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Thema: ich kann nicht mehr!

  1. #1
    mamamaxmaimal ist offline Stranger

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    Standard ich kann nicht mehr!

    Mein Sohn treibt mich in den Wahnsinn. Ich halte es mit ihm mich mehr aus! Er hat ADHS, wir wissen davon seit gut 2 Jahren seitdem bekommt er Medikinet und Verhaltenstherapien und es bringt einfach nichts. Er tickt immer wieder aus. Er benötigt eine Dauerbeschäftigung. Ich kann ihn keine 5 Minuten aus den Augen lassen. Dazu kommt dass er unheimlich direkt und aggressiv ist. Vor zwei Wochen wurde ich in die Schule ziziert, weil er einen Mitschüler im Sportunterricht zutiefst beleidigt hat und ihn körperlich angriff. Am Mittwoch rief die Lehrerin an, weil er sich über einen Mitschüler mit LRS lustig machte. "Wer lesen kann ist klar im Vorteil!" meinte mein Sohn, als dieser eine Aufgabe nicht ganz verstanden hat. Die Schule teilte mir mit, dass mein Sohn wohl nciht auf dem Gymi bleiben könne und dass er wohl auch auf der Realschule keine Chance haben wird. Und das obwohl der Bube einen IQ von über 140 hat. Ich kann auch nicht verstehen, wieso er so fies zu seinen Mitschülern ist. er selber hatte es im ersten Jahr Grundschule nciht leicht. Mit 2 Jahren hatte er einen Unfall bei dem seine Ohren geschädigt wurden und er seitdem Hörgeräte braucht, seine Schwester isz geistig leiht behindert und er war damals ein ausgezeichneter Schüler, all das waren Gründe, für Mobbing. Wir sind dann umgezogen und er ist auf eine neue GS gekommen und hat die 2. Klasse übersprungen. In der 3. wurden wir nach grade mal 3 Wochen auf ADHS hingewiesen...

    Auch Zuhause macht er mir das Leben zur Hölle. Ich schrieb schon, dass man ihn keine 5 Minuten aus den Augen lassen kann. Er macht nur Mist. Seine kleinen Geschwister benötigen auch mal meine Aufmerksamkeit und in der Zeit stellt er nur blödsinn an. heute prügelte er seinen kleinen Bruder so, dass er eine blutende Nase hatte! Wieso weiß keiner der kleine wusste es nicht und der Große wollte es mir nicht sagen!
    Ich habe mit schon Hilfe gesucht beim Elterntraining für ADHSler, aber selbst dort sind wir mit unserem Sohn abgestoßenende. Bei der Erziehungsberatung gibt es auch keine wirkliche Hilfe.

    Ich überlege schon ernsthaft unseren Sohn abzugeben zu einer Pflegefamilie oder in ein betreutes Wohnheim. Sonst gehen wir beide noch kaputt. Ich mache so viel Sche*ße mit ihm. Heute habe ich ihn schon wieder ins Schlafzimmer gesperrt, weil ich nicht mehr weiter wusste und dort kann er nichts kaputt machen uns sich beruhigen. Ich brauchte diesen ruhigen Moment um den Kleinen zu pflegen, nachdem der Große ihn geprügelt hat.
    mein Mann will es nicht. Er selber hat keinen Kontakt mehr zu seinen Eltern, weil es dort auch viele Probleme gab. Die ihn und seinen Bruder betrafen... Mein Mann arbeitet leider viel im Uasland und ist oft nicht da und ich bin so verzweifelt. Ich liebe meinen Sohn, aber ich liebe auch meine anderen Kinder und die leiden auch so häufig unter ihm.

    Ich sitze hier grade und mir fließen die tränen aus den Augen, was kann ich denn noch machen, hat hier jemand einen Tipp?

    Grüße von Linda und danke für alle Tipps!!!

