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Thema: Mammographie ... jemand Erfahrung?

  1. #1
    Gast

    Standard Mammographie ... jemand Erfahrung?

    Es geht nicht um mich, sondern um meine beste Freundin. Ich würde sie so gerne etwas beruhigen, sie ist grad ziemlich fertig...

    Folgendes: Sie ist Mitte 30 (ihre Mutter ist bereits an Brustkrebs erkrankt) und sie gilt als Risikopatientin.

    Anfang des Jahres war sie zum Brust Ultraschall und der Arzt stellte "etwas" fest, mehrere kleine Knoten, die auf Druck auch schmerzten. Er empfahl direkt eine Mammographie im Anschluß der Untersuchung zu machen.

    Die Mammographie zeigte nichts "böses", der Arzt war sich ziemlich sicher, dass es sich um Zysten handelt. Allerdings sagte er auch, dass er in diesem Fall die Untersuchungsergebnisse an einen weiteren Arzt schicken würde, der dann auch eine Einschätzung abgeben solle. Sie selbst soll dann in 3 Monaten nochmal zur Kontrolle kommen.

    Nun sind die 3 Monate rum und sie war erneut zum Ultraschall. Der Arzt sagte nicht viel, ausser das "es" ja immer noch da wäre (Zysten verschwinden dich nicht, oder). Es tat während der Untersuchung auch weh.

    Dann sagte er plötzlich " Ich würde Sie gerne zur Kernspinttomographie schicken, da wir nicht genau sehen können , was es ist. Es könnten auch Lymphknoten sein..."

    Meine Freundin war total geschockt. Sieht man denn nicht alles auf der Mammographie ? Warum jetzt noch MRT ? Auf ihre Frage "Könnte es Krebs sein?", hat der Arzt sie sekundenlang angeguckt und dann gesagt "danach sieht es im Moment nicht aus, wir müssen das abklären, um was es sich handelt"

    Soviele Fragen stehen jetzt im Raum?

    Warum keine Punktion?
    Warum trotz Mammografie und Sono kein klarer Befund?

    Kennt jemand diesen ungewöhnlichen Ablauf, oder hat jemand schon einmal davon gehört ? Ist es nicht eigentlich ein gutes Zeichen, dass in der Mammographie nichts "böses" festgestellt wurde?

    Fragen über Fragen...

  2. #2
    Maura74 ist offline Pooh-Bah
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    16.12.2012
    Beiträge
    2.359

    Standard Re: Mammographie ... jemand Erfahrung?

    Zitat Zitat von CELLA_01-03 Beitrag anzeigen
    Es geht nicht um mich, sondern um meine beste Freundin. Ich würde sie so gerne etwas beruhigen, sie ist grad ziemlich fertig...

    Folgendes: Sie ist Mitte 30 (ihre Mutter ist bereits an Brustkrebs erkrankt) und sie gilt als Risikopatientin.

    Anfang des Jahres war sie zum Brust Ultraschall und der Arzt stellte "etwas" fest, mehrere kleine Knoten, die auf Druck auch schmerzten. Er empfahl direkt eine Mammographie im Anschluß der Untersuchung zu machen.

    Die Mammographie zeigte nichts "böses", der Arzt war sich ziemlich sicher, dass es sich um Zysten handelt. Allerdings sagte er auch, dass er in diesem Fall die Untersuchungsergebnisse an einen weiteren Arzt schicken würde, der dann auch eine Einschätzung abgeben solle. Sie selbst soll dann in 3 Monaten nochmal zur Kontrolle kommen.

    Nun sind die 3 Monate rum und sie war erneut zum Ultraschall. Der Arzt sagte nicht viel, ausser das "es" ja immer noch da wäre (Zysten verschwinden dich nicht, oder). Es tat während der Untersuchung auch weh.

    Dann sagte er plötzlich " Ich würde Sie gerne zur Kernspinttomoraphie schicken, da wir nicht genau sehen können , was es ist. Es könnten auch Lymphknoten sein..."

