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  1. #1
    kitten_xx ist offline Stranger
    Registriert seit
    21.01.2012
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    10

    Standard Alleinerziehend - wann wieder arbeiten gehen?

    Hallo zusammen,

    habe mich eben erst angemeldet und hoffen, dass ich hier gleichgesinnte finde.
    Meine Tochter ist nun bissle über 1 Jahr. Vom Vater bin ich getrennt, seit sie ca. 5 Monate alt ist. Es war immer mein sehnlichster Wunsch eine Familie zu haben und Mutter zu werden/sein. Aber plötzlich kommt alles anders.
    Mittlerweile komme ich mit dem Vater wieder ganz gut klar, aber die Umstände, plötzlich alleine mit Tochter und Haus da zu stehen, war super hart.
    Kann von mir sagen, dass ich schon eine sehr starke Frau bin, die mitten im Leben steht, einen Job hat/hatte, in der die Konditionen stimmen, aber mehr auch nicht. Die ihren Weg gegangen ist, sich ein Haus gekauft hat etc.
    Aber die Dinge, die passiert sind, haben mich so schwach gemacht.
    Ich wollte immer 3 Jahre daheim bleiben, wenn ich Mama bin. Meine Mutter hatte mich damals "weggegeben", als ich 8 Wochen alt war. Da ich keine schöne Kindheit hatte, wollte ich das niemals für meine Kinder.
    Es war klar, dass ich in meiner Situation wieder arbeiten gehen muß. Nach 15 Monaten machte ich mit meinem Chef aus. Der ist sehr schwierig und hat schon die übelsten Dinge mit Mitarbeiterinnen, die Mama wurden abgezogen. Also war ich froh darum.
    Nun plötzlich gibt es die Option ALG II zu beantragen. Ich würde grad mal 100 € weniger haben, als wenn ich 20 Std. arbeiten gehe. Ich wollte NIEMALS zum Amt gehen. Mittlerweile frage ich mich, warum sollte ich das machen?
    Ich war nie arbeitslos, hab immer eingezahlt, jetzt macht es mir gerade das Leben nicht einfach und ich möchte für meinen Sonnenschein da sein.
    Warum muß ich ein schlechtes Gewissen haben daheim zu bleiben?
    Sorge ist, nach 3 J. wieder gleich voll einsteigen zu müssen - rechtlich.
    Sorge ist auch, wird mein Chef jetzt nicht sauer sein, wenn ich plötzlich doch mit einer anderen Idee ankomme?
    Bin sooooooooooooooo hin und her gerissen.
    Habt Ihr eine ähnliche Situation erlebt?
    Was soll ich nur tun???
    Bin für jeden Rat dankbar.
    Geändert von kitten_xx (21.01.2012 um 16:14 Uhr)

  2. #2
    Gast

    Standard Re: Alleinerziehend - wann wieder arbeiten gehen?

    Zitat Zitat von kitten_xx Beitrag anzeigen
    Bin sooooooooooooooo hin und her gerissen.
    Du möchtest für deine Tocher das Allerbeste, du willst für sie da sein. Und das ist auch gut und richtig so.

    Ich glaube nicht, das du deine Kindheit mit der deiner Tochter vergleichen kannst. Du weißt, was damals nicht gut für dich war.

    Heute sind die Betreuungsangebote jedoch anders und wesentlich besser.

    Würdest du denn wieder Vollzeit arbeiten? Oder wäre Halbtags für dich/deine Stelle auch machbar?

    Du denkst an deine Tochter. Da ist es auch ganz wichtig, das du auf deinen eigenen Füßen stehst. Es ist wirklich wichtig für dich, das du arbeitest. Du bist ja momentan freigestellt und könntest spätestens am 3. Geburtstag des Kindes wieder anfangen? Oder waren die 1,5 Jahre mit deinem Chef vereinbart?

    Auch wenn du dann nur 100,-- Euro mehr als ALG II verdienen solltest, geh dort erstmal wieder hin. Und such dir dann, aus einer bestehenden Stelle, etwas neues.

