

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    Standard Re: ADHS Glutenfrei ernähren

    Zitat Zitat von mercury Beitrag anzeigen
    Beleg das bitte mal seriös.
    Ich hab das so gelernt. Außerdem bin ich von Natur aus unseriös. Es ist besser, man glaubt mir nichts.

    Und auch hier gilt: wer nichts weiß, muß alles glauben!
    Ja. Wissen hat für mich viel mit praktischer Erfahrung zu tun. Insofern: Makrobiotik ist erstmal nur ein Wort. Ich habe mich eine Zeitlang darauf eingelassen und konnte feststellen, dass es funktioniert. Bei mir und auch bei Anderen. Ich habe aber auch das Gegenteil gesehen, bei einer falsch verstandenen Makrobiotik, dass dann Mangelerscheinungen aufgetaucht sind, oder dass, bei aller Liebe, "nichts" passiert ist.

    Ich konnte durch die Makrobiotik meine Intuition in Bezug auf Lebensmittel schulen.

    Aber es ist definitiv nicht jedermanns Sache. Alles, was ich damit sagen will, ist: ich kann nur dazu appelieren, eigene Erfahrungen zu machen, um zu Wissen zu gelangen...

  4. #54
    Fimbrethil ist gerade online Baumhuhn

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    Standard Re: ADHS Glutenfrei ernähren

    Vielleicht solltest du dich mal über Placeboeffekte im Speziellen und die Wirkung IRGENDWELCHER Ernährungslehren auf gesunde Ernährung einfach dadurch, dass man sich bewusst mit der Ernährung beschäftigt, im Allgemeinen, beschäftigen.

    Trennkost z.B. ist ideologischer Unsinn, aber es propagiert letztlich eine ausgewogene Ernährung mit allen Zutaten, und durch die ganzen sinnfreien Vorschriften, was, wann, womit, essen die Leute bewusst.
    Und so erreichen sie ihr Ziel trotz eines unsinnigen Mittels. Von mir aus auch durch ein unsinniges Mittel, aber eben nicht deshalb, weil die dahinterstehende Ideologie richtig ist, sondern weil sie auf ihre Ernährung achten, nichts zwischendurch essen, durch die Vorschriften die Mengen begrenzen etc pp.
    Dafür bräuchten sie aber keine Trennkost, das ganze ginge auch ohne diesen Schmarrn.


    Zitat Zitat von BONART Beitrag anzeigen
    Ich hab das so gelernt. Außerdem bin ich von Natur aus unseriös. Es ist besser, man glaubt mir nichts.



    Ja. Wissen hat für mich viel mit praktischer Erfahrung zu tun. Insofern: Makrobiotik ist erstmal nur ein Wort. Ich habe mich eine Zeitlang darauf eingelassen und konnte feststellen, dass es funktioniert. Bei mir und auch bei Anderen. Ich habe aber auch das Gegenteil gesehen, bei einer falsch verstandenen Makrobiotik, dass dann Mangelerscheinungen aufgetaucht sind, oder dass, bei aller Liebe, "nichts" passiert ist.

    Ich konnte durch die Makrobiotik meine Intuition in Bezug auf Lebensmittel schulen.

    Aber es ist definitiv nicht jedermanns Sache. Alles, was ich damit sagen will, ist: ich kann nur dazu appelieren, eigene Erfahrungen zu machen, um zu Wissen zu gelangen...

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