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  1. #1
    Avatar von Schoko
    Schoko ist offline Pooh-Bah
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    Standard Plötzliches Anders-Verhalten beim Hund!

    Unser Labrador (4 Jahre) war nie ein ausgeglichener Hund. Er ist eigentlich ein totaler Hibbel in Situationen, wo manch anderer Hund ruhig liegt ist er total ängstlich und immer auf der Hut. Also tiefenentspannt kennt er nicht.

    Aber was wir seit ca. November mit ihm erleben, daß zehrt an unseren Nerven.

    Er ist ständig ängstlich, immer wachsam, er dreht bei Gewitter und Sturm (wehe, da klappert was..und diese Geräusche kennt er seit Jahren am Haus und NIE hat ihn das z.B. gestört) durch, er fiept den ganzen Tag. Sitzt stetig auf seinem Platz und schaut. Er läuft unruhig durch die Wohnung.

    Letzte Woche Samstag war Besuch hier. Wir spielten Karten. Plötzlich fing er an zu zittern und war 2 Stunden lang nur am Hecheln. Allein dieses Klocken der Karten auf den Tisch waren zu viel für ihn!

    Das Neueste ist: Er gab nie Probleme, ihn allein zu Hause zu lassen. Er schlief dann und hatte seinen Kauknochen! Mittlerweile ist es so, daß er bellt und bellt so das mein Vater (Eltern wohnen unten) die Wohnungstür aufmacht und er dann unten im HAusflur liegt und dann gehts einigermassen. Aber das ist schon alles sehr merkwürdig und SO extrem war es noch nie!

    Der Hund bekommt genug Auslauf, Kopfarbeit und Liebe und müsste eigentlich gut ausgelastet sein! Kontakt zu anderen Hund hat er auch und das ist in freier Wildbahn absolut kein Problem. Höchstens an der Leine wenn er Rüden trift, die er doof findet.

    Jetzt waren wir am Montag bei der TÄ um einfach mal zu schaun, was das sein könnte. Blutergebnisse sind top. Jetzt bekommt er ein leichtes Psychopharmaka!

    Im Oktober/November gab es hier eine Einbruchserie. Wir vermuten (man hängt sich ja an jeden Strohhalm) das evtl. jemand Fremdes hier mal abends vor der Terassentür stand!

    Aber trotz vieler Hin- und Herüberlegungen können wir nichts finden, was ein derartiges Verhalten auslösen kann!?

    Habt ihr da einen Rat?

  2. #2
    Avatar von kati1966
    kati1966 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Plötzliches Anders-Verhalten beim Hund!

    Zitat Zitat von Schoko Beitrag anzeigen



    Das Neueste ist: Er gab nie Probleme, ihn
    Habt ihr da einen Rat?
    Irgendwo hatte ich letztens ein Gespräch, dass sich viele Hunde im fünften Lebensjahr verändern. Und das nicht immer zu ihrem besten. Am schlimmsten soll das wohl bei Golden Redrivern sein.

  3. #3
    Avatar von -DatBloemsche-
    -DatBloemsche- ist offline Hand in Hand ins Glück!
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    Standard Re: Plötzliches Anders-Verhalten beim Hund!

    habe eine labbi hündin,sie zeigte mal ähnliiches verhalten,allerdings ließ sich das bei uns gut erklären. wir hatten heftige eheprobleme und unsere hündin war so sensibel,dass sie das überforderte.

    an deiner stelle würde ich auf ein schädel ct bestehen,leider können ja auch tumoröse geschehen dahinterstecken.


    Zitat Zitat von Schoko Beitrag anzeigen
    Unser Labrador (4 Jahre) war nie ein ausgeglichener Hund. Er ist eigentlich ein totaler Hibbel in Situationen, wo manch anderer Hund ruhig liegt ist er total ängstlich und immer auf der Hut. Also tiefenentspannt kennt er nicht.

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    Er ist ständig ängstlich, immer wachsam, er dreht bei Gewitter und Sturm (wehe, da klappert was..und diese Geräusche kennt er seit Jahren am Haus und NIE hat ihn das z.B. gestört) durch, er fiept den ganzen Tag. Sitzt stetig auf seinem Platz und schaut. Er läuft unruhig durch die Wohnung.

