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Thema: Auch mal Kinderarzt - wieso keine Hausbesuche ?

  1. #11
    Avatar von Martha74
    Martha74 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Auch mal Kinderarzt - wieso keine Hausbesuche ?

    Zitat Zitat von Tigerblume Beitrag anzeigen
    Vermutlich kommt es auf das "Patientenmilieu" an.
    ganz sicher.
    Ich schätze den Kinderarzt sehr und bin froh, dass er schneller bei uns ist als der RTW, falls was ist.

  2. #12
    Lleanora ist gerade online Legende
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    Standard Re: Auch mal Kinderarzt - wieso keine Hausbesuche ?

    Unser Kinderarzt macht durchaus auch Hausbesuche, aber sicher nicht, weil das Kind Bauchschmerzen hat nur weil es für Eltern und Kind angenehmer wäre.

    Ich weiß das er zum Beispiel für die U2 nach Hause kommt, wenn man ambulant entbindet und die somit nicht im Krankenhaus macht und ich weiß auch das er wenn er es für nötig/sinnvoll erachtet auch den einen oder anderen Hcusbesuch macht. Aber wie soll das zeitlich hinhauen, wenn er alle kranken Kinder zu hause behandeln wollte, und das nach den Praxisöffnungszeiten?

    Ich kenne es auch von früher so, das der Arzt nur kam, wenn man wirklich richtig krank war. Ich weiß von 2 Hausbesuchen in meiner Kindheit und da ging es mir ziemlich dreckig.

    Hausärzte machen hier auch oft Hausbesuche, da aber auch nur wenn es schlecht anders geht. Zum Beispiel mein Opa bekam Hausbesuche als er bettlegerisch zu Hause lag und Sauerstoff benötigte.
    sommerblume2 gefällt dies

  3. #13
    ameia ist offline Stranger
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    Standard Re: Auch mal Kinderarzt - wieso keine Hausbesuche ?

    Zitat Zitat von maiglöckchen Beitrag anzeigen
    denk mal ganz einfach ein bißchen nach: was passiert in der zeit in der praxis, in der der arzt durch die gegend jökelt, um dir die unannehmlichkeiten eines wartezimmers zu ersparen? richtig, nichts.

    und wieviele kinder kann er in der zeit in der praxis behandeln? richtig, viele.

    außerdem sind in einer praxis deutlich mehr untersuchungen möglich als mit dem euipment im handtäschchen. und offensichtlich hast du keinen plan, wie wenig ein arzt für die spazierfahrten erstattet bekommt. das deckt kaum die spritkosten.

    mein tipp: mach abi, falls du noch nicht hast, studiere medizin, werde kinderärztin mit mobiler praxis. dein mann wird gerne für deinen lebensunterhalt aufkommen.
    Ich hatte ja geschrieben, dass ich gern bereit wäre, über den Satz, den die Kassen/Krankenversicherungen für Hausbesuche erstatten, hinaus etwas für An- und Abfahrt zu zahlen. Natürlich erwarte ich kein Extraangebot ohne entsprechende Gegenleistung.

    Unsere Kinderarztpraxis schließt um 15.30 Uhr, danach wären zumindest zeitlich ein paar Hausbesuche drin, zumal die Entfernungen hier im Viertel maximal 3 bis 4 Kilometer betragen, bei einer verbünftigen Planung reicht einmal Parkplatzsuchen für mehrere Patienten, die dann fußläufig erreicht werden können.

    Und ich weiß sehr wohl, unter welchem Kostendruck die niedergelassenen Ärzte stehen. Insofern wäre es sicher eine Alternative, auf die (zumindest im Großstadtbereich) sehr teure Praxismiete und einen größeren Personalstamm zu verzichten, wenn man mit einer Fachkraft, die die Termine/Routen telefonisch koordiniert und Abrechnungen macht, eine mobile Praxis betreiben würde. Mich wundert einfach, wieso angesichts der hohen laufenden Praxiskosten niemand auf eine solche Idee kommt, von der sicher alle profitieren könnten.

    Bislang haben die ärztlichen Instrumente, die man auch in einer Tasche mitnehmen kann, immer für die Diagnose und anschließende Verordnung ausgereicht. Wenn ich den Eindruck habe, dass Laborwerte erhoben, Ultraschall oder Röntgenbild gemacht werden müssten, würde ich gleich eine entsprechend ausgestattete Praxis/Klinik ansteuern. Für die üblichen Erkrankungen wie Magen/Darm, Erkältunsginfekte, Scharlach, Mandelentzündung u.ä. braucht man keine aufwendigen Untersuchungsmöglichkeiten.