    Meine Freundin war total geschockt. Sieht man denn nicht alles auf der Mammographie ? Warum jetzt noch MRT ? Auf ihre Frage "Könnte es Krebs sein?", hat der Arzt sie sekundenlang angeguckt und dann gesagt "danach sieht es im Moment nicht aus, wir müssen das abklären, um was es sich handelt"

    Soviele Fragen stehen jetzt im Raum?

    Warum keine Punktion?
    Warum trotz Mammografie und Sono kein klarer Befund?

    Kennt jemand diesen ungewöhnlichen Ablauf, oder hat jemand schon einmal davon gehört ? Ist es nicht ein gutes Zeichen, dass in der Mammographie nichts "böses" festgestellt wurde?

    Fragen über Fragen...
    Vorab: das MRT schadet ihr nicht
    Ich sehe im Moment nur wenig Sinn drin, denn eine genaue Aussage wird sie dadurch auch nicht bekommen , nur Vermutungen .
    Ich an ihrer stelle würde mir im Internet ect.eine Klinik mit Brustzentrum suchen.
    Dort werden solche Befunde dann gestanzt(Probeentnahme).
    Ist eine kleine Sache mit Lokalbetäubung und sie bekommt einen Befund.
    Wo wohnt sie denn?
    Kannst mir gerne eine pn schreiben, ich suche dir dann was raus.

  3. #3
    Gast

    Standard Re: Mammographie ... jemand Erfahrung?

    Zitat Zitat von CELLA_01-03 Beitrag anzeigen
    Warum keine Punktion?
    Warum trotz Mammografie und Sono kein klarer Befund?

    Kennt jemand diesen ungewöhnlichen Ablauf, oder hat jemand schon einmal davon gehört ? Ist es nicht eigentlich ein gutes Zeichen, dass in der Mammographie nichts "böses" festgestellt wurde?

    Fragen über Fragen...
    oje, die Arme.
    Ich hatte das in dem Alter so ähnlich. Mein Gyn meinte: Machen wir doch mal eine "Basismammographie" - hab ich brav gemacht, da gab es einen unklaren Befund auf einer Seite. Ich bin in meiner Aufregung dann nochmal in ein Mamma-Ca-Zentrum gegangen, hab die Untersuchung in meiner Panik wiederholen lassen und die sprachen dort von "vermutlich Umwandlungsgewebe", offenbar verändert sich die Brust in dem Alter typischerweise. Ich sollte in einem halben Jahr wiederkommen, was ich wegen privater Umwälzungen ewig vor mir hergeschoben und schließlich gecancelt habe. Das ist jetzt über zwölf Jahre her und mir gehts gut.

    Mir kommt der Arzt deiner Freundin nicht besonders fit vor, vor allem die Stelle mit "die Bilder an einen anderen Arzt schicken". Was für ein Arzt war denn das? Eine Frau mit so einem Befund gehört in ein zertifiziertes Brustkrebszentrum, und genau dahin würde ich an Stelle deiner Freundin mit den Mammo-Bildern gehen und hören, was die sagen. Diese Bilder sind nämlich nicht ganz einfach zu interpretieren, und es hängt stark vom Untersucher ab, was der rausliest. Grundsätzlich sieht man weder im US noch im Ultraschall jeden Tumor in der Brust - und nicht mal im MRT kann man sicher sagen, ob eine vorhandene Veränderung gut- oder bösartig ist. Dazu braucht es eine Stanz-Biopsie.
    Vielleicht eine kleine Beruhigung vorab für deine Freundin: Brustkrebs tut (in der Regel) nicht weh. Das sind derbe, ganz unempfindliche Knoten, sehr hart. Und: So ein Ablauf ist leider gar nicht ungewöhnlich. Es kommt sehr oft vor, dass Mammographie-Ergebnisse so unklar sind und die betroffenen Frauen in helle Angst versetzen und dafür sorgen, dass sie gnadenlos überdiagnostiziert und übertherapiert werden. Das ist eines der Argumente, die z.B. gegen das Brustkrebsscreening sprechen.