    Es ist einfach unglaublich wichtig, nicht in die Arbeitslosigkeit zu "rutschen".

    Für spätere Bewerbungen schreibst du deinen Lebenslauf und der muss auch passen.

    Ich wünsche dir alles Gute.

  3. #3
    Gast

    Standard Re: Alleinerziehend - wann wieder arbeiten gehen?

    Zitat Zitat von kitten_xx Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    habe mich eben erst angemeldet und hoffen, dass ich hier gleichgesinnte finde.
    Meine Tochter ist nun bissle über 1 Jahr. Vom Vater bin ich getrennt, seit sie ca. 5 Monate alt ist. Es war immer mein sehnlichster Wunsch eine Familie zu haben und Mutter zu werden/sein. Aber plötzlich kommt alles anders.
    Mittlerweile komme ich mit dem Vater wieder ganz gut klar, aber die Umstände, plötzlich alleine mit Tochter und Haus da zu stehen, war super hart.
    Kann von mir sagen, dass ich schon eine sehr starke Frau bin, die mitten im Leben steht, einen Job hat/hatte, in der die Konditionen stimmen, aber mehr auch nicht. Die ihren Weg gegangen ist, sich ein Haus gekauft hat etc.
    Aber die Dinge, die passiert sind, haben mich so schwach gemacht.
    Ich wollte immer 3 Jahre daheim bleiben, wenn ich Mama bin. Meine Mutter hatte mich damals "weggegeben", als ich 8 Wochen alt war. Da ich keine schöne Kindheit hatte, wollte ich das niemals für meine Kinder.
    Es war klar, dass ich in meiner Situation wieder arbeiten gehen muß. Nach 15 Monaten machte ich mit meinem Chef aus. Der ist sehr schwierig und hat schon die übelsten Dinge mit Mitarbeiterinnen, die Mama wurden abgezogen. Also war ich froh darum.
    Nun plötzlich gibt es die Option ALG II zu beantragen. Ich würde grad mal 100 € weniger haben, als wenn ich 20 Std. arbeiten gehe. Ich wollte NIEMALS zum Amt gehen. Mittlerweile frage ich mich, warum sollte ich das machen?
    Ich war nie arbeitslos, hab immer eingezahlt, jetzt macht es mir gerade das Leben nicht einfach und ich möchte für meinen Sonnenschein da sein.
    Warum muß ich ein schlechtes Gewissen haben daheim zu bleiben?
    Sorge ist, nach 3 J. wieder gleich voll einsteigen zu müssen - rechtlich.
    Sorge ist auch, wird mein Chef jetzt nicht sauer sein, wenn ich plötzlich doch mit einer anderen Idee ankomme?
    Bin sooooooooooooooo hin und her gerissen.
    Habt Ihr eine ähnliche Situation erlebt?
    Was soll ich nur tun???
    Bin für jeden Rat dankbar.
    du hast ein haus ? Dann wirste kein ALG2 bekommen, den vermögen muss erst aufgebraucht werden.

  4. #4
    bine.m ist offline old hand
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    Standard Re: Alleinerziehend - wann wieder arbeiten gehen?

    Zitat Zitat von kitten_xx Beitrag anzeigen
    Nach 15 Monaten machte ich mit meinem Chef aus.
    geh hin und arbeite 20 h in der Woche.. das ist mit Kind alleinerzeihend gut machbar und sichert dir ein Grundeinkommen.

    Ich würde NIE freiwillig auf ALG II gehen. Erstmal ist es schwer da wieder rauszukommen, und zweitens was ist das für ein Vorbild für deine Tochter. Und nein man ist keine schlechte Mutter wenn man arbeiten geht. Es zwingt dich ja keiner deine Tochter 45h pro Woche fremdbetreuuen zu lassen.
    Mein Sohn ( inzwischen 2,5) entwickelt sich prächtig, obwohl ich alleinerziehend bin und Teilzeit arbeite.

  5. #5
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    1.545

    Standard Re: Alleinerziehend - wann wieder arbeiten gehen?