  4. #14
    sachensucher ist gerade online Legende
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    Standard Re: Auch mal Kinderarzt - wieso keine Hausbesuche ?

    Zitat Zitat von ameia Beitrag anzeigen
    Ich hatte ja geschrieben, dass ich gern bereit wäre, über den Satz, den die Kassen/Krankenversicherungen für Hausbesuche erstatten, hinaus etwas für An- und Abfahrt zu zahlen. Natürlich erwarte ich kein Extraangebot ohne entsprechende Gegenleistung.

    Unsere Kinderarztpraxis schließt um 15.30 Uhr, danach wären zumindest zeitlich ein paar Hausbesuche drin, zumal die Entfernungen hier im Viertel maximal 3 bis 4 Kilometer betragen, bei einer verbünftigen Planung reicht einmal Parkplatzsuchen für mehrere Patienten, die dann fußläufig erreicht werden können.

    Und ich weiß sehr wohl, unter welchem Kostendruck die niedergelassenen Ärzte stehen. Insofern wäre es sicher eine Alternative, auf die (zumindest im Großstadtbereich) sehr teure Praxismiete und einen größeren Personalstamm zu verzichten, wenn man mit einer Fachkraft, die die Termine/Routen telefonisch koordiniert und Abrechnungen macht, eine mobile Praxis betreiben würde. Mich wundert einfach, wieso angesichts der hohen laufenden Praxiskosten niemand auf eine solche Idee kommt, von der sicher alle profitieren könnten.

    Bislang haben die ärztlichen Instrumente, die man auch in einer Tasche mitnehmen kann, immer für die Diagnose und anschließende Verordnung ausgereicht. Wenn ich den Eindruck habe, dass Laborwerte erhoben, Ultraschall oder Röntgenbild gemacht werden müssten, würde ich gleich eine entsprechend ausgestattete Praxis/Klinik ansteuern. Für die üblichen Erkrankungen wie Magen/Darm, Erkältunsginfekte, Scharlach, Mandelentzündung u.ä. braucht man keine aufwendigen Untersuchungsmöglichkeiten.


    und vor allem keine Hausbesuche.....ganz ehrlich, es kam in nun 13 Jahren gerade einmal vor, dass ich mir einen Hausbesuch gewünscht hätte, sehe also dein Problem nicht ganz. Du weißt aber offensichtlich nicht, wie wenig ein Arzt für eine Routineuntersuchung bekommt und vermutlich machst du dir auch nicht klar, wie hoch deine Extravergütung sein müsste, damit es sich rechnen würde. Üblicherweise sehen Kinder übrigens gerne den vertrauten Kinderarzt und nicht einen mobilen Notdienst.

  5. #15
    Avatar von maigloeckchen
    maigloeckchen ist offline Urgestein
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    Standard Re: Auch mal Kinderarzt - wieso keine Hausbesuche ?

    Zitat Zitat von ameia Beitrag anzeigen
    Ich hatte ja geschrieben, dass ich gern bereit wäre, über den Satz, den die Kassen/Krankenversicherungen für Hausbesuche erstatten, hinaus etwas für An- und Abfahrt zu zahlen.
    und den verdienstausfall.


    Zitat Zitat von ameia Beitrag anzeigen
    Unsere Kinderarztpraxis schließt um 15.30 Uhr,
    die kinderarztpraxis möchte ich sehen. vor allem, wie kann man denn als patient bei so kurzen öffnungszeiten stundelang im überfüllten überhitzten wartezimmer sitzen?


    Zitat Zitat von ameia Beitrag anzeigen
    danach wären zumindest zeitlich ein paar Hausbesuche drin, zumal die Entfernungen hier im Viertel maximal 3 bis 4 Kilometer betragen, bei einer verbünftigen Planung reicht einmal Parkplatzsuchen für mehrere Patienten, die dann fußläufig erreicht werden können.
    klasse, dann hat der doc gleich auch noch seine sportliches workout, wenn seine patienten so compliant sind, nachbarschaftsweise zu erkranken.


    Zitat Zitat von ameia Beitrag anzeigen
    Für die üblichen Erkrankungen wie Magen/Darm, Erkältunsginfekte, Scharlach, Mandelentzündung u.ä. braucht man keine aufwendigen Untersuchungsmöglichkeiten.
    und keinen hausbesuch.
    Maumau, Fimbrethil, Falconheart und 1 anderen gefällt dies.
    das schlimme an klugscheißern ist, manchmal haben sie recht.

  6. #16
    Avatar von rosenma
    rosenma ist gerade online Legende
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    Standard Re: Auch mal Kinderarzt - wieso keine Hausbesuche ?