    Alles Gute für deine Freundin!
    Loussy gefällt dies

  4. #4
    Gast

    Standard Re: Mammographie ... jemand Erfahrung?

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    oje, die Arme.
    Ich hatte das in dem Alter so ähnlich. Mein Gyn meinte: Machen wir doch mal eine "Basismammographie" - hab ich brav gemacht, da gab es einen unklaren Befund auf einer Seite. Ich bin in meiner Aufregung dann nochmal in ein Mamma-Ca-Zentrum gegangen, hab die Untersuchung in meiner Panik wiederholen lassen und die sprachen dort von "vermutlich Umwandlungsgewebe", offenbar verändert sich die Brust in dem Alter typischerweise. Ich sollte in einem halben Jahr wiederkommen, was ich wegen privater Umwälzungen ewig vor mir hergeschoben und schließlich gecancelt habe. Das ist jetzt über zwölf Jahre her und mir gehts gut.

    Mir kommt der Arzt deiner Freundin nicht besonders fit vor, vor allem die Stelle mit "die Bilder an einen anderen Arzt schicken". Was für ein Arzt war denn das? Eine Frau mit so einem Befund gehört in ein zertifiziertes Brustkrebszentrum, und genau dahin würde ich an Stelle deiner Freundin mit den Mammo-Bildern gehen und hören, was die sagen. Diese Bilder sind nämlich nicht ganz einfach zu interpretieren, und es hängt stark vom Untersucher ab, was der rausliest. Grundsätzlich sieht man weder im US noch im Ultraschall jeden Tumor in der Brust - und nicht mal im MRT kann man sicher sagen, ob eine vorhandene Veränderung gut- oder bösartig ist. Dazu braucht es eine Stanz-Biopsie.
    Vielleicht eine kleine Beruhigung vorab für deine Freundin: Brustkrebs tut (in der Regel) nicht weh. Das sind derbe, ganz unempfindliche Knoten, sehr hart. Und: So ein Ablauf ist leider gar nicht ungewöhnlich. Es kommt sehr oft vor, dass Mammographie-Ergebnisse so unklar sind und die betroffenen Frauen in helle Angst versetzen und dafür sorgen, dass sie gnadenlos überdiagnostiziert und übertherapiert werden. Das ist eines der Argumente, die z.B. gegen das Brustkrebsscreening sprechen.

    Alles Gute für deine Freundin!
    Danke für die beruhigenden Worte. Meine Freundin ist sehr besorgt und sie hat große Angst, kann nicht mit ihren Eltern darüber sprechen, da ihr Bruder vor 3 Jahren mit Ende 30 an Krebs gestorben ist und sie ihre Eltern nicht unnötig beunruhigen möchte...

    Es ist eine sehr belastende Situation und ich hoffe, dass sich schnell alles klärt

  5. #5
    Gast

    Standard Re: Mammographie ... jemand Erfahrung?

    Zitat Zitat von CELLA_01-03 Beitrag anzeigen
    Danke für die beruhigenden Worte. Meine Freundin ist sehr besorgt und sie hat große Angst, kann nicht mit ihren Eltern darüber sprechen, da ihr Bruder vor 3 Jahren mit Ende 30 an Krebs gestorben ist und sie ihre Eltern nicht unnötig beunruhigen möchte...

    Es ist eine sehr belastende Situation und ich hoffe, dass sich schnell alles klärt
    *daumendrück*

    Bei der familiären Situation würde ich auch schnellstens ins zertifizierte Zentrum gehen. Wo bei euch das nächste ist, sollte sich leicht ergooglen lassen - die gibts inzwischen flächendeckend. Wenn sie sehr besorgt ist, kann sie es da auch ohne Termin versuchen, dann hat sie schnell eine kompetente Meinung.
    ccc gefällt dies

  6. #6
    Casalinga2012 ist offline Legende
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    22.09.2012
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    42.551

    Standard Re: Mammographie ... jemand Erfahrung?

