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Thema: "Die Schulzeit war die schönste Zeit in meinem Leben"

  1. #31
    Sascha ist offline Urgestein

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    Standard Re: "Die Schulzeit war die schönste Zeit in meinem Leben"

    Ich tät mir generell schwer zu sagen, welches die schönste Zeit in meinem Leben war
    Ich bin gern in die Schule gegangen - wegen der Pausen und der Leut *g*. Und auch wegen manchen Fächern, aber sicher nicht alle. Aber die schönste Zeit in meinem Leben wars sicher nicht.
    Sascha
    Most important decisions in life are made between two people in bed
    Billy Bragg

    https://ibb.co/mJ4NTL4

  2. #32
    Sascha ist offline Urgestein

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    Standard Re: "Die Schulzeit war die schönste Zeit in meinem Leben"

    Zitat Zitat von Alex1961 Beitrag anzeigen
    ich war/bin gerne Kind, gerne in der Schule, gerne Teenie, gerne Lehrling, gerne Mutter, gerne Ehefrau, Oma, irgendwie hab ich mein Leben und mich gerne

    Eine schönste Zeit fällt mir grad nicht ein, frag mich nochmal wenn ich 100 bin
    Das merkt man. Und das halte ich für eine wichtige Basis, um gut durchs Leben zu kommen.
    Sascha
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  3. #33
    Avatar von Josie2013
    Josie2013 ist offline old hand

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    Standard Re: "Die Schulzeit war die schönste Zeit in meinem Leben"

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen
    ...
    Wie seht ihr das?
    Die schönen Zeiten in meinem (noch jungen) Leben haben definitiv erst nach der Schulzeit angefangen.
    Ich mag mein Leben jetzt, so wie es ist, selbstbestimmt und eigenverantwortlich geführt. In der Schulzeit habe ich mich eigentlich permanent von allen Seiten fremdbestimmt und unter Druck gesetzt gefühlt.
    Ich gehöre aber auch nicht zu den Leuten, die Kinder beneiden ("Ach, noch einmal Kind sein dürfen...") und darüber hinaus zu denen, die sich über jeden Geburtstag freuen und der Zukunft mit Spannung entgegen blicken. Mir gefällt auch die Vorstellung von mir selbst als älterer Frau.
    Also, frag mich mit 80 nochmal, wann die schönste Zeit war :)
    Kleiner Professor *2009
    Der Kosmonaut *2014
    ??? *2016

  4. #34
    Ellaha ist offline Legende

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    Standard Re: "Die Schulzeit war die schönste Zeit in meinem Leben"

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen
    sagte meine Mutter immer zu mir - und sagt sie auch zu meinen Töchtern.

    Wir wundern uns gemeinsam drüber.

    Wobei die Töchter durchaus sagen, dass sie so gerne Kind waren - ich würde ja nicht mal das unterschreiben, ich war froh, als ich erwachsen war.

    Aber grundsätzlich: Das kommt bei mir so an, als wäre nach der Schulzeit (die bei meiner Mutter mit Hauptschulabschluß mit 14 vorbei war, die Berufsschulzeit meint sie damit nämlich nicht) nur noch Unschönes gekommen. Kann ich nicht nachvollziehen.

    Ich war deutlich lieber an der Uni als in der Schule (wegen der freien Zeiteinteilung, vermute ich mal, und auch weil man anonymer ist an der Uni, einen die Lehrernden nicht persönlich kennenlernen wollen). Ich könnte aber auch nicht sagen, dass die Jahre x bis y die schönsten in meinem Leben waren. Bis jetzt hat mir das, was ich getan habe, gefallen, wenn ich es getan habe (schwanger werden, Kind bekommen, Kind großziehen, arbeiten, studieren etc. - von den Zeiten, wo ich im Spital gelegen bin oder daheim rumlag, reden wir ja eh nicht, da erwartet keiner, dass man das als schöne Zeit sieht) - und ich hoffe doch stark, die schönsten Jahre kommen noch. Nach oben offen.

    Wie seht ihr das?
    Was bisher die schönste Zeit in meinem Leben war, kann ich gar nicht sagen. Es gab immer gute und weniger gute Zeiten, auch mal richtig schlechte. Seit ich Kinder habe, finde ich mein Leben auf jeden Fall schöner als vorher, aber auch anstrengender.
    Auf meiner Abifeier, ich natürlich im großen Freuden- und Freiheitstaumel, sagte eine Lehrerin zu mir: "Sie werden die Schule vermissen, das ist die beste Zeit im Leben." Also bis jetzt habe ich meine Schulzeit keinen einzigen Tag vermisst, obwohl ich Schule nicht schlimm fand. Aber insgesamt war ich froh, erwachsen zu sein, weil meine Jugend in meinem Elternhaus eher zum Davonlaufen war.

