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Thema: Erfahrungen mit Kindermigräne?

  1. #1
    doerte26 ist offline Carpal Tunnel
    Registriert seit
    14.01.2010
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    3.175

    Standard Erfahrungen mit Kindermigräne?

    Hallo zusammen,
    kommen gerade vom Arzt, bei meinem Sohn(6 Jahre) besteht jetzt der Verdacht auf Kindermigräne, da er in den letzten Wochen regelmäßig unter Kopfschmerzattacken (teilweise so schlimm, das er sich übergeben mußte), Schwindel und Lichtempfindlichkeit leidet. Überweisung zum Kinderneurologen haben wir gleich mitbekommen(Termin Ende Oktober) und nächste Woche haben wir eh einen Termin noch beim Augenarzt(halbjährliche Kontrolle) und beim Orthopäden(alle 8 Wochen zur manuellen Behandlung, da sein Nacken eine Fehlstellung hat).

    Haben hier vielleicht ein paar Leute Erfahrungen mit Kindermigräne (oder gerne auch Erwachsene mit Migräne)?

    Was kommt da ungefähr auf uns zu? Wie können wir B. die Schmerzen erleichtern, bzw. ihm sonst helfen, wenn sich das ankündigt(da der Termin zum EEG ja noch dauert)? Müssen wir jetzt auf bestimmte Sachen achten? Macht es evt. Sinn eine Art Tagebuch zu schreiben, wenn die Kopfschmerzen auftreten? Besondere Situationen sind bislang noch nicht aufgetreten, uns ist nur aufgefallen, das er die Kopfschmerzen öfter hatte, aber nicht so extrem und das diese heftige Art der Kopfschmerzen jetzt 2 mal innerhalb einer Woche aufgetreten ist. Und das am nächsten Tag alles wieder prima ist, als wenn nie was gewesen wäre.

    Danke im voraus für Eure Antworten!
    Viele Grüße,
    Dörte

  2. #2
    Indigo ist offline empfangsbereit
    Registriert seit
    21.11.2003
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    1.842

    Standard Re: Erfahrungen mit Kindermigräne?

    Meine ältere Tochter bekam Migräne so mit ca. 7,8 Jahren. Wir haben das auch im Kinderkopfschmerzzentrum abklären lassen (die Klassenlehrerin speiste sie gern mit "nun stell dich nicht so an" ab....)
    Nun äußerst sich das ja bei jedem anders, deshalb kann ich dir da sicher nichts Besseres als die Ärzte raten. Nur soviel: Bei meiner Tochter treten die Anfälle zum Glück nur ca. einmal im Quartal auf. Zum Glück ohne Übelkeit. wir haben herausgefunden - und deshalb würde ich durchaus zum Tagebuch raten - dass es bei ihr wetterabhängig ist. Sturmtiefs z.B. sagt sie mit einer Migräne oft einen Tag vorm Wetterbericht schon "voraus"! Sie bekommt die Schmerzen, die sich deutlich von "normalen" Kopfschmerzen unterscheiden für sie, immer früh ganz zeitig, noch vorm dem Aufstehen. Wenn wir dann schnell das verordnete Schmerzmittel geben, schläft sie einfach bis Mittag durch (!) und dann geht es wieder besser.

    Ich habe glücklicherweise nur aller paar Jahre mal Migräne, allerdings mit heftiger Übelkeit (also nix mit schlafen....)

    Ich wünsche euch, dass ihr das mit ärztlicher Hilfe bald und vor allem verlässlich in den Griff bekommt!


    Zitat Zitat von doerte26 Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    kommen gerade vom Arzt, bei meinem Sohn(6 Jahre) besteht jetzt der Verdacht auf Kindermigräne, da er in den letzten Wochen regelmäßig unter Kopfschmerzattacken (teilweise so schlimm, das er sich übergeben mußte), Schwindel und Lichtempfindlichkeit leidet. Überweisung zum Kinderneurologen haben wir gleich mitbekommen(Termin Ende Oktober) und nächste Woche haben wir eh einen Termin noch beim Augenarzt(halbjährliche Kontrolle) und beim Orthopäden(alle 8 Wochen zur manuellen Behandlung, da sein Nacken eine Fehlstellung hat).

    Haben hier vielleicht ein paar Leute Erfahrungen mit Kindermigräne (oder gerne auch Erwachsene mit Migräne)?

