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Thema: Schulangst / Schulphobie H I L F E

  1. #1
    muter ist offline Stranger
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    23.04.2013
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    8

    Unglücklich Schulangst / Schulphobie H I L F E

    Hallo,

    ich bin ganz neu hier, und hoffe evtl. andere betroffene Eltern zu finden, deren Kinder auch an Schulangst / Schulphobie leiden.

    Versuche mal unsere Geschichte bis zum heutigen Tage zu schildern. Mein Sohn ist 11 Jahre. In der Grundschule war er immer ein guter Schüler, war ein fröhliches Kind, hatte viele Freunde und war überall beliebt. Er spielte mit großer Leidenschaft im Verein Fussball...also bis Ende der vierten Klasse ein ganz unauffälliges Kind.

    Nach den Sommerferien wurde mein Sohn auf´s Gymnasium umgeschult. Er war schon Tag der Einschulung ungewöhnlich verhalten und ruhig. So kannte ich ihn gar nicht. Nach den ersten Tagen kam er dann nach Hause und meinte, die Lehrer wären sehr streng. Man dürfte auf keinen Fall seine Hausaufgaben vergessen etc. Daraufhin fing er an, jeden Abend wieder aus dem Bett zu steigen, um zu kontrollieren, ob er auch alle Hausaufgaben gemacht hatte und alles dabei hat. Er hatte panische Angst etwas zu vergessen. Nach ein paar Tagen fing er dann abends auch an fürchterlich zu weinen. Er hätte Angst, er würde das alles nicht schaffen...es wäre zu schwer. Ich ermunterte ihn immer wieder, und machte ihm Mut. Er schrieb dann auch die ein oder andere Arbeit mit. Von den Noten war alles gut. Seine Hausaufgaben machte er auch...aber jeden Abend Theater. Ich sprach dann mit der Klassenlehrerin. Die meinte, er bräuchte ein bisschen Zeit, die Umstellung...das wird schon...Ich solle ihm aber immer wieder klar machen, dass er in die Schule muss. Das habe ich auch getan. Dann wurde es so schlimm, dass er sich morgens weigerte, zur Schule zu gehen. Ich habe dann Verbote (Nintendo, Fernsehen) ausgesprochen, wenn er nicht in die Schule gehen würde. Als es immer schlimmer und nicht besser wurde, habe ich mir Hilfe von der Schulpsychologin erhofft. Dort ist Bennet auch mit mir hin. Die war sehr nett und einfühlsam. Hat sich eine Stunde mit ihm unterhalten (ich saß nur daneben). Er hat dort auch ganz offen über seine Ängste gesprochen. Sie hat ihm ganz viele Mutkärtchen gegeben, und ihm Mut gemacht, so dass er beim Verabschieden sagte, er würde jetzt wieder in die Schule gehen. Sie hat Bennet dann rausgeschickt, und mir erzählt, ich solle mir keine Gedanken machen, er macht sich nur selber verrückt. Er sei auf dem Gymnasium keinesfalls überfordert. Ich solle ihn da nicht runter nehmen. Sie schätzt ihn sehr intelligent ein. Letztendlich wurde es aber nicht besser, sondern schlimmer. Ich stand natürlich immer in Kontakt mit der Klassenlehrerin. Wir sind überein gekommen, dass er morgens in die Schule muss, egal was ist. Er hat sich dann teilweise sehr gewehrt, aber ich habe ihn dann immer versucht zur Schule zu bringen. Der Schulsozialarbeiter war dann auch involviert. Das eine Mal hat er ihn mit meiner Hilfe aus dem Auto gezogen. Er wurde dann dort auch einmal richtig zusammen gefaltet. Ein anderes Mal hat die Klassenlehrin, nachdem Bennet mal wieder einen Tag gefehlt hat, vor der Klasse zu ihm gesagt "Und wehe, du schwänzt noch einmal die Schule". Das fand er natürlich ganz schlimm. Irgendwann hat er dann aufgehört, morgens zu toben, und ist in die Schule gefahren. Ende vom Lied war, dass ich ihn da dann meist schon vor dem Unterricht oder nach den ersten Stunden abholen musste, das es ihm schlecht ging. Einmal hat mich da sogar ein andere Lehrer zusammengestaucht, wie ich so ein krankes Kind zur Schule schicken kann...da war Bennet total schwindelig. Wir