  5. #35
    Avatar von Raudi1976
    Raudi1976 ist offline ich bin ich ;o)

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    Standard Re: "Die Schulzeit war die schönste Zeit in meinem Leben"

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen
    Wie seht ihr das?
    Na ja, ich kann das schon verstehen, wobei ich eher die Schulzeit mit der Kindheit gleich setze und ich die mit Unbeschwertheit und überwiegend positiven Aspekten in Verbindung setze. Als Erwachsener und später dann auch als Mutter fing ich an vieles schwarz zu sehen, merkte wie ungerecht es im Leben zugeht und das eben nicht alles so läuft wie man das gerne hätte und wie man es sich als Kind vorgestellt hat...deshalb, ja doch, die Schulzeit WAR die schönste Zeit...die Zeit des Träumens und Hoffens...seit ich auf eigenen Beinen und im Berufsleben stehe, merke ich WIE scheiße vieles ist.
    LG N.

    *** Mini-Zicke 12/2002 ***
    ***** AE seit 2004 *****
    .

  6. #36
    Avatar von Kelwitt
    Kelwitt ist offline Urlaubsministerin

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    Standard Re: "Die Schulzeit war die schönste Zeit in meinem Leben"

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen
    sagte meine Mutter immer zu mir - und sagt sie auch zu meinen Töchtern.
    Ich habe die Schule gehasst. Das war mit die Zeit, an die ich mich am ungernsten erinnere. Ähnlich übel in Erinnerung habe ich nur die Zeit vor der Trennung.
    Worauf willst Du warten?

  7. #37

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    Standard Re: "Die Schulzeit war die schönste Zeit in meinem Leben"

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen
    sagte meine Mutter immer zu mir - und sagt sie auch zu meinen Töchtern.

    Wir wundern uns gemeinsam drüber.

    Wobei die Töchter durchaus sagen, dass sie so gerne Kind waren - ich würde ja nicht mal das unterschreiben, ich war froh, als ich erwachsen war.

    Aber grundsätzlich: Das kommt bei mir so an, als wäre nach der Schulzeit (die bei meiner Mutter mit Hauptschulabschluß mit 14 vorbei war, die Berufsschulzeit meint sie damit nämlich nicht) nur noch Unschönes gekommen. Kann ich nicht nachvollziehen.

    Ich war deutlich lieber an der Uni als in der Schule (wegen der freien Zeiteinteilung, vermute ich mal, und auch weil man anonymer ist an der Uni, einen die Lehrernden nicht persönlich kennenlernen wollen). Ich könnte aber auch nicht sagen, dass die Jahre x bis y die schönsten in meinem Leben waren. Bis jetzt hat mir das, was ich getan habe, gefallen, wenn ich es getan habe (schwanger werden, Kind bekommen, Kind großziehen, arbeiten, studieren etc. - von den Zeiten, wo ich im Spital gelegen bin oder daheim rumlag, reden wir ja eh nicht, da erwartet keiner, dass man das als schöne Zeit sieht) - und ich hoffe doch stark, die schönsten Jahre kommen noch. Nach oben offen.

    Wie seht ihr das?
    Für mich waren die Schul- und die Studienzeit auch die schönsten Zeiten meines Lebens, obwohl ich den Rest auch sehr gut fand. Aber das waren die Zeiten, in denen mir alles locker gelang und ich das Gefühl hatte, dass ich so richtig in ein Glückstöpfchen gefallen war.

    Der Tod meines Vaters hat dieses Gefühl dann doch recht nachhaltig zerstört.

  8. #38

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    Standard Re: "Die Schulzeit war die schönste Zeit in meinem Leben"

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen
    sagte meine Mutter immer zu mir - und sagt sie auch zu meinen Töchtern.

    Wir wundern uns gemeinsam drüber.

    Wobei die Töchter durchaus sagen, dass sie so gerne Kind waren - ich würde ja nicht mal das unterschreiben, ich war froh, als ich erwachsen war.

    Aber grundsätzlich: Das kommt bei mir so an, als wäre nach der Schulzeit (die bei meiner Mutter mit Hauptschulabschluß mit 14 vorbei war, die Berufsschulzeit meint sie damit nämlich nicht) nur noch Unschönes gekommen. Kann ich nicht nachvollziehen.