    Was kommt da ungefähr auf uns zu? Wie können wir B. die Schmerzen erleichtern, bzw. ihm sonst helfen, wenn sich das ankündigt(da der Termin zum EEG ja noch dauert)? Müssen wir jetzt auf bestimmte Sachen achten? Macht es evt. Sinn eine Art Tagebuch zu schreiben, wenn die Kopfschmerzen auftreten? Besondere Situationen sind bislang noch nicht aufgetreten, uns ist nur aufgefallen, das er die Kopfschmerzen öfter hatte, aber nicht so extrem und das diese heftige Art der Kopfschmerzen jetzt 2 mal innerhalb einer Woche aufgetreten ist. Und das am nächsten Tag alles wieder prima ist, als wenn nie was gewesen wäre.

    Danke im voraus für Eure Antworten!
    Viele Grüße,
    Dörte
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  3. #3
    Avatar von _Gallina_
    _Gallina_ ist offline VielLeser-WenigSchreiber
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    19.02.2011
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    Standard Re: Erfahrungen mit Kindermigräne?

    Ich schließ mich Indigo mit Beobachtung des Wetters an.

    Zusätzlich auch mal beobachten, ob vor der Migräne bestimmte Lebensmittel oder Zusatzstoffe gegessen wurden.
    Ich bin selber von der Migräne geplagt und ich bekomme sie v.a. wenn ich Glutamat/Hefeextrakt gegessen habe. Mein Kollege bekommt heftigste Migräne auf Lakritz.
    LG, _Gallina_ mit C (12/09), M (07/12) und E (03/14)


  4. #4
    doerte26 ist offline Carpal Tunnel
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    3.175

    Standard Re: Erfahrungen mit Kindermigräne?

    Zitat Zitat von Indigo Beitrag anzeigen
    Meine ältere Tochter bekam Migräne so mit ca. 7,8 Jahren. Wir haben das auch im Kinderkopfschmerzzentrum abklären lassen (die Klassenlehrerin speiste sie gern mit "nun stell dich nicht so an" ab....)
    Nun äußerst sich das ja bei jedem anders, deshalb kann ich dir da sicher nichts Besseres als die Ärzte raten. Nur soviel: Bei meiner Tochter treten die Anfälle zum Glück nur ca. einmal im Quartal auf. Zum Glück ohne Übelkeit. wir haben herausgefunden - und deshalb würde ich durchaus zum Tagebuch raten - dass es bei ihr wetterabhängig ist. Sturmtiefs z.B. sagt sie mit einer Migräne oft einen Tag vorm Wetterbericht schon "voraus"! Sie bekommt die Schmerzen, die sich deutlich von "normalen" Kopfschmerzen unterscheiden für sie, immer früh ganz zeitig, noch vorm dem Aufstehen. Wenn wir dann schnell das verordnete Schmerzmittel geben, schläft sie einfach bis Mittag durch (!) und dann geht es wieder besser.

    Ich habe glücklicherweise nur aller paar Jahre mal Migräne, allerdings mit heftiger Übelkeit (also nix mit schlafen....)

    Ich wünsche euch, dass ihr das mit ärztlicher Hilfe bald und vor allem verlässlich in den Griff bekommt!
    Danke für den Tipp. Das werde ich auch mit aufschreiben, wie sich das Wetter verhält. Daran hätte ich nämlich nicht gedacht. Klar, im ersten Moment habe ich auch gedacht- naja, wird wohl nicht so schlimm sein. Aber wenn dein Kind plötzlich nur noch schreit vor Schmerzen... Puh, das fand ich echt übel. und eigentlich sind wir ja schon einiges gewohnt- wir waren schon 3 mal innerhalb eines Jahres im Krankenhaus wg. Kopfverletzungen, bzw. Schnittverletzungen an den Armen. Inkl. Vollnarkose.. Aber das hier war was ganz anderes. Und bis der Fiebersaft gewirkt hatte- B. hat nachher nur noch gewimmert, er war zu kaputt zum weinen. Das war echt schlimm:(

  5. #5
    doerte26 ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: Erfahrungen mit Kindermigräne?

    Zitat Zitat von _Gallina_ Beitrag anzeigen
    Ich schließ mich Indigo mit Beobachtung des Wetters an.

    Zusätzlich auch mal beobachten, ob vor der Migräne bestimmte Lebensmittel oder Zusatzstoffe gegessen wurden.
    Ich bin selber von der Migräne geplagt und ich bekomme sie v.a. wenn ich Glutamat/Hefeextrakt gegessen habe. Mein Kollege bekommt heftigste Migräne auf Lakritz.
    Ok, dann sollten wir vielleicht auch mal aufschreiben, was er isst. Danke:)

  6. #6
    Gast

    Standard Re: Erfahrungen mit Kindermigräne?

