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Thema: Älterwerden der Eltern und man wohnt weiter weg .......

  1. #21
    Gast

    Standard Re: Älterwerden der Eltern und man wohnt weiter weg .......

    Zitat Zitat von Kabelfresser Beitrag anzeigen
    Ich bin leider ein totaler "Plan-Mensch".....kann nur schwer etwas spontan entscheiden und fühle mich am wohlsten wenn alle Eventualitäten im Voraus geklärt sind.
    So gehts mir auch. Aber wenn geklärt ist, dass ich nichts planen soll, komme ich auch gut damit zurecht, nur wissen will ich es.

    Wir haben hier keine grosse räumliche Distanz, aber das Problem wer kümmert sich wie wenn dann mal was ist, hat man in der Weite und in der Nähe lebend.

    Ich kann nur rechtzeitig zur Auseinandersetzung mit Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Co. raten, weil wenns hart auf hart kommt, entscheidest DU eh nichts mehr für deine Eltern sondern der amtlich gestellte Betreuer. Wer alles aus der Hand geben will, für den ist das sicher das Beste. Für mich wäre es nichts. Es ist selbst mit Verfügungen an manchen Stellen ein Kampf den schriftlich festgehaltenen Willen des zu Pflegenden durchzusetzen.

    Und ich hätte auch vorher gerne gewusst, wie meine Eltern z.B. zum Thema lebenserhaltende Massnahmen sich selbst betreffend stehen und dies entsprechend festhalten, damit ich im Fall der Fälle weiß, wie sie es gerne gehabt hätten.

    Ich finde auch, es ist nochmal einfacher, wenn man das einzige Kind ist. Interessant wirds auch wenn es mehrere sind die meinen wenns soweit ist mitsprechen zu müssen...

  2. #22
    HellaMadrid ist offline Legende
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    Standard Re: Älterwerden der Eltern und man wohnt weiter weg .......

    Zitat Zitat von Kabelfresser Beitrag anzeigen
    Noch sind meine Eltern und Schwiegereltern mit Mitte 60 ganz fit, aber ich weiß das sich das ganz schnell mal ändern kann.

    In letzter Zeit beschäftigt mich immer mehr die Frage, was wir mal machen werden wenn sie Hilfe oder gar Pflege benötigen. Habt ihr solche Situationen mit euren Eltern im Vorfeld mal besprochen? Wir wohnen 2 bzw. 3 Autostunden entfernt, könnten also im Notfall gar nicht so schnell reagieren. Leider wohnen auch fast alle Verwandten weiter weg.
    Ich habe z.B. meine Überforderung schon gemerkt, als meine Mutter vor einem Jahr plötzlich ins KKH musste und mein Vater völlig aufgelöst und unter Tränen bei mir anrief, weil er gar nicht wusste was er nun machen soll.

    Manchmal habe ich echt Angst was uns die Zukunft so bringt.....auch wenn ich sehr dankbar bin das wir bisher von schweren Krankheiten oder Unfällen verschont geblieben sind.
    Waaaaaaaaaaah, hör bloss auf. Ich mag nicht dran denken und ich muss auch mal demnächst mit meinen Eltern sprechen. Wie ich sie kenne, ist alles durchgplant, finanziell ist auch alles problemlos, aber ich falle in sofortige Schockstarre, wenn ich nur drüber nachdenke, dass einer von beiden zum Pflegefall wird oder sonst irgendwas passiert und ich bin sooooooooooooooo weit weg :(.

  3. #23
    Avatar von Andrea
    Andrea ist offline besser is
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    Standard Re: Älterwerden der Eltern und man wohnt weiter weg .......

    Zitat Zitat von Kabelfresser Beitrag anzeigen
    Noch sind meine Eltern und Schwiegereltern mit Mitte 60 ganz fit, aber ich weiß das sich das ganz schnell mal ändern kann.

    In letzter Zeit beschäftigt mich immer mehr die Frage, was wir mal machen werden wenn sie Hilfe oder gar Pflege benötigen. Habt ihr solche Situationen mit euren Eltern im Vorfeld mal besprochen? Wir wohnen 2 bzw. 3 Autostunden entfernt, könnten also im Notfall gar nicht so schnell reagieren. Leider wohnen auch fast alle Verwandten weiter weg.
    Ich habe z.B. meine Überforderung schon gemerkt, als meine Mutter vor einem Jahr plötzlich ins KKH musste und mein Vater völlig aufgelöst und unter Tränen bei mir anrief, weil er gar nicht wusste was er nun machen soll.

    Manchmal habe ich echt Angst was uns die Zukunft so bringt.....auch wenn ich sehr dankbar bin das wir bisher von schweren Krankheiten oder Unfällen verschont geblieben sind.
    Meine Eltern wollten nicht darüber reden.
    Was dann so alles lief, konnte man ja hier mit - und nachlesen.