    PS:bitte entschuldigt die schlechte Rechtschreibung usw. aber ich kann mich darauf grade gar nciht konzentrieren.

    Nachtrag: der Große M. ist 9 Jahre alt (5. Klasse), die Mittlere X. ist 7 Jahre alt und der kleine A. ist 5 Jahre alt, mein Mann heißt Martin und ich linda, wir haben im Mai geheiratet. daher mein Name Mama (von) M.;A. und X. und (im) Mai wurde M(artin) von L(inda) geheiratet. Es ergibt sich Mamamaxmaimal
    Geändert von mamamaxmaimal (06.10.2013 um 00:02 Uhr) Grund: Nachtrag

  2. #2
    Mimi5 ist offline Veteran

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    Standard Re: ich kann nicht mehr!

    Hallo Linda,

    ich versteh dich gut. Ich habe einen erwachsenen Sohn, der hochbegabt und dazu auch noch mit ADHS und Asperger gesegnet war. Mein siebenjähriger ADS-ler ist dagegen ein Sonnenscheinchen - aber auch er bringt mich immer wieder an meine Grenzen.

    So wie du es beschreibst, fliegt er ohnehin demnächst aus der Schule. Habe ich das richtig verstanden? (Meinem großen Sohn ist das auch nach wenigen Monaten passiert - trotz Hochbegabung)Das wäre ein guter Grund ihn ein paar Wochen in eine Kinderpsychiatrie einweisen zu lassen. Ehrlich gesagt klingt deine Beschreibung auch als hätte er noch andere Probleme. Von dort aus kann man in Ruhe sehen, wie es für ihn und euch am besten weitergeht. Vor allem wäre es für dich erst einmal eine Atempause.

    Da gibt es noch eine Menge Möglichkeiten - von einer anderen Medikation über eine anderen Schule oder eine spezialisierte Tagesstätte bis hin zur Fremdunterbringung.

    Ich bin alleinerziehend - und ich weiß wie stressig das mit einem Kind, das anders ist als die meisten anderen ist. Mit zweien muss es noch viel schwieriger sein. Gibt es denn niemanden, der dich unterstützt? Hast du die Möglichkeit deine Akkus auch mal aufzutanken - wo auch immer? Das wäre schon sehr gut.

    Solche Unterstützungen gibt es auch in institutionalisierter Form als Familienhilfe oder Erziehungsbeistandschaft. Das war aber leider in einigen mir näher bekannten Fällen sehr übergriffig und nichts weniger als eine Erleichterung. (Die Erfahrungen, von denen ich weiß haben Eltern eindeutig behinderter Kinder gemacht. Das muss nicht immer so aussehen. Die Erfahrung, dass die Behinderung einfach ignoriert wird und das Kind eben zu funktionieren hat - auch wenn es das aufgrund der Störung gar nicht kann - scheint sich aber zu wiederholen. Das hielt in keinem mir bekannten Fall vor Gericht stand - aber ein Verfahren mit Begutachtung wäre wahrscheinlich das letzte, was du brauchst.)

    Das wäre aber eine allerletzte Chance vor der Fremdunterbringung. Es muss ja nicht immer so laufen und zumindest in der Theorie kannst du die Maßnahme jederzeit beenden. (In der Praxis drohen Ämter dann aber manchmal ein Verfahren ums Aufenthaltsbestimmungsrecht an. Sie riskieren damit ja nichts und der Sachbearbeiter sichert sich selbst ab.) Ohne vorgehende ambulante Hilfen würde dir eine teure Heimunterbringung aber wahrscheinlich auch nicht bewilligt.

    Ich wünsch dir einfach, dass du wieder zur Ruhe kommst und eine gute Lösung findest.