    Zitat Zitat von CELLA_01-03 Beitrag anzeigen
    Es geht nicht um mich, sondern um meine beste Freundin. Ich würde sie so gerne etwas beruhigen, sie ist grad ziemlich fertig...

    Folgendes: Sie ist Mitte 30 (ihre Mutter ist bereits an Brustkrebs erkrankt) und sie gilt als Risikopatientin.

    Anfang des Jahres war sie zum Brust Ultraschall und der Arzt stellte "etwas" fest, mehrere kleine Knoten, die auf Druck auch schmerzten. Er empfahl direkt eine Mammographie im Anschluß der Untersuchung zu machen.

    Die Mammographie zeigte nichts "böses", der Arzt war sich ziemlich sicher, dass es sich um Zysten handelt. Allerdings sagte er auch, dass er in diesem Fall die Untersuchungsergebnisse an einen weiteren Arzt schicken würde, der dann auch eine Einschätzung abgeben solle. Sie selbst soll dann in 3 Monaten nochmal zur Kontrolle kommen.

    Nun sind die 3 Monate rum und sie war erneut zum Ultraschall. Der Arzt sagte nicht viel, ausser das "es" ja immer noch da wäre (Zysten verschwinden dich nicht, oder). Es tat während der Untersuchung auch weh.

    Dann sagte er plötzlich " Ich würde Sie gerne zur Kernspinttomographie schicken, da wir nicht genau sehen können , was es ist. Es könnten auch Lymphknoten sein..."

    Meine Freundin war total geschockt. Sieht man denn nicht alles auf der Mammographie ? Warum jetzt noch MRT ? Auf ihre Frage "Könnte es Krebs sein?", hat der Arzt sie sekundenlang angeguckt und dann gesagt "danach sieht es im Moment nicht aus, wir müssen das abklären, um was es sich handelt"

    Soviele Fragen stehen jetzt im Raum?

    Warum keine Punktion?
    Warum trotz Mammografie und Sono kein klarer Befund?

    Kennt jemand diesen ungewöhnlichen Ablauf, oder hat jemand schon einmal davon gehört ? Ist es nicht eigentlich ein gutes Zeichen, dass in der Mammographie nichts "böses" festgestellt wurde?

    Fragen über Fragen...
    Dazu habe ich erst gestern was gehört. Eine Frau hatte eine unauffällige Mammographie, musste kurz danach wegen einer anderen Sache zum MRT. Da wurde Brustkrebs festgestellt.

  7. #7
    Jaerte ist offline Legende
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    04.06.2005
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    15.681

    Standard Re: Mammographie ... jemand Erfahrung?

    Zitat Zitat von CELLA_01-03 Beitrag anzeigen
    Es geht nicht um mich, sondern um meine beste Freundin. Ich würde sie so gerne etwas beruhigen, sie ist grad ziemlich fertig...

    Folgendes: Sie ist Mitte 30 (ihre Mutter ist bereits an Brustkrebs erkrankt) und sie gilt als Risikopatientin.

    Anfang des Jahres war sie zum Brust Ultraschall und der Arzt stellte "etwas" fest, mehrere kleine Knoten, die auf Druck auch schmerzten. Er empfahl direkt eine Mammographie im Anschluß der Untersuchung zu machen.

    Die Mammographie zeigte nichts "böses", der Arzt war sich ziemlich sicher, dass es sich um Zysten handelt. Allerdings sagte er auch, dass er in diesem Fall die Untersuchungsergebnisse an einen weiteren Arzt schicken würde, der dann auch eine Einschätzung abgeben solle. Sie selbst soll dann in 3 Monaten nochmal zur Kontrolle kommen.

    Nun sind die 3 Monate rum und sie war erneut zum Ultraschall. Der Arzt sagte nicht viel, ausser das "es" ja immer noch da wäre (Zysten verschwinden dich nicht, oder). Es tat während der Untersuchung auch weh.

    Dann sagte er plötzlich " Ich würde Sie gerne zur Kernspinttomographie schicken, da wir nicht genau sehen können , was es ist. Es könnten auch Lymphknoten sein..."