    Jetzt liegen sie auf einem Kieler Friedhof. Der Stadt, mit der sie in ihrem Leben am wenigsten zu tun hatten.
    Tja, das Ende einer Odyssee, die im zweiten Weltkrieg begann.

  4. #24
    Avatar von Lacustris2
    Lacustris2 ist gerade online und wieder auf Anfang ...
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    Standard Re: Älterwerden der Eltern und man wohnt weiter weg .......

    Das habe ich alles längst hinter mir. Gott sei Dank einerseits, bedauerlicherweise andererseits.
    Bei meinen Eltern wurden wir einfach ins kalte Wasser geworfen. Schwimm oder ...
    Meine Mutter war gerademal 65 Jahre alt, sie waren zwei Jahre zuvor in die alte Heimat Trier zurückgezogen. Im September 1991 brach meine Mutter abends zusammen, wurde mehrmals reanimiert und lag letzendlich sechs Jahre in einem Pflegeheim im Wachkoma, bevor sie 1997 endlich sterben durfte. Am Tag nach dem Zusammenbruch fuhr ich hin und blieb für 3 Monate dort. Zuerst, weil niemand wußte, ob meine Mutter das überhaupt überlebt, dann auch, um meinen Vater bei der Suche nach einem geeigneten Pflegeheim zu helfen, als klar war, dass sie überlebt. Und natürlich auch, um ihn im Haushalt zu unterstützen und alles soweit zu ordnen, damit er alleine klar kam. Er hatte zwar meiner Mutter immer geholfen, aber es gab doch so manches, was er nicht wußte.
    Erfreulicherweise lernte er im Frühjahr des Folgejahres in der Kur (mein Vater war schwer herzkrank) eine liebenswerte Witwe kennen, mit der er dann bis zu seinem Tod 2001 zusammenlebte. Mein Vater wurde im Mai 2001 75, sein Wunsch war es 80 zu werden. Sechs Wochen später brach er schlicht und einfach tot zusammen, als er die Treppe in sein Schlafzimmer hinaufstieg, um sich für einen Ausflug umzuziehen. Wie schön für ihn! Und er musste nicht den Tod seines Sohnes genau zwei Jahre später erleben ....

    Bei meinen Schwiegereltern, die ja ein gesegnetes Alter erleben durften (83 bzw. fast 89 Jahre), hatten wir eigentlich schon immer besprochen, dass keiner von beiden in ein Heim gehen würde. Ich hatte mittlerweile 10 Berufsjahre in der ambulanten Altenpflege und mehrere Jahre in der Dementenbetreuung gesammelt, so war klar, dass ich sie mit Hilfe meines Mannes und seiner Schwester daheim betreuen und unterstützen würde. Letzendlich wurde meine Schwiegermutter kurz vor ihrem 83. Geburtstag plötzlich schwer krank und im KH stellte man einen aggressiven Gallenblasenkrebs fest. Trotz umfangreicher OP, von der sie sich nicht erholte und danach rasch massiv abbaute, starb meine Schwiegermutter drei Monate nach der Diagnose im KH am gleichen Tag, an dem eigentlich wieder ihre Entlassung nach Hause geplant war.
    Mein Schwiegervater, ein Jahr jünger als seine Frau, fand sich rasch in seinen eigenen Lebensrhythmus hinein und brauchte eigentlich fast 5 Jahre lang wenig Hilfe von uns. Nur die körperlich anstrengenden Dinge durften wir ihm abnehmen, außerdem fuhr er nicht mehr Auto und überließ auch das uns. Vor ungefähr zwei Jahren begann bei ihm der Abbau. Er wurde schwächer, zog sich vermehrt in sich zurück, reagierte deutlich langsamer. Dazu machte Herz und Lunge Probleme, so daß sein Hausarzt ihn vor fast genau einem Jahr, Ende Oktober, einwies. Im KH stellte man eine massive Herzinsuffizienz fest, dann einen MRSA, zuletzt kamen Nierenprobleme und ein großer und bösartiger Tumor an der Lunge hinzu. Nach der KH-Entlassung Anfang November 2012, baute er rapide ab, wurde immer schwächer und starb in der Nacht zum 30.11.12.