    Zitat Zitat von ameia Beitrag anzeigen
    Ich hatte ja geschrieben, dass ich gern bereit wäre, über den Satz, den die Kassen/Krankenversicherungen für Hausbesuche erstatten, hinaus etwas für An- und Abfahrt zu zahlen. Natürlich erwarte ich kein Extraangebot ohne entsprechende Gegenleistung.

    Unsere Kinderarztpraxis schließt um 15.30 Uhr, danach wären zumindest zeitlich ein paar Hausbesuche drin, zumal die Entfernungen hier im Viertel maximal 3 bis 4 Kilometer betragen, bei einer verbünftigen Planung reicht einmal Parkplatzsuchen für mehrere Patienten, die dann fußläufig erreicht werden können.

    Und ich weiß sehr wohl, unter welchem Kostendruck die niedergelassenen Ärzte stehen. Insofern wäre es sicher eine Alternative, auf die (zumindest im Großstadtbereich) sehr teure Praxismiete und einen größeren Personalstamm zu verzichten, wenn man mit einer Fachkraft, die die Termine/Routen telefonisch koordiniert und Abrechnungen macht, eine mobile Praxis betreiben würde. Mich wundert einfach, wieso angesichts der hohen laufenden Praxiskosten niemand auf eine solche Idee kommt, von der sicher alle profitieren könnten.

    Bislang haben die ärztlichen Instrumente, die man auch in einer Tasche mitnehmen kann, immer für die Diagnose und anschließende Verordnung ausgereicht. Wenn ich den Eindruck habe, dass Laborwerte erhoben, Ultraschall oder Röntgenbild gemacht werden müssten, würde ich gleich eine entsprechend ausgestattete Praxis/Klinik ansteuern. Für die üblichen Erkrankungen wie Magen/Darm, Erkältunsginfekte, Scharlach, Mandelentzündung u.ä. braucht man keine aufwendigen Untersuchungsmöglichkeiten.
    So naiv, wie du dir das vorstellst, kann man doch eigentlich gar nicht sein.
    Zum einen sind mobile Praxen in D nicht gestattet. Zweitens könnte man von den paar Patienten wohl kaum leben, dafür braucht man irgendwas von 1500-2000 Patienten im Quartal.
    Zusätzliches Wegegeld für Hausbesuche darf auch nicht verlangt werden, denn prinzipiell werden Hausbesuche ja von der Kasse bezahlt. Darüberhinaus darf der Arzt für eine Kassenleistung nichts zusätzlich verlangen. Und da sich Hausbesuche nicht lohnen, macht er halt keine (oder nur welche, von denen du nicht weißt).
    Undfür die von dir genannten banalen Erkrankungen einen Hausbesuch zu wünschen, ist ja wohl echt lächerlich.
    Fimbrethil und Vassago gefällt dies.

  7. #17
    SarahMama ist offline Legende
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    Standard Re: Auch mal Kinderarzt - wieso keine Hausbesuche ?

    Zitat Zitat von ameia Beitrag anzeigen
    Der Beitrag zu den Wartezeiten beim Kinderarzt bringt mich wieder auf die Frage, die ich mir immer wieder stelle, wenn ich mit einem kranken Kind stundenlang in einem ebenso überheizten wie überfüllten Wartezimmer sitze: Wieso sind heute eigentlich keine Hausbesuche mehr möglich?

    Als ich klein war, kam die Kinderärztin im Krankheitsfall immer nach Abschluss ihrer Praxissprechstunde ins Haus. Man musste dann zwar bis zum frühen Abend warten, was im Regelfall aber deutlich angenehmer war, als fiebrig/mit Schmerzen/Magen-Darm-Beschwerden u.ä. quer durch die Stadt gurken und stundenlang in einem Wartezimmer ausharren zu müssen.

    Wir wohnen in einem sehr kinderreichen Stadtteil einer Großstadt. Unser Kinderarzt ist fachlich wie menschlich super, die Praxis aber immer hoffnungslos überlaufen. Wartezeiten von über 2 Stunden - egal, ob mit oder ohne Termin - sind an der Tagesordnung. Bei anderen Kinderärzten ist es wohl auch nicht anders, so dass ein Wechsel keine Verbesserung bringen würde.

    Es ist schon mehrfach passiert, dass wir mit einem absolut gesunden Kind wegen einer Impfung oder U trotz Termins lange warten mussten und sich das Kind dort bei einem anderen Kind mit einer fiesen Infektion angesteckt hat. Die Krönung war der Norovirus für die ganze (zuvor gesunde) Familie unmittelbar nach einer Vorsorgeuntersuchung.