    Zitat Zitat von doerte26 Beitrag anzeigen
    Ok, dann sollten wir vielleicht auch mal aufschreiben, was er isst. Danke:)
    und die trinkmenge mit ins tagebuch aufnehmen.

  7. #7
    Moorhuhn ist offline Legende
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    Standard Re: Erfahrungen mit Kindermigräne?

    Zitat Zitat von _Gallina_ Beitrag anzeigen
    Mein Kollege bekommt heftigste Migräne auf Lakritz.
    Ich bekomm's gern nach Gummibärchen.
    Das Leben ist soo ungerecht. Schokolade mag ich nicht und Gummibärchen vertrag ich nicht.

  8. #8
    Avatar von Vinea
    Vinea ist offline Icke
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    Standard Re: Erfahrungen mit Kindermigräne?

    Hier war die Kindermigräne nach den Besuchen beim Osteopathen weg.

  9. #9
    Avatar von orfanos
    orfanos ist offline Legende
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    Standard Re: Erfahrungen mit Kindermigräne?

    Zitat Zitat von doerte26 Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    kommen gerade vom Arzt, bei meinem Sohn(6 Jahre) besteht jetzt der Verdacht auf Kindermigräne, da er in den letzten Wochen regelmäßig unter Kopfschmerzattacken (teilweise so schlimm, das er sich übergeben mußte), Schwindel und Lichtempfindlichkeit leidet. Überweisung zum Kinderneurologen haben wir gleich mitbekommen(Termin Ende Oktober) und nächste Woche haben wir eh einen Termin noch beim Augenarzt(halbjährliche Kontrolle) und beim Orthopäden(alle 8 Wochen zur manuellen Behandlung, da sein Nacken eine Fehlstellung hat).

    Haben hier vielleicht ein paar Leute Erfahrungen mit Kindermigräne (oder gerne auch Erwachsene mit Migräne)?

    Was kommt da ungefähr auf uns zu? Wie können wir B. die Schmerzen erleichtern, bzw. ihm sonst helfen, wenn sich das ankündigt(da der Termin zum EEG ja noch dauert)? Müssen wir jetzt auf bestimmte Sachen achten? Macht es evt. Sinn eine Art Tagebuch zu schreiben, wenn die Kopfschmerzen auftreten? Besondere Situationen sind bislang noch nicht aufgetreten, uns ist nur aufgefallen, das er die Kopfschmerzen öfter hatte, aber nicht so extrem und das diese heftige Art der Kopfschmerzen jetzt 2 mal innerhalb einer Woche aufgetreten ist. Und das am nächsten Tag alles wieder prima ist, als wenn nie was gewesen wäre.

    Danke im voraus für Eure Antworten!
    Viele Grüße,
    Dörte
    Bei meinem Großen bestand dieser Verdacht auch. Wir waren - nachdem wir die üblichen Versuche (Magnesium hochdosiert und irgendwas Pflanzliches) versucht haben - auch beim Neurologen. Der hat eine genaue Anamnese erhoben, Blut untersucht und ein EEG geschrieben. Da dies alles unauffällig war, unterhielt er sich nochmals eingehender mit meinem Sohn und kam dann zu dem Schluss, dass es bei ihm der viele Druck ist, den er sich aufgrund der Schule machte (ich hatte ja geschrieben: Verweigerung, Angst vor Fehlern usw.). Also folgte Entspannung lernen (PMR)´, ein genaues Kopfschmerztagebuch und letztendlich Akupunktur plus Moxen. Das hat dann endlich den Erfolg gebracht. Mein Sohn macht allerdings auch heute noch oft sein PMR abends, um besser einschlafen zu können.

    Wenn seine Schmerzen wirklich stark waren, hat er natürlich auch eine Medikation bekommen - aber nicht bei jedem Kopfschmerz.
    Vielleicht hängt es bei euch ja auch mit der SChule zusammen?
    Ich drück euch die Daumen!

    Orfanos
    Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken..

    J. W. von Goethe

  10. #10
    Moorhuhn ist offline Legende
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    Standard Re: Erfahrungen mit Kindermigräne?

    Zitat Zitat von doerte26 Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    kommen gerade vom Arzt, bei meinem Sohn(6 Jahre) besteht jetzt der Verdacht auf Kindermigräne, da er in den letzten Wochen regelmäßig unter Kopfschmerzattacken (teilweise so schlimm, das er sich übergeben mußte), Schwindel und Lichtempfindlichkeit leidet. Überweisung zum Kinderneurologen haben wir gleich mitbekommen(Termin Ende Oktober) und nächste Woche haben wir eh einen Termin noch beim Augenarzt(halbjährliche Kontrolle) und beim Orthopäden(alle 8 Wochen zur manuellen Behandlung, da sein Nacken eine Fehlstellung hat).