    Esther







    Zitat Zitat von mamamaxmaimal Beitrag anzeigen
    Mein Sohn treibt mich in den Wahnsinn. Ich halte es mit ihm mich mehr aus! Er hat ADHS, wir wissen davon seit gut 2 Jahren seitdem bekommt er Medikinet und Verhaltenstherapien und es bringt einfach nichts. Er tickt immer wieder aus. Er benötigt eine Dauerbeschäftigung. Ich kann ihn keine 5 Minuten aus den Augen lassen. Dazu kommt dass er unheimlich direkt und aggressiv ist. Vor zwei Wochen wurde ich in die Schule ziziert, weil er einen Mitschüler im Sportunterricht zutiefst beleidigt hat und ihn körperlich angriff. Am Mittwoch rief die Lehrerin an, weil er sich über einen Mitschüler mit LRS lustig machte. "Wer lesen kann ist klar im Vorteil!" meinte mein Sohn, als dieser eine Aufgabe nicht ganz verstanden hat. Die Schule teilte mir mit, dass mein Sohn wohl nciht auf dem Gymi bleiben könne und dass er wohl auch auf der Realschule keine Chance haben wird. Und das obwohl der Bube einen IQ von über 140 hat. Ich kann auch nicht verstehen, wieso er so fies zu seinen Mitschülern ist. er selber hatte es im ersten Jahr Grundschule nciht leicht. Mit 2 Jahren hatte er einen Unfall bei dem seine Ohren geschädigt wurden und er seitdem Hörgeräte braucht, seine Schwester isz geistig leiht behindert und er war damals ein ausgezeichneter Schüler, all das waren Gründe, für Mobbing. Wir sind dann umgezogen und er ist auf eine neue GS gekommen und hat die 2. Klasse übersprungen. In der 3. wurden wir nach grade mal 3 Wochen auf ADHS hingewiesen...

    Auch Zuhause macht er mir das Leben zur Hölle. Ich schrieb schon, dass man ihn keine 5 Minuten aus den Augen lassen kann. Er macht nur Mist. Seine kleinen Geschwister benötigen auch mal meine Aufmerksamkeit und in der Zeit stellt er nur blödsinn an. heute prügelte er seinen kleinen Bruder so, dass er eine blutende Nase hatte! Wieso weiß keiner der kleine wusste es nicht und der Große wollte es mir nicht sagen!
    Ich habe mit schon Hilfe gesucht beim Elterntraining für ADHSler, aber selbst dort sind wir mit unserem Sohn abgestoßenende. Bei der Erziehungsberatung gibt es auch keine wirkliche Hilfe.

    Ich überlege schon ernsthaft unseren Sohn abzugeben zu einer Pflegefamilie oder in ein betreutes Wohnheim. Sonst gehen wir beide noch kaputt. Ich mache so viel Sche*ße mit ihm. Heute habe ich ihn schon wieder ins Schlafzimmer gesperrt, weil ich nicht mehr weiter wusste und dort kann er nichts kaputt machen uns sich beruhigen. Ich brauchte diesen ruhigen Moment um den Kleinen zu pflegen, nachdem der Große ihn geprügelt hat.
    mein Mann will es nicht. Er selber hat keinen Kontakt mehr zu seinen Eltern, weil es dort auch viele Probleme gab. Die ihn und seinen Bruder betrafen... Mein Mann arbeitet leider viel im Uasland und ist oft nicht da und ich bin so verzweifelt. Ich liebe meinen Sohn, aber ich liebe auch meine anderen Kinder und die leiden auch so häufig unter ihm.

    Ich sitze hier grade und mir fließen die tränen aus den Augen, was kann ich denn noch machen, hat hier jemand einen Tipp?

    Grüße von Linda und danke für alle Tipps!!!

    PS:bitte entschuldigt die schlechte Rechtschreibung usw. aber ich kann mich darauf grade gar nciht konzentrieren.