    Aus den Erfahrungen mit meiner Mutter heraus hatten meine Schwiegereltern schon vor vielen Jahren eine sogenannte Vorsorgevollmacht gemacht, in der alles geregelt war und mein Mann und seine Schwester alle Dinge für die Eltern regeln konnten.
    Das ist etwas, was wir auch schon mit dem Notar besprochen haben.
    Aber insgesamt gesehen, hatte ich keine Angst davor, was mit meinen Eltern und Schwiegereltern geschehen könnte. Meine Eltern waren schon lange krank (meine Mutter hatte schweres Asthma, mein Vater starb am 3. Herzinfarkt und hatte 3 Bypässe, die nach nicht mal einem Jahr zu 90% wieder zu waren). Dass ich ggf. meine Eltern gepflegt hätte, war ebenso klar und sicher für mich wie ich auch meine Schwiegereltern betreut und gepflegt habe. Gut, dass ich 10 Jahre für eine Sozialstation gearbeitet habe, war nicht von Nachteil dabei. Ich wußte, welche Hilfe ich wo bekommen würde. Ich kannte die Schwestern, hatte teils noch selbst mit ihnen gearbeitet.
    Und mal abgesehen davon: die Eltern haben lange, lange alles für einen getan. Da konnte ich das doch auf diese Weise irgendwie wieder gut machen. Und meine Schwiegereltern haben mich vor über 30 Jahren mit offenen Armen aufgenommen und wir hatten all die Jahre ein wirklich gutes Verhältnis miteinander. Auch da fiel es mir nicht schwer.

  5. #25
    Avatar von antin
    antin ist offline Legende
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    Standard Re: Älterwerden der Eltern und man wohnt weiter weg .......

    Zitat Zitat von Kabelfresser Beitrag anzeigen
    Noch sind meine Eltern und Schwiegereltern mit Mitte 60 ganz fit, aber ich weiß das sich das ganz schnell mal ändern kann.

    In letzter Zeit beschäftigt mich immer mehr die Frage, was wir mal machen werden wenn sie Hilfe oder gar Pflege benötigen. Habt ihr solche Situationen mit euren Eltern im Vorfeld mal besprochen? Wir wohnen 2 bzw. 3 Autostunden entfernt, könnten also im Notfall gar nicht so schnell reagieren. Leider wohnen auch fast alle Verwandten weiter weg.
    Ich habe z.B. meine Überforderung schon gemerkt, als meine Mutter vor einem Jahr plötzlich ins KKH musste und mein Vater völlig aufgelöst und unter Tränen bei mir anrief, weil er gar nicht wusste was er nun machen soll.

    Manchmal habe ich echt Angst was uns die Zukunft so bringt.....auch wenn ich sehr dankbar bin das wir bisher von schweren Krankheiten oder Unfällen verschont geblieben sind.
    Solange mein Vater noch gearbeitet hat, wollten meine Eltern das Thema nicht anrühren - obwohl meine Oma schon dement und pflegebedürftig wurde. Seit zwei Jahren ist mein Vater in Rente und jetzt sehen meine Eltern sich als Senioren, "alte" Leute, als Menschen, deren längste Lebenszeit eben schon abgelaufen ist. Meine Mutter ist chronisch krank und sie wissen, dass jeder künftige Monat in Gesundheit ein Geschenk bedeutet.
    Meine Oma lebt noch (im Pflegeheim), meine Mutter besucht sie regelmäßig und kümmert sich mit Vollmachten um alle Belange. Daher weiß sie, wie die juristische Seite aussieht.

    Meine Eltern arbeiten derzeit an ihrer Patientenverfügung und an den Vollmachten, die sie mir ausstellen wollen (Bank usw.). Bei unseren letzten Besuchen (hier und dort) haben wir schon angefangen, einige ganz sachliche Dinge zu besprechen: wo steht welcher Ordner uw.
    Aber wir alle hoffen, dass es noch ein paar Jahre nicht nötig sein wird, diese Papiere anzuwenden - ich lebe 500 km von meinen Eltern entfernt... und könnte nicht eben mal so vorbeifahren.

    Meine Geschwister und ich haben auch schon mal überlegt, welcher Fall schlimmer wäre: wenn Papa zuerst stirbt oder Mama - und wir hoffen fast, dass unsere Eltern zu den Paaren gehören, die ohne einander nicht sein können und wo der zweite dem erstverstorbenen ganz schnell folgt.... Denn wir können uns weder ihn noch sie ohne den jeweils anderen vorstellen. Die zwei gehören seit 47 Jahren zusammen wie Baum und Borke.
    Geändert von antin (14.10.2013 um 14:59 Uhr)
    Hand aufs Herz und Ellenbogen küssen
    (Ms. Holiday Golightly, auf Reisen)

  6. #26
    Avatar von Leona68
    Leona68 ist gerade online Legende
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    Standard Re: Älterwerden der Eltern und man wohnt weiter weg .......

