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  1. #21
    5fachMama ist offline Member

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    Standard Re: Eure Erfahrungen im krankenhaus- wenn nicht gestillt werden möchte oder kann?

    Also wenn mir z.B. hier die Fruchtblase platzen sollte, werde ich wohl wieder in das gleiche KH gehen müssen.
    Das nächste ordentliche wäre ca. 45km weit entfernt. Glaube kaum das mich ein Transport da hin fährt.
    Ansonsten würde ich gern in dem etwas entfernteren entbinden.
    Da habe ich mein 3. Kind bekommen und die waren total nett und verständnisvoll.
    Wollte es da zwar mal probieren mit stillen, aber meine BW waren nach 3 Tagen total wund, offen und blutig. Auch war ich nicht so wirklich glücklich dabei.
    Die haben dann mit mir ein Gespräch geführt und es gab dann auch keine Probleme meiner Tochter die Flasche zu geben. Man hat sich da auch Zeit für die Mütter genommen.
    Hier wurde mir vor 3 Jahren mein Sohn an die Brust gelegt und ich sollte zusehen wie ich zurecht komme. Schliesslich hatte ich ja schon 3 Kinder und müsste ja wissen wie das funktioniert :mad:

  2. #22
    Relefe ist offline Stranger

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    Standard Re: Eure Erfahrungen im krankenhaus- wenn nicht gestillt werden möchte oder kann?

    Hallo,

    ich habe mich beim dritten Kind auch gegen das Stillen entschieden, weil ich angst hatte das es wieder nicht so klappt wie bei meinen Großen. Die Hebammen haben ganz locker darauf reagiert haben mir zwei Tabletten gegeben zum abstillen.
    Und die Kinderkrankenschwestern haben mir am nächsten Tag verschiedene Milchnahrungen angeboten, die ich nehmen könnte.
    Fand das echt klasse, den ich hatte schon angst das sie mich als Rabenmutter sehen.

    Liebe Grüße Babsi

  3. #23
    rughetta Gast

    Standard Re: Eure Erfahrungen im krankenhaus- wenn nicht gestillt werden möchte oder kann?

    Zitat Zitat von Tanta409 Beitrag anzeigen
    Hallo!
    Also ich hatte gar keine Milch!!
    Mein Sohn hat immer nur geschrieen,
    die meinten aber das ein bisl Milch immer kommt, und das ich weiter machen soll.
    Mehr als 3 Tage nach der Geburt habe ich auf abpumpen oder wiegen bestanden.
    Tja, Wiegeprobe war negativ, und auch nach 20 min abpumpen kam kein einziger Tropfen!!!
    das kinder in den ersten tagen abnehmen, ist normal und das beim pumpen nichts kommt, sagt nichts ueber die tatsaechliche milchmenge aus.
    toll, das auch vermeintlich still-interessierte krankenhaeuser die leute mit desinformation und mangelnder beratung vom stillen abschrecken...

  4. #24
    Maxie Musterfrau ist gerade online 100% Originalnick

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    Standard Re: Eure Erfahrungen im krankenhaus- wenn nicht gestillt werden möchte oder kann?

    Zitat Zitat von 5fachMama Beitrag anzeigen
    Also wenn mir z.B. hier die Fruchtblase platzen sollte, werde ich wohl wieder in das gleiche KH gehen müssen.
    Das nächste ordentliche wäre ca. 45km weit entfernt. Glaube kaum das mich ein Transport da hin fährt.
    Aber auch mit geplatzter Fruchtblase musst Du ja nicht unbedingt liegend transportiert werdne bzw. hast doch locker noch die 45 Minuten Zeit, um in die andere Klinik zu fahren. Kommt doch ganz drauf an, wie tief der Kopf des Babybs liegt.

    LG

  5. #25
    bounce ist offline addict

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    Standard Re: Eure Erfahrungen im krankenhaus- wenn nicht gestillt werden möchte oder kann?

    Hallo!

    Bei meinen beiden Kindern wurde ich im Krankenhaus gefragt, ob ich stillen will oder nicht. Es wurde zu nichts gedrängt oder so. Jede Entscheidung wurde akzeptiert und jede Mutter -egal ob stillend oder Flasche gebend- so gut wie möglich unterstützt.




  6. #26
    Gypaeta ist offline Bergfex

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    Standard Re: Eure Erfahrungen im krankenhaus- wenn nicht gestillt werden möchte oder kann?

    Ich war auch in einer stillfreundlichen Klinik. Nach einigem Hin und Her mit meinem Gewissen hatte ich mich entschieden, das mit dem Stillen aus Vernunftgründen zu versuchen. Ich fand es dann aber überhaupt nicht toll, sondern furchtbar, meine Tochter konnte mit der Brust gar nichts anfangen (im Nachhinein verständlich - sie merkte wohl, dass ich insgeheim ablehnend war), und ich hatte schon zwei Tage später zwei grausig schmerzende, blutigwunde Brustwarzen.
    Bis zu diesem Zeitpunkt muss ich über das Personal nur sagen, dass es ihnen völlig egal war. Wie man ein Kind anlegt, wurde mir im Vorbeigehen gezeigt. Vielleicht sahen sie aber auch keinen Bedarf an Beratung, weil ich nicht zu den "Jammerlappen" gehöre und nicht lauthals durchs Zimmer schrie...? Angesprochen hatte ich es jedoch, und man meinte nur, dass ich es weiter versuchen solle. Thema Ende.