    Meine Freundin war total geschockt. Sieht man denn nicht alles auf der Mammographie ? Warum jetzt noch MRT ? Auf ihre Frage "Könnte es Krebs sein?", hat der Arzt sie sekundenlang angeguckt und dann gesagt "danach sieht es im Moment nicht aus, wir müssen das abklären, um was es sich handelt"

    Soviele Fragen stehen jetzt im Raum?

    Warum keine Punktion?
    Warum trotz Mammografie und Sono kein klarer Befund?

    Kennt jemand diesen ungewöhnlichen Ablauf, oder hat jemand schon einmal davon gehört ? Ist es nicht eigentlich ein gutes Zeichen, dass in der Mammographie nichts "böses" festgestellt wurde?

    Fragen über Fragen...
    Klingt eigenartig. Zysten im Ultraschall erkennt man eigentlich gut, besser als in der Mammographie. Letztere ist eh unsicher, da sie noch jung ist. Insofern misstraue ich der Kombi "Ultraschallergebnis usnicher, Mammographieergebnis Entwarnung". Dass die Mammographie keinen Befund gibt, muss leider gar nichts heißen.

    Zysten verschwinden irgendwann wieder, dauert aber.

    Ich würde nun erstmal das MRT abwarten. Danach sollte hoffentlich Klarheit bestehen.

    Dass der Arzt sich eine zweite Meinung holt, finde ich übrigens seriös. Dass Thmea ist diagnostisch nicht wirklich "ohne".

  8. #8
    Gast

    Standard Re: Mammographie ... jemand Erfahrung?

    Nun hat der Frauenarzt heute angerufen ( er hat den Bericht von Montag vorliegen) und hat ihr mitgeteilt, dass sie morgen ins Krankenhaus zur Untersuchung ( Biopsie ) soll...
    Sie müsste den Termin bestätigen und wird nun morgen Mittag hinfahren.

    Ob und wann ein MRT gemacht werden soll, wird dann entschieden.

    Sie ist fix und fertig und rechnet schon mit dem schlimmsten. Ich hoffe so sehr, dass es harmlose Zysten sind.

    Weiss jemand, ob man das Ergebnis gleich bekommt?
    Geändert von CELLA_01-03 (12.06.2013 um 15:55 Uhr)

  9. #9
    Gast

    Standard Re: Mammographie ... jemand Erfahrung?

    Zitat Zitat von CELLA_01-03 Beitrag anzeigen
    Nun hat der Frauenarzt heute angerufen ( er hat den Bericht von Montag vorliegen) und hat ihr mitgeteilt, dass sie morgen ins Krankenhaus zur Untersuchung ( Biopsie ) soll...
    Sie müsste den Termin bestätigen und wird nun morgen Mittag hinfahren.

    Ob und wann ein MRT gemacht werden soll, wird dann entschieden.

    Sie ist fix und fertig und rechnet schon mit dem schlimmsten. Ich hoffe so sehr, dass es harmlose Zysten sind.

    Weiss jemand, ob man das Ergebnis gleich bekommt?
    Nein, leider nicht gleich, das dauert normalerweise ein paar Tage. Aber dann hat sie einen gesicherten Befund.

    Ach Mensch, so ein Mist. Ich drücke die Daumen, dass sich das in Luft auflöst.

  10. #10
    Gast

    Standard Re: Mammographie ... jemand Erfahrung?

    Ich muss die ganze Zeit daran denken und habe heute Nacht sogar davon geträumt. Gestern hat meine Freundin noch mal bei Ihrem Frauenarzt angerufen (mit der Sprechstundenhilfe telefoniert) und wollte wissen was genau in dem Bericht steht (von der Ultraschalluntersuchung am Montag).

    Die Sprechstundenhilfe sagte, es steht da nichts von Zysten...

    Der Eingriff (Punktion oder Biopsie) wird heute Mittag gemacht. Wir hoffen so sehr auf ein schnelles Ergebnis und darauf, dass
    es dann Entwarnung gibt und dann wird gefeiert ;-)

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