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    Habt ihr da einen Rat?
    Moshi ist weltbeste Löwenkrümel-Binotante


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  4. #4
    Avatar von camino
    camino ist offline Poweruser
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    Standard Re: Plötzliches Anders-Verhalten beim Hund!

    Zitat Zitat von Schoko Beitrag anzeigen
    Unser Labrador (4 Jahre) war nie ein ausgeglichener Hund. Er ist eigentlich ein totaler Hibbel in Situationen, wo manch anderer Hund ruhig liegt ist er total ängstlich und immer auf der Hut. Also tiefenentspannt kennt er nicht.

    Aber was wir seit ca. November mit ihm erleben, daß zehrt an unseren Nerven.

    Er ist ständig ängstlich, immer wachsam, er dreht bei Gewitter und Sturm (wehe, da klappert was..und diese Geräusche kennt er seit Jahren am Haus und NIE hat ihn das z.B. gestört) durch, er fiept den ganzen Tag. Sitzt stetig auf seinem Platz und schaut. Er läuft unruhig durch die Wohnung.

    Letzte Woche Samstag war Besuch hier. Wir spielten Karten. Plötzlich fing er an zu zittern und war 2 Stunden lang nur am Hecheln. Allein dieses Klocken der Karten auf den Tisch waren zu viel für ihn!

    Das Neueste ist: Er gab nie Probleme, ihn allein zu Hause zu lassen. Er schlief dann und hatte seinen Kauknochen! Mittlerweile ist es so, daß er bellt und bellt so das mein Vater (Eltern wohnen unten) die Wohnungstür aufmacht und er dann unten im HAusflur liegt und dann gehts einigermassen. Aber das ist schon alles sehr merkwürdig und SO extrem war es noch nie!

    Der Hund bekommt genug Auslauf, Kopfarbeit und Liebe und müsste eigentlich gut ausgelastet sein! Kontakt zu anderen Hund hat er auch und das ist in freier Wildbahn absolut kein Problem. Höchstens an der Leine wenn er Rüden trift, die er doof findet.

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    Habt ihr da einen Rat?
    Wie reagiert Ihr, wenn er das macht?
    Wer ist von Euch in der Familie der Rudelführer?
    Camino mit 3 Mädels 3/04 und 7/07 und


  5. #5
    Avatar von CatBalou
    CatBalou ist offline ErE - überreif
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    Standard Re: Plötzliches Anders-Verhalten beim Hund!

    Zitat Zitat von Schoko Beitrag anzeigen
    Habt ihr da einen Rat?
    Das ist genauso wie die Glaskugel befragen. Von tatsächlich körperlichen Problemen über Zuchtlinien veranlagte Fehler bis zu Erziehungsproblemen oder traumatischen Erfahrungen ist da ALLES drin. Auch eine Kombination aus Teilen daraus.

    Da wird Euch keiner hier was Brauchbares anbieten können.

    Das fängt schon da an, wo Ihr unter Umständen seit Jahren falsch auf sein Benehmen reagiert und ihn damit bis zum Umfallen bestätigt. Unbewußt. Und erzählen kannst Du viel, Eure Fehler nicht, würdet Ihr um die wissen, würdet Ihr sie ja nicht begehen. Kann sein, muss aber nicht.

    Auch der erwähnte "letzte Pubertätschub" des Hundes könnte ein Verstärker sein, der aber durch konsequente und richtige Erziehung durchaus auch in normale Bahnen zu lenken ist.

    Für mich wäre anzusetzen bei kompetenter Beobachtung des Alltags/der Situationen durch einen guten Hundetrainer.

    Körperliche Mängel würde ich erst nach Ausschluß der Erziehungsfehler in Betracht ziehen, einfach aus der Erfahrung heraus.

    Gruß Cat

  6. #6
    HellaMadrid ist offline Legende
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    Standard Re: Plötzliches Anders-Verhalten beim Hund!

    Zitat Zitat von Schoko Beitrag anzeigen
    Unser Labrador (4 Jahre) war nie ein ausgeglichener Hund. Er ist eigentlich ein totaler Hibbel in Situationen, wo manch anderer Hund ruhig liegt ist er total ängstlich und immer auf der Hut. Also tiefenentspannt kennt er nicht.