sind dann von der Schule aus gleich zu unserer Kinderärztin. Ich wollte natürlich auch ausschließen, dass es etwas organisches ist. War es aber nicht. Wir sind auch noch bei einem anderen Arzt zum Ultraschall etc. gewesen, Blutuntersuchung...alles in Ordnung. Es ist definitiv psychisch. Vor den Weihnachtsferien gab es dann noch einen Vorfall, wo die Klassenlehrerin meinen Sohn wieder vor allen Kindern anbrüllte, weil er angeblich im falschen Unterricht war (Die Klasse wurde einmal die Woche immer in Deutsch und Mathe aufgeteilt). Er war aber richtig. Aufgrund der Tatsache, dass die Lehrerin ihn so angeschrien hat, wollte er natürlich nicht mehr in die Klasse, weil ich das peinlich war. Sie schleifte ihn dann am Arm. Er hat sich dann wohl auch gewehrt, so dass sie sich mit ihm zu Boden warf. Dann kamen endlich die Ferien. Da war alles gut. Kurz bevor die Schule wieder anfangen sollte. fing Bennet dann wieder an, sich Sorgen zu machen, und Angst zu bekommen. Er weinte nur noch...Ich habe dann nochmal versucht vernünftig mit ihm zu sprechen. Er meinte, er möchte vom Gymnasium runter, weil ihm der ganze Druck zu groß ist. Seine Klassenlehrerin hatte kurz vor den Ferien noch zu mir gesagt, er bleibt auf jeden Fall in ihrer Klasse. Sie gebe ihn nicht raus. Aber sie hat ihn ja hier zu Hause auch nicht erlebt. Er war nur noch traurig, hat sich nicht mehr verabredet...einfach schlimm. Ich habe mir dann einen Termin bei der Orientierungstufenleiterin geben lassen. Sie viel aus allen Wolken, dass ich ihn runternehmen wollte. Sie hatte ihn auch in Englisch. Aber letztendlich hat sie es dann bewilligt. Er durfte dann in eine Regionalschulklasse wechseln. Bennet war happy. Die ersten zwei Wochen liefen ganz gut. Und dann ging es wieder los...er hat ein sehr strenge Englischlehrerin (die ist an der Schule schon bekannt). Tja...und da kam dann die Angst wieder durch...Mir ist natürlich klar, dass es auf jeder Schule immer einen strengen Lehrer geben kann...und Bennet da hat lernen muss, mit umzugehen. Fakt ist jetzt halt, dass er dort auch wieder anfing zu fehlen. Die Klassenlehrerin hat aber auch gesagt, dass es nichts bringt, ihn jetzt mit Gewalt in die Schule zu schleifen, da wir die Nummer ja schon hatten. In der Zeit wurde er zu Hause mir gegenüber ja auch schon aggressiv. Wir waren zwischenzeitlich jetzt bei einer Psychologin, da wollte er aber auch nicht...die hatte halt auch diesen strengen Blick...keine Ahnung...Mittlerweile hat er begriffen, dass er Hilfe braucht, und ist auch bereit, mit einem Psychologen zusammen zu arbeiten. Ich muss da nur den richtigen finden. Vielleicht ist ein Mann in seinem Fall ganz gut?! Am 29.04. haben wir ein Vorstellungsgespräch in der Kinderpsychatrie in Elmshorn. Dort werden wir hoffentlich mehr Hilfe erhalten. Ich denke fast, dass ein stationärer Aufenthalt für ihn sinnvoll ist. Das wird aber sehr schwer werden, weil er grundsätzlich Angst hat, im Krankenhaus zu bleiben. Vor ca. 1,5 Jahren ist er beim Fussball zusammen gebrochen, und er sollte über Nacht in der Klink bleiben, da ist er wie ein dreijähriger total durchgedreht....Mir graut echt davor. Aber wahrscheinlich ist es für ihn das Beste....ambulante Termine dauern ja wieder...und ihm fehlt nachher ja auch so viel Stoff in der Schule...Ich habe mal gegooglet, wie das läuft...da hat jemand geschrieben, wenn Bennet nicht freiwillig da bleibt, dann muss es erst über ein Gericht laufen. Hat da jemand Erfahrungen? Ich bin derzeit echt am Ende meiner Nerven...Man möchte ihm so gerne helfen..weiß aber nicht wie. Seit der Schuldruck weg ist, ist er hier zu Hause auch wieder total lieb. Hält sich wieder an Vereinbarungen und Regeln.....Ich hoffen nur, dass er sich auch dran hält, dass er am 29.04. mit uns zum Gespräch fährt.