    Zitat Zitat von kitten_xx Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    habe mich eben erst angemeldet und hoffen, dass ich hier gleichgesinnte finde.
    Meine Tochter ist nun bissle über 1 Jahr. Vom Vater bin ich getrennt, seit sie ca. 5 Monate alt ist. Es war immer mein sehnlichster Wunsch eine Familie zu haben und Mutter zu werden/sein. Aber plötzlich kommt alles anders.
    Mittlerweile komme ich mit dem Vater wieder ganz gut klar, aber die Umstände, plötzlich alleine mit Tochter und Haus da zu stehen, war super hart.
    Kann von mir sagen, dass ich schon eine sehr starke Frau bin, die mitten im Leben steht, einen Job hat/hatte, in der die Konditionen stimmen, aber mehr auch nicht. Die ihren Weg gegangen ist, sich ein Haus gekauft hat etc.
    Aber die Dinge, die passiert sind, haben mich so schwach gemacht.
    Ich wollte immer 3 Jahre daheim bleiben, wenn ich Mama bin. Meine Mutter hatte mich damals "weggegeben", als ich 8 Wochen alt war. Da ich keine schöne Kindheit hatte, wollte ich das niemals für meine Kinder.
    Es war klar, dass ich in meiner Situation wieder arbeiten gehen muß. Nach 15 Monaten machte ich mit meinem Chef aus. Der ist sehr schwierig und hat schon die übelsten Dinge mit Mitarbeiterinnen, die Mama wurden abgezogen. Also war ich froh darum.
    Nun plötzlich gibt es die Option ALG II zu beantragen. Ich würde grad mal 100 € weniger haben, als wenn ich 20 Std. arbeiten gehe. Ich wollte NIEMALS zum Amt gehen. Mittlerweile frage ich mich, warum sollte ich das machen?
    Ich war nie arbeitslos, hab immer eingezahlt, jetzt macht es mir gerade das Leben nicht einfach und ich möchte für meinen Sonnenschein da sein.
    Warum muß ich ein schlechtes Gewissen haben daheim zu bleiben?
    Sorge ist, nach 3 J. wieder gleich voll einsteigen zu müssen - rechtlich.
    Sorge ist auch, wird mein Chef jetzt nicht sauer sein, wenn ich plötzlich doch mit einer anderen Idee ankomme?
    Bin sooooooooooooooo hin und her gerissen.
    Habt Ihr eine ähnliche Situation erlebt?
    Was soll ich nur tun???
    Bin für jeden Rat dankbar.
    Ich an deiner Stelle würde lieber arbeiten gehen als in Hartz IV zu rutschen. Ich war alleinerziehend ab 3 WOchen nach der Geburt. Musste mit Säugling aus dem Ausland wieder zurück nach D, bin dadurch erstmal in Hartz IV gerutscht. Nach einem halben Jahr hatte ich genug und hab wieder Vollzeit gearbeitet, als das Kind 10 Monate alt war. Es war dort wunderbar betreut und mir ging es besser, weil ich wieder selbst für meine kleine Familie sorgen konnte.
    DIr alles Gute.

  6. #6
    KimSuess ist offline old hand
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    Standard Re: Alleinerziehend - wann wieder arbeiten gehen?