    Als ich mir dann selbst eingestand, dass dieser mißratene Versuch für mich und Kati einen unschönen Start darstellte, und dass ich Kati die Flasche geben wollte (Tag 4), ging der Stillterror los: Plötzlich war das viel Personal um mich rum, man ließ mich gar nicht mehr in Frieden. Sogar nacht sprang dauernd eine sitllterroristische Nachtschwester ins Zimmer. Man zwang mir Stillhütchen auf und rollte schließlich eine monstergroße elektrische Pumpe ins Zimmer. Inklusive Adresse einer Apotheke, bei der ich ein ähnliches Monster für die Zukunft ausleihen könne! Da ich als neue Mutter gegenüber den vielen Angriffen nicht wirklich wehrhaft war, ließ ich mir das Zeug tatsächlich erstmal aufzwingen. Als ich die Monsterpumpe dann nicht mehr wollte, ärgerlich und schließlich ausfallend werden musste, schickten sie mir zweimal eine Stillberaterin ins Zimmer, die mir ins Gewissen reden sollte.
    Dass ich vor dieser Frau trotz meines offensichtichen Entschlusses quasi psychologisch die Hosen hätte runterlassen sollen, fand ich eine Zumutung. Es gibt bei mir Gründe, die -wenn man meine Vorgeschichte kennt - dem Stillen nicht förderlich sind. Aber dem Personal muss es bitte reichen, wenn ich einen Entschluß habe und dies mehrfach äußere.

    Aber vielleicht bin ich selbst mit Schuld gewesen. Ich vermute mal, dass sie einer von vornherein klaren und definitiven Ansage nichts entgegensetzen würden. Wenn man nicht stillen will, darf man wahrscheinlich nicht anfangen, mit den Leuten zu diskutieren.
    Beim nächsten Kind (falls es eins geben sollte), wird mir so eine Geschichte bestimmt nicht mehr passieren.

  7. #27
    DANI08 ist offline Legende

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    Standard Re: Eure Erfahrungen im krankenhaus- wenn nicht gestillt werden möchte oder kann?

    Ich wollte bei beiden Kids aus Überzeugung nicht stillen und wurde direkt im Kreissaal abgestillt und es war beide Male kein Problem, habe auf jeden Fall im KH keinen einzigen Kommentar bekommen bis auf die Zur Kenntnis nahme dass ich nicht stille, hätte auf dumme Kommentare aber auch entsprechend reagiert, ich denke, wenn man nach aussen hin weiss was man will und das auch behaupten kann, egal ob stille oder Flasche, kann man auch die Unterstützung einfordern die einem zusteht
    "Wenn das Leben Dir Zitronen gibt, mach Limonade draus!"

    aller guten Dinge sind drei(05/08/11)

  8. #28
    cupcake2 Gast

    Idee Re: Eure Erfahrungen im krankenhaus- wenn nicht gestillt werden möchte oder kann?

    bei mir wurde gefragt ob ich stillen wolle. damals wollte ich unbedingt, aber ich habe schnell bemerkt, dass es das einfach nicht ist für mich und ich auf die flasche umsteigen wollte.
    Die schwestern waren eher flaschengegner; haben mir mit schiefen Blicken flaschenmilch gegeben, wenn die vormilch nicht genug war. ich fand das alles nicht so positiv da ich mich sehr unter druck gesetzt fühlte. Ich meine, heutzutage ist die flaschenmilch ja schon echt gut und es ist kein verbrechen wenn man sich gg das Stillen entscheidet.

  9. #29
    Marion1979 ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: Eure Erfahrungen im krankenhaus- wenn nicht gestillt werden möchte oder kann?

    Obwohl ich in einem ziemlich stillfreundlichen Krankenhaus war, war es überhaupt kein Thema warum ich nicht stillen wollte.

    Meine persönliche Beleghebamme hat mir direkt nach der Entbindung die Abstilltabletten gegeben. Ohne großen Kommentar und irgendwelcher Probleme. Sie fand es lediglich schade, dass wir vorher nie darüber gesprochen hatten...

    Auf der Wöchnerinnenstation angekommen, wurde ich gefragt, ob ich stillen möchte oder nicht und wenn nein, welche Milchnahrung ich füttern möchte.

    Damit war das Thema durch und ich konnte mir ohne Probleme rund um die Uhr für meine Kleine frische Fläschchen im Schwesternzimmer abholen.
    LG, Marion mit großem Tochterkind (*2008) und kleinem Tochterkind (*2011)

  10. #30
    Avatar von mama-paul2
    mama-paul2 ist offline addict

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    Standard Re: Eure Erfahrungen im krankenhaus- wenn nicht gestillt werden möchte oder kann?

    Bei den Mädchen habe ich auch nicht gestillt und das war auch völlig ok und keine hat danach gefragt. Bei Niklas wollte ich unbedingt stillen, nur leider kam er direkt nach der Geburt auf die Neo und er wurde mit der abgepumpten Muttermilch über eine Sonde ernährt. Als er dann die Sonde rausbekam, konnte er irgendwie nur richtig aus der Flasche trinken und nach 8 Wochen, müheseeliger Abpumperei habe ich es aufgegeben.

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