    So, dass war jetzt doch sehr umfangreich....Hoffe, dass hier vielleicht jemand in ähnlicher Situation ist, oder auch schon weiter...und das man mal Erfahrungen austauschen kann...Ich freue mich auf Eure Antworten...

  2. #2
    Gast

    Standard Re: Schulangst / Schulphobie H I L F E

    Entschuldige, aber könntest du vielleicht ein paar Absätze reinbauen ? So werde ich das nicht lesen - das ist viel zu anstrengend...
    babou und Cajaa gefällt dies.

  3. #3
    Avatar von Cajaa
    Cajaa ist offline Crashhuhn
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    14.934

    Standard Re: Schulangst / Schulphobie H I L F E

    Ich habe eine Schulverweigerin. Wir suchen gerade nach der Ursache.....


    Aber mal ein Ratschlag, wenn du möchtest, dass dein Text gelesen wird: Mach ein paar Absätze rein. Mir war es zu anstrengend zu lesen, daher habe ich auch nur deinen ersten Satz gelesen. (Lange, ungegliederte Texte lese ich schon in der Schule genügend. )

  4. #4
    Gast

    Standard Re: Schulangst / Schulphobie H I L F E

    Sorry aber das kann kein Mensch lesen.

  5. #5
    claud1979 ist offline Legende
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    03.11.2010
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    17.130

    Standard Re: Schulangst / Schulphobie H I L F E

    Zitat Zitat von muter Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich bin ganz neu hier, und hoffe evtl. andere betroffene Eltern zu finden, deren Kinder auch an Schulangst / Schulphobie leiden.

    Versuche mal unsere Geschichte bis zum heutigen Tage zu schildern. Mein Sohn ist 11 Jahre. In der Grundschule war er immer ein guter Schüler, war ein fröhliches Kind, hatte viele Freunde und war überall beliebt. Er spielte mit großer Leidenschaft im Verein Fussball...also bis Ende der vierten Klasse ein ganz unauffälliges Kind.