    Die Gesichter der anderen Eltern, die versuchen müssen, ein krankes Kind (und ggf. begleitende gesunde Geschwisterkinder) stundenlang bei Laune zu halten, sprechen Bände, von den betroffenen Kindern ganz zu schweigen.

    Wieso gibt es keine Kinderärzte, die Hausbesuche machen bzw. sich auf Hausbesuche für akute Krankheitsfälle spezialisieren? Genug Arbeit gäbe es ganz offensichtlich, so dass man sich auch nicht gegenseitig Patienten "abgraben" würde. Ich wäre gern bereit, eine Zusatzpauschale aus der eigenen Tasche für die An- und Abfahrt zu zahlen, wenn man sich und vor allem dem kranken Kind damit den Weg zu Kinderarzt oder Notfallambulanz und vor allem die immensen Wartezeiten ersparen könnte.

    Dürfen Ärzte keine Hausbesuche mehr machen oder passt ein solches Angebot nicht ins heutige Gesundheitskonzept mit den Notfallambulanzen? Stellen sich die Krankenkassen quer oder sind die Ärzte einfach nur zu bequem geworden, ihre Praxis zu verlassen? Oder bin ich der Geisterfahrer und alle anderen finden Hausbesuche entbehrlich? Was meint Ihr?
    Dann würden wahrscheinlich noch mehr Eltern sofort den Arzt nerven anstatt erstmal den Kopf einzuschalten.
    http://http://www.wunschkinder.net/forum/ti...ah/0/0/0/0.png

    Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann. (Richard von Weizsäcker)

  8. #18
    Gast

    Standard Re: Auch mal Kinderarzt - wieso keine Hausbesuche ?

    Wenn ich das alles hier so lese über Kinderärzte und Wartezeiten und Infektionsgefahr im Wartezimmer, erscheint das niederländische System gar nicht so schlecht, wo Vorsorge/Impfungen an einer ganz anderen Stelle stattfinden wie Diagnose und Behandlung von akuter Krankheit ...

  9. #19
    Avatar von peacelike
    peacelike ist offline Legende
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    Standard Re: Auch mal Kinderarzt - wieso keine Hausbesuche ?

    1500 bis 2000 Patienten im Quartal ist nun wirklich extrem, 800 bis 1000 ist realistischer. ich habe einen Artikel ueber zwei Kinderaerzte gelesen, die ohne Arzthelferin etc. Arbeiten, die brauchen viel weniger Patienten, um davon leben zu koennen, weil sie keine Personalkosten haben. Scheint sehr gut zu funktionieren.
    Dass mobile Praxen nicht erlaubt sind, wusste ich nicht. Man wuerde da ja auch die Praxisraeume sparen und kaeme mit deutlich weniger Kosten, also auch weniger zu behandelnden Patienten aus. Bei 50 ARbeitstagen im Quartal koennte man per Hausbesuch vielleicht 400 Patienten versorgen, das muesste ausreichen, um sich zu rechnen.

    Weisst Du, warum mobile Praxen nicht erlaubt sind?



    Zitat Zitat von rosenma Beitrag anzeigen
    So naiv, wie du dir das vorstellst, kann man doch eigentlich gar nicht sein.
    Zum einen sind mobile Praxen in D nicht gestattet. Zweitens könnte man von den paar Patienten wohl kaum leben, dafür braucht man irgendwas von 1500-2000 Patienten im Quartal.
    Zusätzliches Wegegeld für Hausbesuche darf auch nicht verlangt werden, denn prinzipiell werden Hausbesuche ja von der Kasse bezahlt. Darüberhinaus darf der Arzt für eine Kassenleistung nichts zusätzlich verlangen. Und da sich Hausbesuche nicht lohnen, macht er halt keine (oder nur welche, von denen du nicht weißt).
    Undfür die von dir genannten banalen Erkrankungen einen Hausbesuch zu wünschen, ist ja wohl echt lächerlich.
    Lieben Gruß

    peacelike mit Oktoberzwerg 06

  10. #20
    Avatar von keklik
    keklik ist offline frühvergreist + ramschig
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    Standard Re: Auch mal Kinderarzt - wieso keine Hausbesuche ?

    Zitat Zitat von Tigerblume Beitrag anzeigen
    Das hat kaum etwas mit Bequemlichkeit zu tun, sondern vielmehr mit finanziellen Notwendigkeiten, wenn Du selbständig bist und Deinen Betrieb über Wasser halten musst.

    Ich kenne das auch, dass wir uns von der Wartezeit vor einer Vorsorgeuntersuchung, die Seuche ins Haus geholt haben.
    Mir ist das bei drei Kindern noch nie passiert

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