    Nachtrag: der Große M. ist 9 Jahre alt (5. Klasse), die Mittlere X. ist 7 Jahre alt und der kleine A. ist 5 Jahre alt, mein Mann heißt Martin und ich linda, wir haben im Mai geheiratet. daher mein Name Mama (von) M.;A. und X. und (im) Mai wurde M(artin) von L(inda) geheiratet. Es ergibt sich Mamamaxmaimal

  3. #3
    Mimi5 ist offline Veteran

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    Standard Re: ich kann nicht mehr!

    Hallo,

    im ersten Teil stimme ich Ursula zu. es ist völlig normal unter so einer Situation massiv zu leiden und nach Hilfen zu suchen.

    Nur gibt es leider keinen ADHS-Test. ADHS ist eine Ausschlussdiagnose.

    Verschiedene ADHS-Kinder und ihre Familien brauchen ganz unterschiedliche Hilfen - von einer Verhaltenstherapie über Medikamente bis hin zu schulischen Maßnahmen.

    Außerdem haben nur wenige Kinder wirklich gar nichts außer dem ADHS. Verschiedene andere Störungen erschweren die Lage oft weiter.

    Esther


    Zitat Zitat von Ursula80 Beitrag anzeigen
    Ich kann sehr gut nachvollziehen wie schwierig die Situation für dich ist. Besonders, weil nicht nur deine Kinder darunter leiden, sondern auch du. Man kann wirklich nicht erwarten, dass du diese schwierige Situation so einfach in den Griff bekommst. Vielleicht solltest du einen weiteren
    ADHS Test bei jemanden mit viel Erfahrung machen, weil es sich hier wohl um einen recht schwierigen Fall handelt. Der kann dann deinem Sohn gezielte benötigte Therapieen oder Medis verschreiben.

  4. #4
    Stubenfeger ist offline Stranger

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    Standard Re: ich kann nicht mehr!

    Hallo,

    ich kann Deine Verzweiflung gut verstehen. Vor zwei Jahren wurde bei unserem Sohn ADHS diagnostiziert. Im Kindergarten aufgefallen ist er bereits mit 4. Nach verschiedenen Medikamenten Versuchen sind wir inzwischen bei Concerta 18 gelandet. Ostern diesen Jahres war unser Familienleben dank ADHS bereits so sehr zur Hölle geworden, dass wir am überlegen waren ob wir ihn teilstationär aufnehmen lassen. Unser Sohn hatte starke Ängste, null Selbstbewustsein, war zuhause aggressiv und kaum händelbar, über die Schule braucht man da gar nicht mehr zu reden.

    Durch Zufall habe ich dann etwas über Neurofeedback gelesen, und in Rücksprache mit unserem Kinderpsycholgen einen Versuch gestartet. Er hat jetzt seid einem halben Jahr Neurofeedback und es ist einfach unglaublich, wie gut er sich gemacht hat. Er hat freiwillig (vorher völlig undenkbar) am Ferienprogramm teilgenommen und es gab keine Probleme. Seine kleine Schwester hat endlich keine Angst mehr vor seinen Reaktionen, in unser Familienleben ist Ruhe eingekehrt und in der Schule läuft es endlich auch gut.

    Vielleicht kann es ja auch Deinem Sohn helfen. Ich wünsche Dir jedenfalls viel Kraft.

  5. #5
    Fairie ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: ich kann nicht mehr!

    Ich kann deine Situation auch gut verstehen. Mein inzwischen erwachsener Sohn hatte auch seine Phasen. Allerdings war er nie direkt aggressiv. Irgendwie musst du dir da Hilfe holen. Leider kann ich dir nicht raten, wie genau, da ich im Ausland lebe und mich nicht auskenne, wie das in Deutschland läuft.

    Ansonsten, ein paar einfache Tips?

    - Wenn du an deine Grenzen kommst, zieh den Jungen halt aus dem "Schlachtfeld". Auch wenn du ihn dann in ein anderes Zimmer schieben musst. Manchmal sind praktische Lösungen das Einzige, was geht. Ich hab meinen Sohn manchmal hochgehoben und vor die Tür gestellt, sonst wäre er einfach nie losgegangen zur Schule. Manchmal muss man das Nächstliegende tun.