    Nach den Sommerferien wurde mein Sohn auf´s Gymnasium umgeschult. Er war schon Tag der Einschulung ungewöhnlich verhalten und ruhig. So kannte ich ihn gar nicht. Nach den ersten Tagen kam er dann nach Hause und meinte, die Lehrer wären sehr streng. Man dürfte auf keinen Fall seine Hausaufgaben vergessen etc. Daraufhin fing er an, jeden Abend wieder aus dem Bett zu steigen, um zu kontrollieren, ob er auch alle Hausaufgaben gemacht hatte und alles dabei hat. Er hatte panische Angst etwas zu vergessen. Nach ein paar Tagen fing er dann abends auch an fürchterlich zu weinen. Er hätte Angst, er würde das alles nicht schaffen...es wäre zu schwer. Ich ermunterte ihn immer wieder, und machte ihm Mut. Er schrieb dann auch die ein oder andere Arbeit mit. Von den Noten war alles gut. Seine Hausaufgaben machte er auch...aber jeden Abend Theater. Ich sprach dann mit der Klassenlehrerin. Die meinte, er bräuchte ein bisschen Zeit, die Umstellung...das wird schon...Ich solle ihm aber immer wieder klar machen, dass er in die Schule muss. Das habe ich auch getan. Dann wurde es so schlimm, dass er sich morgens weigerte, zur Schule zu gehen. Ich habe dann Verbote (Nintendo, Fernsehen) ausgesprochen, wenn er nicht in die Schule gehen würde. Als es immer schlimmer und nicht besser wurde, habe ich mir Hilfe von der Schulpsychologin erhofft. Dort ist Bennet auch mit mir hin. Die war sehr nett und einfühlsam. Hat sich eine Stunde mit ihm unterhalten (ich saß nur daneben). Er hat dort auch ganz offen über seine Ängste gesprochen. Sie hat ihm ganz viele Mutkärtchen gegeben, und ihm Mut gemacht, so dass er beim Verabschieden sagte, er würde jetzt wieder in die Schule gehen. Sie hat Bennet dann rausgeschickt, und mir erzählt, ich solle mir keine Gedanken machen, er macht sich nur selber verrückt. Er sei auf dem Gymnasium keinesfalls überfordert. Ich solle ihn da nicht runter nehmen. Sie schätzt ihn sehr intelligent ein. Letztendlich wurde es aber nicht besser, sondern schlimmer. Ich stand natürlich immer in Kontakt mit der Klassenlehrerin. Wir sind überein gekommen, dass er morgens in die Schule muss, egal was ist. Er hat sich dann teilweise sehr gewehrt, aber ich habe ihn dann immer versucht zur Schule zu bringen. Der Schulsozialarbeiter war dann auch involviert. Das eine Mal hat er ihn mit meiner Hilfe aus dem Auto gezogen. Er wurde dann dort auch einmal richtig zusammen gefaltet. Ein anderes Mal hat die Klassenlehrin, nachdem Bennet mal wieder einen Tag gefehlt hat, vor der Klasse zu ihm gesagt "Und wehe, du schwänzt noch einmal die Schule". Das fand er natürlich ganz schlimm. Irgendwann hat er dann aufgehört, morgens zu toben, und ist in die Schule gefahren. Ende vom Lied war, dass ich ihn da dann meist schon vor dem Unterricht oder nach den ersten Stunden abholen musste, das es ihm schlecht ging. Einmal hat mich da sogar ein andere Lehrer zusammengestaucht, wie ich so ein krankes Kind zur Schule schicken kann...da war Bennet total schwindelig. Wir sind dann von der Schule aus gleich zu unserer Kinderärztin. Ich wollte natürlich auch ausschließen, dass es etwas organisches ist. War es aber nicht. Wir sind auch noch bei einem anderen Arzt zum Ultraschall etc. gewesen, Blutuntersuchung...alles in Ordnung. Es ist definitiv psychisch. Vor den Weihnachtsferien gab es dann noch einen Vorfall, wo die Klassenlehrerin meinen Sohn wieder vor