    Aber was wir seit ca. November mit ihm erleben, daß zehrt an unseren Nerven.

    Er ist ständig ängstlich, immer wachsam, er dreht bei Gewitter und Sturm (wehe, da klappert was..und diese Geräusche kennt er seit Jahren am Haus und NIE hat ihn das z.B. gestört) durch, er fiept den ganzen Tag. Sitzt stetig auf seinem Platz und schaut. Er läuft unruhig durch die Wohnung.

    Letzte Woche Samstag war Besuch hier. Wir spielten Karten. Plötzlich fing er an zu zittern und war 2 Stunden lang nur am Hecheln. Allein dieses Klocken der Karten auf den Tisch waren zu viel für ihn!

    Das Neueste ist: Er gab nie Probleme, ihn allein zu Hause zu lassen. Er schlief dann und hatte seinen Kauknochen! Mittlerweile ist es so, daß er bellt und bellt so das mein Vater (Eltern wohnen unten) die Wohnungstür aufmacht und er dann unten im HAusflur liegt und dann gehts einigermassen. Aber das ist schon alles sehr merkwürdig und SO extrem war es noch nie!

    Der Hund bekommt genug Auslauf, Kopfarbeit und Liebe und müsste eigentlich gut ausgelastet sein! Kontakt zu anderen Hund hat er auch und das ist in freier Wildbahn absolut kein Problem. Höchstens an der Leine wenn er Rüden trift, die er doof findet.

    Jetzt waren wir am Montag bei der TÄ um einfach mal zu schaun, was das sein könnte. Blutergebnisse sind top. Jetzt bekommt er ein leichtes Psychopharmaka!

    Im Oktober/November gab es hier eine Einbruchserie. Wir vermuten (man hängt sich ja an jeden Strohhalm) das evtl. jemand Fremdes hier mal abends vor der Terassentür stand!

    Aber trotz vieler Hin- und Herüberlegungen können wir nichts finden, was ein derartiges Verhalten auslösen kann!?

    Habt ihr da einen Rat?
    Unser Tierarzt hat uns ja dringend von Labrador/Retriever abgeraten, weil die so häufig einen an der Klatsche haben.
    Ich würde damit zu einem Hundetrainer gehen, wenn wirklich ausgeschlossen ist, dass er Hirntumor oder sowas hat.

  7. #7
    Avatar von kati1966
    kati1966 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Plötzliches Anders-Verhalten beim Hund!

    Zitat Zitat von HellaMadrid Beitrag anzeigen
    Unser Tierarzt hat uns ja dringend von Labrador/Retriever abgeraten, weil die so häufig einen an der Klatsche haben.
    .
    und komischerweise tritt das etwa ab 5. Lebensjahr auf bzw. kommt es zu Tage.

  8. #8
    Gast

    Standard Re: Plötzliches Anders-Verhalten beim Hund!

    Zitat Zitat von HellaMadrid Beitrag anzeigen
    Unser Tierarzt hat uns ja dringend von Labrador/Retriever abgeraten, weil die so häufig einen an der Klatsche haben.
    Hilfe- ich belatsch Mann schon ewig, daß Tochter und ich so einen möchte(nachdem die Pinscherfrage geklärt war)

  9. #9
    Avatar von CatBalou
    CatBalou ist offline ErE - überreif
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    Standard Re: Plötzliches Anders-Verhalten beim Hund!

    Zitat Zitat von kati1966 Beitrag anzeigen
    und komischerweise tritt das etwa ab 5. Lebensjahr auf bzw. kommt es zu Tage.
    Das ist bei vielen Hunderassen der Zeitpunkt der letzten Reifeentwicklung.

    Viele Junghunde werden erst dann zu dem, was die Fachliteratur ihnen an Wesen bescheinigt.

    Da wird nicht selten aus dem unsicheren Herdenschutzhundpubertisten das was er sein soll. Ein Ausbund an Selbstbewußtsein.

    Aus dem friedlich neugierigen Schäferhund ein Raufbold der Extraklasse.

