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Thema: Pseudokrupp - kann man es irgendwie verhindern?

  1. #31
    Ritto ist offline Poweruser
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    Standard Re: Pseudokrupp - kann man es irgendwie verhindern?

    Zitat Zitat von elke75 Beitrag anzeigen
    das kann ich so nicht bestätigen

    meine beiden haben außer ihrer gelegentlichen kruppanfälle rein gar nix
    Deshalb schrieb ich ja "wahrscheinlich. Kenn nur Fälle aus dem Bekannte- und Freundeskreis, bei denen das so war.
    Ich weiß nur, dass der Kinderarzt damals davon ausging, dass andere Faktoren eine Rolle spielen könnten.

    Ist aber fast 10 Jahre her.

    Vor den Kruppanfällen hatte ich keine Angst mehr, aber vor einer Kehlkopfdeckelentzündung und dass ich das nicht erkennen und verwechseln würde.

  2. #32
    Ritto ist offline Poweruser
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    Standard Re: Pseudokrupp - kann man es irgendwie verhindern?

    Zitat Zitat von Tigerblume Beitrag anzeigen
    Frage an die Leidgeplagten von einer Unwissenden: In welchem Alter hatten Eure Kinder den ersten Anfall? Wenn meine Tochter mit fast vier bislang davon verschont geblieben ist, hat sie dann gute Chancen dass das so bleibt oder könnte der erste Anfall noch kommen?
    Man hört das selbst eigentlich ganz gut. Beim Einschlafen sind die Kinder irgendwie kruppig und bellen schon etwas.

    Tochter war immer extrem bei fiebrigen Erkältungen leicht bellig (weiß nicht, wie ich das anders beschreiben soll).

    Ich habe da auch immer aufs Wetter geschaut: Kind krank, nieseliges und dumpfes Wetter- ganz schlecht.

  3. #33
    Avatar von elke75
    elke75 ist offline Legende
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    Standard Re: Pseudokrupp - kann man es irgendwie verhindern?

    Zitat Zitat von Ritto Beitrag anzeigen


    Vor den Kruppanfällen hatte ich keine Angst mehr, aber vor einer Kehlkopfdeckelentzündung und dass ich das nicht erkennen und verwechseln würde.
    drum will zb unsere kiä den großen (fast 8) nach kruppanfällen gern sehen, weil er dafür eben schon relativ "alt" ist und damit nix übersehen wird
    LG von Elke mit Junior (Mai 06)+ Madame (Dez 09)


    WARUM ???

  4. #34
    Avatar von Tigerblume
    Tigerblume ist offline Legende
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    Standard Re: Pseudokrupp - kann man es irgendwie verhindern?

    Zitat Zitat von Ritto Beitrag anzeigen
    Man hört das selbst eigentlich ganz gut. Beim Einschlafen sind die Kinder irgendwie kruppig und bellen schon etwas.

    Tochter war immer extrem bei fiebrigen Erkältungen leicht bellig (weiß nicht, wie ich das anders beschreiben soll).

    Ich habe da auch immer aufs Wetter geschaut: Kind krank, nieseliges und dumpfes Wetter- ganz schlecht.
    Ich habe mir entsprechende Tonbandaufnahmen angehört und zwei Notfallzäpfchen zuhause - aber ich habe keine Ahnung ob meine Tochter noch gefährdet ist oder nicht mehr, weil sie es einfach noch nie hatte.

  5. #35
    Avatar von valentin2003
    valentin2003 ist gerade online Veteran
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    Standard Re: Pseudokrupp - kann man es irgendwie verhindern?

    Sohn hatte es das erste Mal mit gut 3 (Ende glücklicherweise mit 6). Ich habe es am Husten gehört.
    Bei uns war es immer nebliges Herbst-Winterwetter
    Stets ohne vorherige Anzeichen (Erkältung, Fieber...)
    Beim ersten Mal sind wir ins Krankenhaus (inhaliert und Zäpfchen).
    Die nächsten Male haben wir auf dem Balkon verbracht (er mit Kortisonzäpfchen).
    Die Zäpfchen hatten wir da.

  6. #36
    advena ist gerade online Legende
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    Standard Re: Pseudokrupp - kann man es irgendwie verhindern?

