Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
    MMST312 ist offline Stranger
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    Standard Einführung Beikost - Mengen ausreichend für weitere Schritte

    Ihr Lieben,

    Das Einführen von Beikost ist schon eine verzwickte Sache.. Gerne würde ich zu folgendem Thema euren Rat hören:

    Wir haben vor 3 Wochen bei unserem Sohn (20 Wochen) mit Beikost angefangen.
    1. Woche Kürbis
    2. Woche Frühkarotten
    Nachdem die vertilgten Mengen sehr unterschiedlich waren haben wir auch in der (aktuellen) 3. Woche noch reines Gemüse zugefüttert: Pastinake

    Die Mengen die unser Sohn ist variieren leider sehr stark. Manchmal nimmt er nur ein paar Löffel - dann isst er wieder rund 90g.

    Wir versuchen immer einen Moment nach dem
    Vormittagsschlaf zu erwischen - da ist er meist gut drauf, hat ein wenig aber auch nicht Zuviel Hunger. Auf diverse Anraten füttern wir auch erst nach mind. 20 Minuten mit Milch nach.

    Weiter muss ich sagen dass unser Sohn aktuell auch nachts nicht gut schläft.. Er ist sehr unruhig, wacht öfter ohne Hunger auf, quengelt und lässt sich für ein paar Std nicht mehr einschläfern. Auch nimmt er seit rund 2 Wochen keinen Schnuller mehr. Freunde haben uns den Floh ins Ohr gesetzt dass es evtl die Zähne sein könnten. Wäre das evtl ein Grund dass er gelegentlich so schlecht Brei ist?

    Ich bin sehr verunsichert wie ich nun weiter vorgehen soll. Soll ich weiterhin reinen Gemüsebrei zufüttern bis die Mengen konstant hoch sind? Soll ich nächste Woche doch die Kartoffel einführen?

    Nicht falsch verstehen.... Das Tempo gibt unser Sohn vor... Wir zwingen ihn nicht zum Brei essen.. Er soll dabei Spaß haben - es scheint ihm auch zu schmecken, da er dabei lacht und quietscht. Bislang funktioniert dass mit der Verdauung auch gut - ich bin genau deshalb verunsichert ob ich ihn und seinen Darm nicht überfordere, wenn ich nun Stärke einführe, wenn er teils noch nicht die Mengen erreicht.

    Was meint ihr? Vielen Dank vorab!

  2. #2
    Avatar von Frau.Maus
    Frau.Maus ist offline Poweruser
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    Standard Re: Einführung Beikost - Mengen ausreichend für weitere Schritte

    Zitat Zitat von MMST312 Beitrag anzeigen
    Ihr Lieben,

    Das Einführen von Beikost ist schon eine verzwickte Sache.. Gerne würde ich zu folgendem Thema euren Rat hören:

    Wir haben vor 3 Wochen bei unserem Sohn (20 Wochen) mit Beikost angefangen.
    1. Woche Kürbis
    2. Woche Frühkarotten
    Nachdem die vertilgten Mengen sehr unterschiedlich waren haben wir auch in der (aktuellen) 3. Woche noch reines Gemüse zugefüttert: Pastinake

    Die Mengen die unser Sohn ist variieren leider sehr stark. Manchmal nimmt er nur ein paar Löffel - dann isst er wieder rund 90g.

    Wir versuchen immer einen Moment nach dem
    Vormittagsschlaf zu erwischen - da ist er meist gut drauf, hat ein wenig aber auch nicht Zuviel Hunger. Auf diverse Anraten füttern wir auch erst nach mind. 20 Minuten mit Milch nach.

    Weiter muss ich sagen dass unser Sohn aktuell auch nachts nicht gut schläft.. Er ist sehr unruhig, wacht öfter ohne Hunger auf, quengelt und lässt sich für ein paar Std nicht mehr einschläfern.


    Auch nimmt er seit rund 2 Wochen keinen Schnuller mehr. Freunde haben uns den Floh ins Ohr gesetzt dass es evtl die Zähne sein könnten. Wäre das evtl ein Grund dass er gelegentlich so schlecht Brei ist?

    Ich bin sehr verunsichert wie ich nun weiter vorgehen soll. Soll ich weiterhin reinen Gemüsebrei zufüttern bis die Mengen konstant hoch sind? Soll ich nächste Woche doch die Kartoffel einführen?

    Nicht falsch verstehen.... Das Tempo gibt unser Sohn vor... Wir zwingen ihn nicht zum Brei essen.. Er soll dabei Spaß haben - es scheint ihm auch zu schmecken, da er dabei lacht und quietscht. Bislang funktioniert dass mit der Verdauung auch gut - ich bin genau deshalb verunsichert ob ich ihn und seinen Darm nicht überfordere, wenn ich nun Stärke einführe, wenn er teils noch nicht die Mengen erreicht.

    Was meint ihr? Vielen Dank vorab!
    Das klingt für mich auch nach Ärger mit den Zähnen. Gib ihm mal was Kaltes zum draufrumkauen, vielleicht hilft ihm das schon.

    Dass die verschiedenen Breimengen damit direkt zu tun haben, kann sein, muss aber nicht. Es gibt Kinder, die immer sehr unterschiedlich viel essen.

    Da er jetzt aber schon drei unterschiedliche Gemüsesorten kennt, spricht überhaupt nichts dagegen nun auch Kartoffeln zu geben - entweder pur oder gemischt mit einer oder mehrer der bereits bekannten Gemüsesorten.




  3. #3
    MMST312 ist offline Stranger
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    Standard Re: Einführung Beikost - Mengen ausreichend für weitere Schritte

    Hallo Frau Maus,

    Danke für deine schnelle Antwort.

    Ja, die Beissringe frisst er uns aktuell auf - gekühlt und ungekühlt. Und ständig ist der Daumen an der oberen Zahnleiste.. Sogar beim Trinken :) Werden wohl abwarten müssen was passiert.

    Dann werde ich wohl nächste Woche mit Kartoffel-Kürbis starten - danke nochmal!

  4. #4
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    Standard Re: Einführung Beikost - Mengen ausreichend für weitere Schritte

    Hallo!
    Na das kommt mit sehr bekannt vor ;-)
    Das mit dem Breiessen hat mein Sohn genauso gemacht. Habe den Brei dann erstmal etwas verflüssigt. Dadurch, dass das Schlucken leichter ging hat er mehr essen wollen.
    Kartoffeln habe ich nach 1 Woche Möhrchen, 1 Woche Zucchini und 1 Woche Brokkoli dazugegeben. Da hat er aber auch weiterhin immer unterschiedlich viel gegessen. Einfach weiter ausprobieren. Mittlerweile isst er immer ca. 100g und am liebsten eine Mischung aus Karotte, Kartoffel und Zucchini (die geben dem Brei Flüssigkeit, aber einzeln fand er sie nicht so spannend).

    Und zu den Zähnchen: Die brechen unterschiedlich früh durch. Aber auch vorher schon, wenn sie in die Zahnleiste wachsen (die wird dann hart, kannst du mal tasten) fühlt es sich für die Kleinen mal unangenehm an obwohl es bis zum Durchbrechen noch dauert.
    Sabbert er denn auch schon viel?
    Dass er nachts aufwacht könnte daran liegen, oder auch an der durchs Zuführen bedingten Umstellung für den Magen-Darm-Trakt.

    Liebe Grüße,
    Stephanie

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