    Aus einem ausgelassenen todesmutigen Teenager ein Hosenscheißer.

    Wenn man da nicht weiß oder ahnt, was man sich unter Umständen ins Haus geholt haben kann und wie man dem Herr wird, hat man verloren.


    Gruß Cat

  10. #10
    Avatar von xanaimb
    xanaimb ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: Plötzliches Anders-Verhalten beim Hund!

    Zitat Zitat von Schoko Beitrag anzeigen
    Unser Labrador (4 Jahre) war nie ein ausgeglichener Hund. Er ist eigentlich ein totaler Hibbel in Situationen, wo manch anderer Hund ruhig liegt ist er total ängstlich und immer auf der Hut. Also tiefenentspannt kennt er nicht.

    Aber was wir seit ca. November mit ihm erleben, daß zehrt an unseren Nerven.

    Er ist ständig ängstlich, immer wachsam, er dreht bei Gewitter und Sturm (wehe, da klappert was..und diese Geräusche kennt er seit Jahren am Haus und NIE hat ihn das z.B. gestört) durch, er fiept den ganzen Tag. Sitzt stetig auf seinem Platz und schaut. Er läuft unruhig durch die Wohnung.

    Letzte Woche Samstag war Besuch hier. Wir spielten Karten. Plötzlich fing er an zu zittern und war 2 Stunden lang nur am Hecheln. Allein dieses Klocken der Karten auf den Tisch waren zu viel für ihn!

    Das Neueste ist: Er gab nie Probleme, ihn allein zu Hause zu lassen. Er schlief dann und hatte seinen Kauknochen! Mittlerweile ist es so, daß er bellt und bellt so das mein Vater (Eltern wohnen unten) die Wohnungstür aufmacht und er dann unten im HAusflur liegt und dann gehts einigermassen. Aber das ist schon alles sehr merkwürdig und SO extrem war es noch nie!

    Der Hund bekommt genug Auslauf, Kopfarbeit und Liebe und müsste eigentlich gut ausgelastet sein! Kontakt zu anderen Hund hat er auch und das ist in freier Wildbahn absolut kein Problem. Höchstens an der Leine wenn er Rüden trift, die er doof findet.

    Jetzt waren wir am Montag bei der TÄ um einfach mal zu schaun, was das sein könnte. Blutergebnisse sind top. Jetzt bekommt er ein leichtes Psychopharmaka!

    Im Oktober/November gab es hier eine Einbruchserie. Wir vermuten (man hängt sich ja an jeden Strohhalm) das evtl. jemand Fremdes hier mal abends vor der Terassentür stand!

    Aber trotz vieler Hin- und Herüberlegungen können wir nichts finden, was ein derartiges Verhalten auslösen kann!?

    Habt ihr da einen Rat?

    Was hat Euer Hund denn für eine Vorgeschichte? Ist er seit er ein Welpe ist bei Euch oder erst später zu Euch gekommen?
    Ist er kastriert?

    Unserer (übrigens auch ein "halber" Labrador, andere Hälfte Dackel) ist ein Fundhund, der mit Beckenbruch ausgesetzt worden war und wohl häufig geschlagen wurde. Im Tierheim wurde er aufgepäppelt und kam dann zu uns, da war er etwa zwei Jahre alt.

    Er war auch immer recht wild und hibbelig, das hat sich dann nach der Kastration gegeben.

    Seine Ängste (Staubsauger, jeder Gegenstand mit dem man ihn hätte schlagen können, Wasser, Gewitter, unbekannte Geräusche, Silvester) hatte er von Anfang an, was aber an seiner Vorgeschichte lag.

    Wir haben dann immer versucht solche Situationen nach Möglichkeit zu vermeiden und ihm einen Rückzugsort angeboten. Seit er fast taub ist sind seine Ängste so gut wie weg.

    Keine Ahnung woran eine plötzliche Verhaltensänderung liegen mag. Evtl. mal einen Hundetrainer, der sich auch mit der Psyche von Hunden auskennt Kontakt aufnehmen?

    xanaimb mit der Großen * 06 / 04 und dem Kleinen * 03 / 12
    Rudi wir vermissen Dich!

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