    Zitat Zitat von Lacustris2 Beitrag anzeigen
    Und mal abgesehen davon: die Eltern haben lange, lange alles für einen getan. Da konnte ich das doch auf diese Weise irgendwie wieder gut machen. Und meine Schwiegereltern haben mich vor über 30 Jahren mit offenen Armen aufgenommen und wir hatten all die Jahre ein wirklich gutes Verhältnis miteinander. Auch da fiel es mir nicht schwer.
    Schön, mal etwas von dieser Seite aus zu lesen.
    Lacustris2 und Trilllian gefällt dies.
    "Was gäbe ich für Küsse, wie kalte Kirschen, Zeit wie Sand am Meer.Was gäbe ich her, wenn jeder Tag wie der erste des Sommers wär"

  7. #27
    Gast

    Standard Re: Älterwerden der Eltern und man wohnt weiter weg .......

    Zitat Zitat von antin Beitrag anzeigen
    Meine Geschwister und ich haben auch schon mal überlegt, welcher Fall schlimmer wäre: wenn Papa zuerst stirbt oder Mama - und wir hoffen fast, dass unsere Eltern zu den Paaren gehören, die ohne einander nicht sein können und wo der zweite dem erstverstorbenen ganz schnell folgt.... Denn wir können uns weder ihn noch sie ohne den jeweils anderen vorstellen. Die zwei gehören seit 47 Jahren zusammen wie Baum und Borke.
    Für mich auch eine unvorstellbare Situation......aber ich fürchte mein Vater würde ohne meine Mutter schwerer klarkommen als andersherum. Meine Mutter ist geistig wie auch körperlich noch richtig fit. Bei meinen SE wäre es schon schwerer, da kann keiner ohne dem anderen.

  8. #28
    Avatar von WhiseWoman
    WhiseWoman ist gerade online Es werde Licht.
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    Standard Re: Älterwerden der Eltern und man wohnt weiter weg .......

    Zitat Zitat von Kabelfresser Beitrag anzeigen
    Ich bin leider ein totaler "Plan-Mensch".....kann nur schwer etwas spontan entscheiden und fühle mich am wohlsten wenn alle Eventualitäten im Voraus geklärt sind.
    Das geht aber nicht. Man kann meinen, alles bedacht zu haben, aber es kommt dann doch ganz anders.

    Meine Eltern haben die Dinge geregelt, die wirklich wichtig sind: Testament, Vollmacht für mich, Patientenverfügung.

    Das Haus, in dem sie wohnen, gehört ohnehin mir.

    Ich werde aber diese beiden alten Bäume nicht zwanghaft hierher verpflanzen, wenn sie dort, wo sie leben, noch ein soziales Umfeld haben, was eben nicht nur aus der Tochter und deren Familie besteht. Was wird, wenn nur noch ein Elternteil da ist, wird sich tatsächlich finden.

    Meine Freundin Adelgunde hat jetzt ihren 90jährigen Vater in die Nähe geholt, weil der alte Herr das so wollte ... selbst wollte. Sie hat ca. 3 Ordner voller Schriftverkehr, weil Umzüge sehr betagter Herrschaften bei Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung nicht mehr vorgesehen sind . Besonders dämlich hat sich die AOK gehabt.
    Нет худа без добра.

  9. #29
    Snubi ist offline Member
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    Standard Re: Älterwerden der Eltern und man wohnt weiter weg .......

    Meine Mutter ist 72 und wohnt 30 km weit weg, meine Schwester wohnt in der gleichen Stadt. Ich selbst habe zu meiner Mutter keinen Kontakt mehr und werde mich im Alter auch nicht um sie kümmern, so hartherzig das auch klingen mag. Wir hätten den Platz, die Zeit, das Geld, aber ich mag nicht. Das gäbe dann Mord und Totschlag.

  10. #30
    Avatar von kati1966
    kati1966 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Älterwerden der Eltern und man wohnt weiter weg .......

    Zitat Zitat von Kabelfresser Beitrag anzeigen
    Noch sind meine Eltern und Schwiegereltern mit Mitte 60 ganz fit, aber ich weiß das sich das ganz schnell mal ändern kann.

    In letzter Zeit beschäftigt mich immer mehr die Frage, was wir mal machen werden wenn sie Hilfe oder gar Pflege benötigen. Habt ihr solche Situationen mit euren Eltern im Vorfeld mal besprochen? Wir wohnen 2 bzw. 3 Autostunden entfernt, könnten also im Notfall gar nicht so schnell reagieren. Leider wohnen auch fast alle Verwandten weiter weg.
    Ich habe z.B. meine Überforderung schon gemerkt, als meine Mutter vor einem Jahr plötzlich ins KKH musste und mein Vater völlig aufgelöst und unter Tränen bei mir anrief, weil er gar nicht wusste was er nun machen soll.

    Manchmal habe ich echt Angst was uns die Zukunft so bringt.....auch wenn ich sehr dankbar bin das wir bisher von schweren Krankheiten oder Unfällen verschont geblieben sind.
    Ich bin echt froh, dass meine Mutter nur 10 min Fußweg von mir gezogen ist. Sie ist jetzt 86 das ist echt besser so.

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