    Haben hier vielleicht ein paar Leute Erfahrungen mit Kindermigräne (oder gerne auch Erwachsene mit Migräne)?

    Was kommt da ungefähr auf uns zu? Wie können wir B. die Schmerzen erleichtern, bzw. ihm sonst helfen, wenn sich das ankündigt(da der Termin zum EEG ja noch dauert)? Müssen wir jetzt auf bestimmte Sachen achten? Macht es evt. Sinn eine Art Tagebuch zu schreiben, wenn die Kopfschmerzen auftreten? Besondere Situationen sind bislang noch nicht aufgetreten, uns ist nur aufgefallen, das er die Kopfschmerzen öfter hatte, aber nicht so extrem und das diese heftige Art der Kopfschmerzen jetzt 2 mal innerhalb einer Woche aufgetreten ist. Und das am nächsten Tag alles wieder prima ist, als wenn nie was gewesen wäre.

    Danke im voraus für Eure Antworten!
    Viele Grüße,
    Dörte
    Also auf alle Fälle ein Tagebuch führen. Unsere Erfahrung besagt zwar, dass jeder Arzt es möchte und danach fragt, wenn wir es denn aber geschrieben haben, hat es eh kein Schwein interessiert, aber egal.
    Aufschreiben und Beobachtungen zum Wetter dazu, Schlafrhythmus, besondere Vorkommnisse. Es gibt Kinder, die auf positive, freudige Erregung (z.B. Einladung zu einem Kindergeburtstag) mit Migräne reagieren, Schulstress.

    Allgemein auf die Trinkmenge achten und möglichst dafür sorgen, dass der Schlaf-Wach-Rhythmus täglich gleich ist, auch am Wochenende (soweit das geht). Bewegung, frische Luft, Ausdauersportarten wie schwimmen, regelmäßige (!) Mahlzeiten, Stress vermeiden. Geht nur begrenzt, ich weiß. Aber man muss am Wochenende nicht nen Einkaufsbummel machen, anschließend ins Kino und am nächsten Tag Geburtstag feiern. Wie gesagt, auch freudige Erregung kann Kopfschmerzen auslösen. Alles so weit wie's geht mal runterfahren.
    Sollte das Kind Kopfschmerzen haben, hinlegen, schlafen, Kotzschüssel am Bett, Raum abdunkeln. Ich hab's beim Sohn aber nie ganz dunkel gemacht, weil er sonst nach dem Aufwachen nicht wusste, ob Tag oder Nacht ist. Und wie gesagt, ein Schlafrhythmus ist wichtig, also musste er auch sofort wissen, ob er sich beim Aufwachen umdreht und weiterschläft, weil Nacht ist, oder ob er sich doch aufrappelt und noch ein bisschen was vom Tag hat.

    Medikamente gegen Schmerzen und Übelkeit vom Arzt verordnen lassen und nicht so viel selbst rummurkeln. Auch Kinder reagieren unterschiedlich auf die Medikamente, da hilft dir ein Tipp wenig. Sprich's mit dem Arzt ab.
    Medikamente möglichst rechtzeitig, wenn sich eine Migräneattacke ankündigt, geben. Wenn die Schmerzen erstmal da sind, ist es oft zu spät und die Tabletten wirken nicht wirklich gut. Da muss man zusammen mit dem Kind den richtigen Zeitpunkt finden.

    An Untersuchungen wird ja bei euch gleich einiges gemacht und das ist gut. Evt wird irgendwann noch ein MRT gemacht. Das ist aber wahrlich nicht schlimm und lass dir da bloß keine Panik einreden, sollte die Untersuchung nötig sein. Die ganzen Untersuchungen dienen aber nicht dazu, die Migräne nachzuweisen, sondern um zu gucken, ob da nichts anderes die Kopfschmerzen auslöst. Migräne ist eine Ausschlussdiagnose.

    Kinder, die Migräne haben, sind echt arme Schweine. Mein Sohn hatte seine erste Attacke mit 6, Kopfschmerzen, Erbrechen, Doppelbilder sehen etc. Später bekam er prophylaktisch Medikamente und während der Pubertät wuchs sich die Geschichte aus. Heute ist er 21 und hat ne Neigung zu Kopfschmerzen, weiß, dass er dann recht zügig was nehmen sollte, aber eine richtige Migräne mit allen Nebenerscheinungen hat er seit Jahren nicht mehr.

    Deinem Sohn alles Gute und dir ne Tüte starke Nerven.

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