    Ich war deutlich lieber an der Uni als in der Schule (wegen der freien Zeiteinteilung, vermute ich mal, und auch weil man anonymer ist an der Uni, einen die Lehrernden nicht persönlich kennenlernen wollen). Ich könnte aber auch nicht sagen, dass die Jahre x bis y die schönsten in meinem Leben waren. Bis jetzt hat mir das, was ich getan habe, gefallen, wenn ich es getan habe (schwanger werden, Kind bekommen, Kind großziehen, arbeiten, studieren etc. - von den Zeiten, wo ich im Spital gelegen bin oder daheim rumlag, reden wir ja eh nicht, da erwartet keiner, dass man das als schöne Zeit sieht) - und ich hoffe doch stark, die schönsten Jahre kommen noch. Nach oben offen.

    Wie seht ihr das?
    Meine Kindheit und Jugendzeit war schön - aber nur abseits von der Schule *gg*. Die wird mir keiner im Nachhinein schön reden können. Ein bisschen beneide ich übrigens die, die Schule als unbeschwert erlebt haben .

  9. #39
    Falbala13 Gast

    Standard Re: "Die Schulzeit war die schönste Zeit in meinem Leben"

    Zitat Zitat von Josie2013 Beitrag anzeigen
    Die schönen Zeiten in meinem (noch jungen) Leben haben definitiv erst nach der Schulzeit angefangen.
    Ich mag mein Leben jetzt, so wie es ist, selbstbestimmt und eigenverantwortlich geführt. In der Schulzeit habe ich mich eigentlich permanent von allen Seiten fremdbestimmt und unter Druck gesetzt gefühlt.
    Ich gehöre aber auch nicht zu den Leuten, die Kinder beneiden ("Ach, noch einmal Kind sein dürfen...") und darüber hinaus zu denen, die sich über jeden Geburtstag freuen und der Zukunft mit Spannung entgegen blicken. Mir gefällt auch die Vorstellung von mir selbst als älterer Frau.
    Also, frag mich mit 80 nochmal, wann die schönste Zeit war :)
    Ich möchte nur die guten Zeiten meiner Kindheit wiederholen...der Rest kann mir gestohlen bleiben.

  10. #40
    Avatar von schokolina
    schokolina ist offline Zauberhaft

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    Standard Re: "Die Schulzeit war die schönste Zeit in meinem Leben"

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen
    sagte meine Mutter immer zu mir - und sagt sie auch zu meinen Töchtern.

    Wir wundern uns gemeinsam drüber.

    Wobei die Töchter durchaus sagen, dass sie so gerne Kind waren - ich würde ja nicht mal das unterschreiben, ich war froh, als ich erwachsen war.

    Aber grundsätzlich: Das kommt bei mir so an, als wäre nach der Schulzeit (die bei meiner Mutter mit Hauptschulabschluß mit 14 vorbei war, die Berufsschulzeit meint sie damit nämlich nicht) nur noch Unschönes gekommen. Kann ich nicht nachvollziehen.

    Ich war deutlich lieber an der Uni als in der Schule (wegen der freien Zeiteinteilung, vermute ich mal, und auch weil man anonymer ist an der Uni, einen die Lehrernden nicht persönlich kennenlernen wollen). Ich könnte aber auch nicht sagen, dass die Jahre x bis y die schönsten in meinem Leben waren. Bis jetzt hat mir das, was ich getan habe, gefallen, wenn ich es getan habe (schwanger werden, Kind bekommen, Kind großziehen, arbeiten, studieren etc. - von den Zeiten, wo ich im Spital gelegen bin oder daheim rumlag, reden wir ja eh nicht, da erwartet keiner, dass man das als schöne Zeit sieht) - und ich hoffe doch stark, die schönsten Jahre kommen noch. Nach oben offen.

    Wie seht ihr das?

    Nein, die Schulzeit war nicht meine schönste Zeit. Gut, die Grundschuljahre waren relativ unbeschwert. Aber die höheren Klassen waren überhaupt nicht schön. Ich habe mich als Jugendliche oft so ausgeliefert gefühlt. Man musste in die Schule gehen, ob man wollte oder nicht, hatte keine andere Wahl. Das hat mich richtig belastet. Deswegen war ich heilfroh, als ich die Ausbildung angefangen habe. Denn da hätte ich zumindest theoretisch die Möglichkeit gehabt, die Firma bzw. die ganze Ausbildung zu wechseln. Mir war Selbstbestimmung immer schon sehr wichtig.

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