    Zitat Zitat von kitten_xx Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    habe mich eben erst angemeldet und hoffen, dass ich hier gleichgesinnte finde.
    Meine Tochter ist nun bissle über 1 Jahr. Vom Vater bin ich getrennt, seit sie ca. 5 Monate alt ist. Es war immer mein sehnlichster Wunsch eine Familie zu haben und Mutter zu werden/sein. Aber plötzlich kommt alles anders.
    Mittlerweile komme ich mit dem Vater wieder ganz gut klar, aber die Umstände, plötzlich alleine mit Tochter und Haus da zu stehen, war super hart.
    Kann von mir sagen, dass ich schon eine sehr starke Frau bin, die mitten im Leben steht, einen Job hat/hatte, in der die Konditionen stimmen, aber mehr auch nicht. Die ihren Weg gegangen ist, sich ein Haus gekauft hat etc.
    Aber die Dinge, die passiert sind, haben mich so schwach gemacht.
    Ich wollte immer 3 Jahre daheim bleiben, wenn ich Mama bin. Meine Mutter hatte mich damals "weggegeben", als ich 8 Wochen alt war. Da ich keine schöne Kindheit hatte, wollte ich das niemals für meine Kinder.
    Es war klar, dass ich in meiner Situation wieder arbeiten gehen muß. Nach 15 Monaten machte ich mit meinem Chef aus. Der ist sehr schwierig und hat schon die übelsten Dinge mit Mitarbeiterinnen, die Mama wurden abgezogen. Also war ich froh darum.
    Nun plötzlich gibt es die Option ALG II zu beantragen. Ich würde grad mal 100 € weniger haben, als wenn ich 20 Std. arbeiten gehe. Ich wollte NIEMALS zum Amt gehen. Mittlerweile frage ich mich, warum sollte ich das machen?
    Ich war nie arbeitslos, hab immer eingezahlt, jetzt macht es mir gerade das Leben nicht einfach und ich möchte für meinen Sonnenschein da sein.
    Warum muß ich ein schlechtes Gewissen haben daheim zu bleiben?
    Sorge ist, nach 3 J. wieder gleich voll einsteigen zu müssen - rechtlich.
    Sorge ist auch, wird mein Chef jetzt nicht sauer sein, wenn ich plötzlich doch mit einer anderen Idee ankomme?
    Bin sooooooooooooooo hin und her gerissen.
    Habt Ihr eine ähnliche Situation erlebt?
    Was soll ich nur tun???
    Bin für jeden Rat dankbar.
    Also ich würde arbeiten gehen. Du hast zwar die Option (wobei für mich ist das keine Option, sondern ein notwendiges Übel) ALG 2 zu beantragen, aber was ist danach? Du bleibst noch 2 Jahre zu Hause und dann? Deinen alten Job kannst Du vergessen. Und dann find mal einen neuen....als alleinerziehende....so gut wie keine Chancen...
    Ich würde auf jeden Fall den Job wieder nehmen. Was anderes kannst Du Dir ja dann immer noch suchen.
    Und es schadet den Kindern nicht, wenn sie "fremdbetreut" werden. Das ist nur Einbildung. Meistens haben doch nur die ELtern ein Problem damit, nicht die Kinder.
    Ich betreue solche Kinder, deren Eltern früh wieder arbeiten gehen und ich muß immer wieder feststellen, da wo die Eltern sich schwer tun, haben die Kinder auch Probleme. Sehen die Eltern das locker, sind auch die Kinder glücklich. Also schmeiß Dein schlechtes Gewissen weg. Es ist OK wenn Du arbeiten gehst.

  7. #7
    kitten_xx ist offline Stranger
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    Standard Re: Alleinerziehend - wann wieder arbeiten gehen?

    @nina2452
    das ist ja ganz arg lieb von dir, deine aufbauenden worte.
    habe 3 j. elternzeit eingereicht, meinem chef in der schwangerschaft aber gesagt, dass ich wieder voll arbeiten kommen möchte, auch aus angst, dass er mich gar nicht mehr nehmen möchte. klar rechtlich sieht es anders aus, aber wer will schon vor gericht und dann dort wieder die stelle antreten.
    das arbeitsklima dort ist schrecklich. ich werde quasi gemobbt. die 2 direkten kolleginnen im "team", das keins ist, sind ewig verheiratet und wollen kinder, und es klappt nicht. jetzt haben sie natürlich einen riesigen brass auf mich. es sind auch paar dinge vorgefallen, wie mir ne kollegin sagte, dass ich dort wirklich keinen guten stand mehr haben werde. und jeden tag mit bauchschmerzen dort hin, das überträgt sich auch irgendwie auf meine kleine.