allen Kindern anbrüllte, weil er angeblich im falschen Unterricht war (Die Klasse wurde einmal die Woche immer in Deutsch und Mathe aufgeteilt). Er war aber richtig. Aufgrund der Tatsache, dass die Lehrerin ihn so angeschrien hat, wollte er natürlich nicht mehr in die Klasse, weil ich das peinlich war. Sie schleifte ihn dann am Arm. Er hat sich dann wohl auch gewehrt, so dass sie sich mit ihm zu Boden warf. Dann kamen endlich die Ferien. Da war alles gut. Kurz bevor die Schule wieder anfangen sollte. fing Bennet dann wieder an, sich Sorgen zu machen, und Angst zu bekommen. Er weinte nur noch...Ich habe dann nochmal versucht vernünftig mit ihm zu sprechen. Er meinte, er möchte vom Gymnasium runter, weil ihm der ganze Druck zu groß ist. Seine Klassenlehrerin hatte kurz vor den Ferien noch zu mir gesagt, er bleibt auf jeden Fall in ihrer Klasse. Sie gebe ihn nicht raus. Aber sie hat ihn ja hier zu Hause auch nicht erlebt. Er war nur noch traurig, hat sich nicht mehr verabredet...einfach schlimm. Ich habe mir dann einen Termin bei der Orientierungstufenleiterin geben lassen. Sie viel aus allen Wolken, dass ich ihn runternehmen wollte. Sie hatte ihn auch in Englisch. Aber letztendlich hat sie es dann bewilligt. Er durfte dann in eine Regionalschulklasse wechseln. Bennet war happy. Die ersten zwei Wochen liefen ganz gut. Und dann ging es wieder los...er hat ein sehr strenge Englischlehrerin (die ist an der Schule schon bekannt). Tja...und da kam dann die Angst wieder durch...Mir ist natürlich klar, dass es auf jeder Schule immer einen strengen Lehrer geben kann...und Bennet da hat lernen muss, mit umzugehen. Fakt ist jetzt halt, dass er dort auch wieder anfing zu fehlen. Die Klassenlehrerin hat aber auch gesagt, dass es nichts bringt, ihn jetzt mit Gewalt in die Schule zu schleifen, da wir die Nummer ja schon hatten. In der Zeit wurde er zu Hause mir gegenüber ja auch schon aggressiv. Wir waren zwischenzeitlich jetzt bei einer Psychologin, da wollte er aber auch nicht...die hatte halt auch diesen strengen Blick...keine Ahnung...Mittlerweile hat er begriffen, dass er Hilfe braucht, und ist auch bereit, mit einem Psychologen zusammen zu arbeiten. Ich muss da nur den richtigen finden. Vielleicht ist ein Mann in seinem Fall ganz gut?! Am 29.04. haben wir ein Vorstellungsgespräch in der Kinderpsychatrie in Elmshorn. Dort werden wir hoffentlich mehr Hilfe erhalten. Ich denke fast, dass ein stationärer Aufenthalt für ihn sinnvoll ist. Das wird aber sehr schwer werden, weil er grundsätzlich Angst hat, im Krankenhaus zu bleiben. Vor ca. 1,5 Jahren ist er beim Fussball zusammen gebrochen, und er sollte über Nacht in der Klink bleiben, da ist er wie ein dreijähriger total durchgedreht....Mir graut echt davor. Aber wahrscheinlich ist es für ihn das Beste....ambulante Termine dauern ja wieder...und ihm fehlt nachher ja auch so viel Stoff in der Schule...Ich habe mal gegooglet, wie das läuft...da hat jemand geschrieben, wenn Bennet nicht freiwillig da bleibt, dann muss es erst über ein Gericht laufen. Hat da jemand Erfahrungen? Ich bin derzeit echt am Ende meiner Nerven...Man möchte ihm so gerne helfen..weiß aber nicht wie. Seit der Schuldruck weg ist, ist er hier zu Hause auch wieder total lieb. Hält sich wieder an Vereinbarungen und Regeln.....Ich hoffen nur, dass er sich auch dran hält, dass er am 29.04. mit uns zum Gespräch fährt.