    Zitat Zitat von Tigerblume Beitrag anzeigen
    Frage an die Leidgeplagten von einer Unwissenden: In welchem Alter hatten Eure Kinder den ersten Anfall? Wenn meine Tochter mit fast vier bislang davon verschont geblieben ist, hat sie dann gute Chancen dass das so bleibt oder könnte der erste Anfall noch kommen?
    So um das 2. Lebensjahr, bei Nr. 2 früher.
    Die Ärztin sagte, das läge daran, weil bei meinen Kindern die Atemwege insgesamt extrem eng angelegt sind uznd das Pseudo Krupp begünstigt. Und bei Erkältungen das ganze anschwillt und damit dann leichter sich ein Verschluss bildet.
    Mein Großer hatte bei Erkältungen immer Atemnot und entwickelte dann eine richtige Angst vor der Atmennot, wurde kurzatmig, obwohl es dafür keine medizinische Ursachen gab.

    Zur Unterstützung bin ich mit den Kindern ins Sauerland regelmäßig gefahren (mildes Reizklima) und wir haben uns Heilstollen gegönnt. Die Idee kam auch von meiner Ärztin, die mir das wärmstens ans Herz gelegt hat. Keine Ahnung, ob der Heilstollen wirklich geholfen hat. Aber Nr. 1 hatte dann immer das Gefühl wieder frei atmen zu können und entspannte sich. War sicher auch viel Placebo dabei.

  7. #37
    Jungenmama86 ist offline enthusiast
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    Standard Re: Pseudokrupp - kann man es irgendwie verhindern?

    Unser Sohn 1 hatte den ersten Anfall mit 7 Monaten. Damals haben wir in die Klinik und waren dort dann auch zwei Tage. Ich hatte davor noch nie etwas von einem Pseudokrupp gehört. Sohn 1 hat das mindestens einmal im Winter so stark das die Zäpfchen nichts helfen....mehr als zwei pro Nacht sollen wir laut Kinderarzt nicht geben...leider sind wir bei einem Anfall noch nie um die Zäpfchen rum gekommen. Egal ob ich den Wäscheständer ins Zimmer gestellt habe oder das Fenster offen lasse /bzw aus dem Balkon rausgehe. Dieses Schmuddel-Übergangs-Wetter ist immer ganz tückisch dafür.

    Kind 2 hatte bisher noch nichts, er ist nun fast 1 1/2 Jahre. Die Kinderärztin meinte, wenn er diesen Winter nichts bekommt sieht es ganz gut aus das er eventuell verschont bleibt bzw. es nicht ganz so heftig wird wie beim großen Bruder.


    Da fällt mir noch eine Frage ein, wie habt ihr das mit mehreren Kindern gemacht wenn einer den Anfall hatte?
    Mein Mann ist Nachts nicht immer da und wenn Sohn 1 den Anfall bekommt und ich mit ihm auf dem Balkon sitze und versuche zu beruhigen ist es immer blöd ihn da alleine sitzen zu lassen um Sohn 2 (der noch weit vom Durchschlafen entfernt ist) zu beruhigen.
    Geändert von Jungenmama86 (06.02.2014 um 09:19 Uhr)

  8. #38
    Jungenmama86 ist offline enthusiast
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    Standard Re: Pseudokrupp - kann man es irgendwie verhindern?

    Zitat Zitat von advena Beitrag anzeigen
    So um das 2. Lebensjahr, bei Nr. 2 früher.
    Die Ärztin sagte, das läge daran, weil bei meinen Kindern die Atemwege insgesamt extrem eng angelegt sind uznd das Pseudo Krupp begünstigt. Und bei Erkältungen das ganze anschwillt und damit dann leichter sich ein Verschluss bildet.
    Mein Großer hatte bei Erkältungen immer Atemnot und entwickelte dann eine richtige Angst vor der Atmennot, wurde kurzatmig, obwohl es dafür keine medizinische Ursachen gab.

    Zur Unterstützung bin ich mit den Kindern ins Sauerland regelmäßig gefahren (mildes Reizklima) und wir haben uns Heilstollen gegönnt. Die Idee kam auch von meiner Ärztin, die mir das wärmstens ans Herz gelegt hat. Keine Ahnung, ob der Heilstollen wirklich geholfen hat. Aber Nr. 1 hatte dann immer das Gefühl wieder frei atmen zu können und entspannte sich. War sicher auch viel Placebo dabei.
    Wo gibt es diese Heilstollen? Selbst wenn es Placebo ist, solange es hilft (und wenn ich es mir nur einbilde) soll es mir recht sein.

  9. #39
    Avatar von jennyhase
    jennyhase ist offline Legende
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    Standard Re: Pseudokrupp - kann man es irgendwie verhindern?