    @chani_von_dune
    dann kennst dich nicht richtig aus. ein haus wird nicht angerechnet, wenn es 120 qm wohnfläche nicht überschreitet und angemessen ist. das ist es bei mir.

    @KimSuess
    wieso kann ich nach 3 j. den job vergessen? rechtlich steht mir der vollzeit-platz zu nach 3 j. elternzeit. natürlich müßte ich das mit meinem chef vorher abklären. er sagt jetzt ja auch, was ist, wenn in 2 j. keine arbeit da ist -dann kann er mich auch nicht auf vollzeit aufstocken lassen.


    Ansonsten danke ich Euch für die Wünsche und Zusprüche und wünsche Euch natürlich auch alles Gute.

  8. #8
    bine.m ist offline old hand
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    Standard Re: Alleinerziehend - wann wieder arbeiten gehen?

    Zitat Zitat von kitten_xx Beitrag anzeigen
    @chani_von_dune
    dann kennst dich nicht richtig aus. ein haus wird nicht angerechnet, wenn es 120 qm wohnfläche nicht überschreitet und angemessen ist. das ist es bei mir.
    120qm sind angemessen für eine Erwachsene und ein Kind? na ich weiss nicht.

    ich würde es einfach nicht drauf ankommen lassen.

  9. #9
    Gast

    Standard Re: Alleinerziehend - wann wieder arbeiten gehen?

    Zitat Zitat von kitten_xx Beitrag anzeigen
    @nina2452
    das ist ja ganz arg lieb von dir, deine aufbauenden worte.
    habe 3 j. elternzeit eingereicht, meinem chef in der schwangerschaft aber gesagt, dass ich wieder voll arbeiten kommen möchte, auch aus angst, dass er mich gar nicht mehr nehmen möchte. klar rechtlich sieht es anders aus, aber wer will schon vor gericht und dann dort wieder die stelle antreten.
    das arbeitsklima dort ist schrecklich. ich werde quasi gemobbt. die 2 direkten kolleginnen im "team", das keins ist, sind ewig verheiratet und wollen kinder, und es klappt nicht. jetzt haben sie natürlich einen riesigen brass auf mich. es sind auch paar dinge vorgefallen, wie mir ne kollegin sagte, dass ich dort wirklich keinen guten stand mehr haben werde. und jeden tag mit bauchschmerzen dort hin, das überträgt sich auch irgendwie auf meine kleine.

    @chani_von_dune
    dann kennst dich nicht richtig aus. ein haus wird nicht angerechnet, wenn es 120 qm wohnfläche nicht überschreitet und angemessen ist. das ist es bei mir.

    @KimSuess
    wieso kann ich nach 3 j. den job vergessen? rechtlich steht mir der vollzeit-platz zu nach 3 j. elternzeit. natürlich müßte ich das mit meinem chef vorher abklären. er sagt jetzt ja auch, was ist, wenn in 2 j. keine arbeit da ist -dann kann er mich auch nicht auf vollzeit aufstocken lassen.


    Ansonsten danke ich Euch für die Wünsche und Zusprüche und wünsche Euch natürlich auch alles Gute.

    Ja Mädel du kennst dich nicht aus, jedes vermögen wird bei Alg2 angerechnet, es werden nur pauschale Abzüge gemacht, aber so einfach wie du denkst das man vom Staat aushalten lassen kann ist es nicht.

  10. #10
    Gast

    Standard Re: Alleinerziehend - wann wieder arbeiten gehen?

    Zitat Zitat von chani_von_dune Beitrag anzeigen
    Dieser Inhalt wurde gelöscht
    Wenn man ein abbezahltes Haus besitzt, wird das unter Umständen nicht bei der Berechnung von ALGII abgezogen, solange das eben bestimmte Größen nicht überschreitet, und man darin selber wohnt.
    So eine selbstbewohnte Immobilie muss dann je nach Sachlage auch nicht vekauft werden und die Nebenkosten werden dann, wie bei der Miete auch vom jobcenter übernommen.

    Das, was die TE schreibt, ist also nicht grundsätzlich unmöglich.

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