    - Achte drauf, dass du nicht in eine Negativ-Spirale kommst und nur noch Negatives an ihm siehst. Mach ab und zu mal was Positives mit ihm. Offensichtlich ist die Lehrerin auch in der Negativspirale.

    - Was du bräuchtest, ist eine Betreuung/Beschäftigung für den Ältesten, am besten den ganzen Nachmittag mit Hausaufgaben-Betreuung. Und dein Mann müsste mehr anwesend sein. Du hast ja zwei Kinder, die besondere Aufmerksamkeit brauchen.

  6. #6
    F.J.Neffe ist offline old hand

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    Standard Nicht sich aufarbeiten sondern Vorbild für Lebensbewältigung sein

    Was hilft es, wenn Dein Sohn "ADHS hat", wenn DU nichts hast, was DICH stärkt, was DICH beruhigt, was DICH handlungsfähig und verstehend macht?
    DU kannst MIT DIR SELBER nicht umgehen und schiebst die Schuld dafür Deinem Sohn in die Schuhe.
    Wie ein kleines Kind machst Du ständig Deine Fleißaufgaben an ihm runter, die noch nie was geholfen haben.
    Warum hörst Du mit dem Unfug nicht endlich auf und schaust Dir mal die Wirkung gernauer an, die Du damit hattest?
    In dem Augenblick, wo Du Deine Wirkung verstehst, kannst Du herausfinden, womit Du eine andere Wirkung bekommst.
    Du machst immer wieder dasselbe, was noch nie geklappt und die Probleme immer nur größer gemacht hat.
    Du machst es fast wie die Profis, die können das Problem auch nicht lösen.
    Warum willst Du mit dem Kopf durch die Wand.
    Mit den Begabungen, die in Deinem Kopf drin sind, bist Du doch zu ganz anderem fähig.

    Du bist ein SENDER, der ständig ausstahlt, was Du von Deinem Kind und seinen Möglichkeiten denkst + fühlst.
    Das sind - lies Deinen Text darauf hin! - Kränkungen, Beleidigungen, Schuldzuweisungen und alles, was schlecht ist.
    Diese Strahlen gehen ständig überall durch.
    Davon wird keine Seele satt.
    Das ist für Seele eigentlich kaum zu ertragen.
    Du kannst froh sein, dass sich die Reaktionen immer noch so in Grenzen halten.

    Nimm Dir doch mal etwas Zeit für DICH, um mit DIR ins Reine zu kommen!
    Bestätige DIR Deine GÜTE!
    Gib Dir selbst Achtung, Anerkennung, Aufrichtung, Bestätigung, Bestörkung, Ermutigung usw.!
    Wenn in Dir Frieden ist und Du diesen Frieden gestörkt hast,
    dann schau in Dir alle Talente & Kräfte an wie sie GUT werden und strahle ihm dieses STARKE BILD SEINER GÜTE zu!
    Das schafft eine NEUE ATMOSPHÄRE, die nicht vergiftet ist und in der wieder etwas wachsen kann.
    In den Ich-kann-Geschichten für Erwachsene ab 9 und Kinder bis 90 Jahre sind Fälle von Lösungen berichtet.
    Von Kindern, bei denen es auch nicht weiter ging.
    Wenn wir durch NEUES DENKEN eine neue Atmosphäre schaffen, kann sich etwas Neues entwickeln.
    Entwicklung kann man nicht machen.
    Mit Bemühungen ist das nicht zu erreichen.
    Man muss ihr die angemessene Atmosphäre geben.
    Ich meine, Du hast die Talente dafür.
    Ent-decke sie und stärke sie und bewältige dadurch DEIN Leben!
    Genau dafür braucht Dich Dein Junge als Vorbild:
    nicht für "ich arbeite mich für dich auf" sondern
    für "Ich bewältige mein Leben."
    Ich freue mich auf Euren Erfolg.
    Franz Josef Neffe