    Zitat Zitat von Jungenmama86 Beitrag anzeigen
    Unser Sohn 1 hatte den ersten Anfall mit 7 Monaten. Damals haben wir in die Klinik und waren dort dann auch zwei Tage. Ich hatte davor noch nie etwas von einem Pseudokrupp gehört. Sohn 1 hat das mindestens einmal im Winter so stark das die Zäpfchen nichts helfen....mehr als zwei pro Nacht sollen wir laut Kinderarzt nicht geben...leider sind wir bei einem Anfall noch nie um die Zäpfchen rum gekommen. Egal ob ich den Wäscheständer ins Zimmer gestellt habe oder das Fenster offen lasse /bzw aus dem Balkon rausgehe. Dieses Schmuddel-Übergangs-Wetter ist immer ganz tückisch dafür.

    Kind 2 hatte bisher noch nichts, er ist nun fast 1 1/2 Jahre. Die Kinderärztin meinte, wenn er diesen Winter nichts bekommt sieht es ganz gut aus das er eventuell verschont bleibt bzw. es nicht ganz so heftig wird wie beim großen Bruder.


    Da fällt mir noch eine Frage ein, wie habt ihr das mit mehreren Kindern gemacht wenn einer den Anfall hatte?
    Mein Mann ist Nachts nicht immer da und wenn Sohn 1 den Anfall bekommt und ich mit ihm auf dem Balkon sitze und versuche zu beruhigen ist es immer blöd ihn da alleine sitzen zu lassen um Sohn 2 (der noch weit vom Durchschlafen entfernt ist) zu beruhigen
    .
    Wie lange sitzt ihr denn dann da draußen?
    Würde es eventuell auch gehen nicht raus zu gehen, sondern im Zimmer die Fenster ganz weit zu öffnen? Dann würde ICH mir einfach beide schnappen, Fenster auf, Kinder zu mir in´s Bett.

    Keine Ahnung ob das bei euch ginge?

  10. #40
    advena ist gerade online Legende
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    Standard Re: Pseudokrupp - kann man es irgendwie verhindern?

    Zitat Zitat von Jungenmama86 Beitrag anzeigen
    Unser Sohn 1 hatte den ersten Anfall mit 7 Monaten. Damals haben wir in die Klinik und waren dort dann auch zwei Tage. Ich hatte davor noch nie etwas von einem Pseudokrupp gehört. Sohn 1 hat das mindestens einmal im Winter so stark das die Zäpfchen nichts helfen....mehr als zwei pro Nacht sollen wir laut Kinderarzt nicht geben...leider sind wir bei einem Anfall noch nie um die Zäpfchen rum gekommen. Egal ob ich den Wäscheständer ins Zimmer gestellt habe oder das Fenster offen lasse /bzw aus dem Balkon rausgehe. Dieses Schmuddel-Übergangs-Wetter ist immer ganz tückisch dafür.

    Kind 2 hatte bisher noch nichts, er ist nun fast 1 1/2 Jahre. Die Kinderärztin meinte, wenn er diesen Winter nichts bekommt sieht es ganz gut aus das er eventuell verschont bleibt bzw. es nicht ganz so heftig wird wie beim großen Bruder.


    Da fällt mir noch eine Frage ein, wie habt ihr das mit mehreren Kindern gemacht wenn einer den Anfall hatte?
    Mein Mann ist Nachts nicht immer da und wenn Sohn 1 den Anfall bekommt und ich mit ihm auf dem Balkon sitze und versuche zu beruhigen ist es immer blöd ihn da alleine sitzen zu lassen um Sohn 2 (der noch weit vom Durchschlafen entfernt ist) zu beruhigen.
    Das hatte ich nur ein einziges Mal. Beide kinder krank, beide Kinder Anfälle. Wechselten sich nachts ab. Es war die Nacht vor meinem Geburtstag.
    Ich hab auch irgendwann keine Zäpfchen mehr gegeben. Ein Anfall kommt und ein Anfall geht. Fenster auf, oder Dusche an, Wasserdampf und dann geht der Anfall wieder. Ich schlief eh praktisch nicht die ganze Nacht, wenn ein Kind neben mir lag, allenfalls ein dahindämmern und ich hörte den Anfall kommen, bevor er richtig da war, bevor das Kind es merkte.

    Und wieso man eine zweite Person braucht um solange das andere Kind zu beruhigen, weiß ich nicht.
    Natürlich fand das andere Kind das nicht schön, aber ich habe mich auch sonst nicht 24h nonstop um die Kinder gedreht, die hatten immer wieder mal Phasen wo sie alleine spielten, weil ich gekocht habe oder gearbeitet. Also mussten sie halt warten bis sich die Lage wieder beruhigt hat. Und ich mich dann wieder beiden zuwenden konnte.
    Wenn Dein zweites Kind schon 1,5 J. alt ist, dann versteht es das doch bereits schon.

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