    So, dass war jetzt doch sehr umfangreich....Hoffe, dass hier vielleicht jemand in ähnlicher Situation ist, oder auch schon weiter...und das man mal Erfahrungen austauschen kann...Ich freue mich auf Eure Antworten...
    Ich kann nicht weiter lesen als da hin. Das ist mir zu anstrengend. Und meine Schublade geht auf wenn Kinder krankhaft dargestellt werden. Was aber wohl eher normales Verhalten auf krankmachende Umstände sein mag.

  6. #6
    Avatar von Qualle
    Qualle ist offline Legende
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    Standard Re: Schulangst / Schulphobie H I L F E

    Kann mich den anderen nur anschließen - so ist das unlesbar!

  7. #7
    Gast

    Standard Re: Schulangst / Schulphobie H I L F E

    Zitat Zitat von muter Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich bin ganz neu hier, und hoffe evtl. andere betroffene Eltern zu finden, deren Kinder auch an Schulangst / Schulphobie leiden.
    So, ich konnte es lesen Absätze wären trotzdem ganz gut.

    Erfahrung hab ich keine, die ich teilen könnte.
    Allgemein würde ich es mit allabendlichen Massagen versuchen. Mit Lavendelöl aus der Apotheke (Weleda oder 2%ig selbst mischen). Das entspannt und der Ölfilm bleibt auf der Haut und trägt ihn evtl. am nächsten Tag noch etwas leichter durch den Tag.

    Ich würde einen Psychologen finden, mit dem er klar kommt. Da muss ja die Chemie stimmen.

    Wär es mein Kind, würde ich zusätzlich versuchen, den Druck raus zu nehmen. Wenn er an manchen Tagen schon nach einer Stunde fertig ist, dann ist das eben leider so. Abholen & keine Vorwürfe machen...

    Ich denke, er muss erst einmal wieder Sicherheit finden. Das geht nicht mit Druck oder Zwang und ggf. kann er ja auch nötigenfalls ein Schuljahr wiederholen. Hauptsache, er kommt erst mal wieder zur Ruhe und kommt selbst wieder klar...

    Ergänze: lass das um Himmels willen mit den Verboten, die überhaupt nichts mit der Sache zu tun haben. Das baut nur noch weitere Mauern auf... *find*

  8. #8
    Avatar von simili
    simili ist offline I did it my way
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    Standard Re: Schulangst / Schulphobie H I L F E

    Zitat Zitat von muter Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich bin ganz neu hier, und hoffe evtl. andere betroffene Eltern zu finden, deren Kinder auch an Schulangst / Schulphobie leiden.

    .........

    So, dass war jetzt doch sehr umfangreich....Hoffe, dass hier vielleicht jemand in ähnlicher Situation ist, oder auch schon weiter...und das man mal Erfahrungen austauschen kann...Ich freue mich auf Eure Antworten...

    War sehr anstrengend zu lesen.

    Wartet ab bis nächste Woche, wenn ihr den Termin habt. Denkt nicht daran, dass er was verpassen könnte. Ein Schuljahr wiederholen ist in dem Fall nicht schlimm, sondern könnte den Druck rausnehmen und Platz für die Hilfe schaffen, die er benötigt.
    Je schwächer das Argument, desto stärker die Worte.
    Ludwig Wittgenstein

  9. #9
    Gast

    Standard Re: Schulangst / Schulphobie H I L F E

    Zitat Zitat von Legolas70 Beitrag anzeigen
    Entschuldige, aber könntest du vielleicht ein paar Absätze reinbauen ? So werde ich das nicht lesen - das ist viel zu anstrengend...
    Boh nee nun kommt @ all ....

    das habe sogar ich mir reingezogen.
    Markier dir immer mal ein paar Zeilen dann weißte wo du warst.

    Die ist glaub ich echt und braucht Hilfe...

    Ich kann dazu leider nicht vile sagen weil ich das noch nicht hatte, aber Gedanken dazu mittteilen:


    Ich hätte ihn füher von der Schule genommen.

    Zu dem "bösen Blick" ja nun .... mir geht als erstes durch den Kopf das du deinen Bennet vermutlich immer mit Samthandschuhen angefasst hast und er deswegen sehr schüchtern/überfordert reagiert wenn mal wer deutlicher /lauter wird.

  10. #10
    Sommerwelt ist gerade online Veteran
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    Standard Re: Schulangst / Schulphobie H I L F E

    Ich hab es gelesen, und leider kann ich dir nicht weiter helfen.
    Ich drück dir die Daumen das du jemanden findest, der dir nicht so dämlich antwortet.
    salvadora gefällt dies

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