  7. #7
    Avatar von MajaMayer
    MajaMayer ist offline willyseine

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    Standard Re: Nicht sich aufarbeiten sondern Vorbild für Lebensbewältigung sein

    Liebe TE,

    lass Dich von diesem absurden Geschreibsel nicht verunsichern - das ist komplett an den Haaren herbei gezogen!
    Hier im Forum sind viele betroffene Mütter, die wertvolle Tipps geben können - wenn Du außerdem einen fachlichen Rat möchtest, dann wende Dich an das Unterforum "Erziehungsberatung".

    Ich habe den Beitrag von FJNeffe gemeldet.
    Mimi5 gefällt dies
    LG
    Maja



    Wenn der Sommer nicht mehr weit ist
    und der Himmel ein Opal
    weiss ich, dass das meine Zeit ist,
    weil die Welt dann wie ein Weib ist,
    und die Lust schmeckt nicht mehr schal.
    (Konstantin Wecker)


    http://www.youtube.com/watch?v=HNKvRIRBdy4&NR=1


    http://www.youtube.com/watch?v=FRLBS...eature=related

  8. #8
    Vassago Gast

    Standard Re: Nicht sich aufarbeiten sondern Vorbild für Lebensbewältigung sein

    Zitat Zitat von MajaMayer Beitrag anzeigen
    Liebe TE,

    lass Dich von diesem absurden Geschreibsel nicht verunsichern - das ist komplett an den Haaren herbei gezogen!
    Hier im Forum sind viele betroffene Mütter, die wertvolle Tipps geben können - wenn Du außerdem einen fachlichen Rat möchtest, dann wende Dich an das Unterforum "Erziehungsberatung".

    Ich habe den Beitrag von FJNeffe gemeldet.
    Dito

  9. #9
    mamamaxmaimal ist offline Stranger

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    Standard Re: Nicht sich aufarbeiten sondern Vorbild für Lebensbewältigung sein

    vielen Dank für eure vielen Antworten. Die letzten zwei Wochen waren bei uns Ferien und die haben uns allen sehr gut getan. Die beiden kleinen haben wir "abgeschoben". Eine woche bei Oma+Opa und eine Woche bei dem Onkel. Für die beiden hieß es 2 Wochen verwöhnprogramm. Mit Zoo, Erlebnissbad, Indoorspielplatz. Für den großen hat unsere Psychologin noch einen PLatz in einer AD(H)S-Freizeit organiesieren können, da war er auch eine Woche unterwegs. Diese haben mein Mann und ich genutzt um mal runter zu kommen. 3Tage verbrachten wir in einem Wellness-Hotel. Wir sind uns endlich mal wieder näher gekommen. In der zweiten Woche der Ferien haben wir angefangen unseren Buben auf Concerta umzustellen. Außerdem macht er jetzt noch Karate. Desweiteren haben wir uns an eine neue Beratungsstelle gewandt. Ich blicke nun mit mehr ZUversicht in die Zukunft. Wir haben noch einen weiten weg vor uns, aber eins ist mir jetzt klar: ich werde meinen Sohn nicht abgeben!
    Andrea40 und Mimi5 gefällt dies.

  10. #10
    PhilOdendron ist offline Gesperrt

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    Standard Re: ich kann nicht mehr!

    @Mimi5
    Nur gibt es leider keinen ADHS-Test. ADHS ist eine Ausschlussdiagnose.
    Das stimmt in der Praxis schon lange nicht mehr. Kein Arzt hat die Zeit, alle 70 anderen Ursachen auszuschließen. Man greift lieber (und leider) zu zweifelhaften psychologischen Testverfahren, wie z.B. KIDS 1: Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Das geht dann viel schneller (und falscher).