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Thema: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

  1. #221821
    Gast Gast

    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Zitat Zitat von MeineRasselbande Beitrag anzeigen
    Sieht bestimmt hübsch aus
    Ob ich ihm das überzeugend so vermitteln kann ?

  2. #221822
    Gast Gast

    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Die arme Postbotin

    unsere hat mit ganz langgestrecktem Arm das Päckchen hergehalten und weg war sie.


    Ich habe eben info des Pfarrers bekommen, die Kirchen hier sind bis Mitte Juni dicht.

    Ein ganzes Quartal Ausfall. Das merke ich dann leider auch finanziell deutlich.

  3. #221823
    Gast Gast

    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Zitat Zitat von tanja73 Beitrag anzeigen
    Sehr schön .
    Ich habe vor Jahren mal ein neues T-Shirt mit Glitzeraufdruck vom Kind mit den dunkelblauen Dienst-Poloshirts vom Mann gewaschen.
    Es gemerkt und diese dann ins Bad gelegt zum erneuten Waschen.
    Er hat sie da liegen sehen und direkt in seine Arbeitstasche (mit den restlichen Uniform-Teilen) gepackt.
    Die Kollegen fanden ihn sehr chic ....
    Sehr schön .
    tanja73 gefällt dies

  4. #221824
    Avatar von momsell
    momsell ist offline alleine

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    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Ja, dieses Alleinsein ist für die meisten Patienten richtig, richtig schwer. Und das kann auch niemand auffangen. Die Seelsorger und Klinikpsychologen und v.a. die Pflegekräfte tun was sie können, aber das ist kein Ersatz für Familie und Freunde.

    Gestern haben bei uns vor der Klinik im Park welche musiziert, so dass die Patienten durch die offenen Fenster zuhören konnten. Fand ich toll.
    Der Bruder meiner besten Freundin war auf Reha, bekam dort von den Pflegepersonen den Virus übertragen und kam dann ins Krankenhaus (mit MS vorerkrankt und schon älter). Er lebte im Elsass und bei denen ist die Überforderung schon ein gutes weiter als bei uns.
    Das hatte zur Folge, dass seine Frau 10 Tage lang nicht zu ihm durfte, ihn nicht besuchen konnte, auch telefonisch durchzukommen war wirklich eine Herausforderung- ihn sprechen konnte sie nie. Er lag da also zehn Tage völlig isoliert von der Außenwelt und genau so verstarb er vorgestern. Es ist so schon schwer jemanden zu verlieren, aber mit dem Wissen wie einsam und schlimm das Sterben für denjenigen gewesen sein muss- furchtbar.

  5. #221825
    Gast Gast

    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Zitat Zitat von momsell Beitrag anzeigen
    Der Bruder meiner besten Freundin war auf Reha, bekam dort von den Pflegepersonen den Virus übertragen und kam dann ins Krankenhaus (mit MS vorerkrankt und schon älter). Er lebte im Elsass und bei denen ist die Überforderung schon ein gutes weiter als bei uns.
    Das hatte zur Folge, dass seine Frau 10 Tage lang nicht zu ihm durfte, ihn nicht besuchen konnte, auch telefonisch durchzukommen war wirklich eine Herausforderung- ihn sprechen konnte sie nie. Er lag da also zehn Tage völlig isoliert von der Außenwelt und genau so verstarb er vorgestern. Es ist so schon schwer jemanden zu verlieren, aber mit dem Wissen wie einsam und schlimm das Sterben für denjenigen gewesen sein muss- furchtbar.
    Das ist so furchtbar.

  6. #221826
    Avatar von jewels
    jewels ist offline wartet...

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    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Zitat Zitat von momsell Beitrag anzeigen
    Der Bruder meiner besten Freundin war auf Reha, bekam dort von den Pflegepersonen den Virus übertragen und kam dann ins Krankenhaus (mit MS vorerkrankt und schon älter). Er lebte im Elsass und bei denen ist die Überforderung schon ein gutes weiter als bei uns.
    Das hatte zur Folge, dass seine Frau 10 Tage lang nicht zu ihm durfte, ihn nicht besuchen konnte, auch telefonisch durchzukommen war wirklich eine Herausforderung- ihn sprechen konnte sie nie. Er lag da also zehn Tage völlig isoliert von der Außenwelt und genau so verstarb er vorgestern. Es ist so schon schwer jemanden zu verlieren, aber mit dem Wissen wie einsam und schlimm das Sterben für denjenigen gewesen sein muss- furchtbar.
    Das ist wirklich schrecklich!
    Mein Beileid für deine Freundin!
    Liebe Grüße, jewels****

    Deine erste Pflicht ist, dich selber glücklich zu machen. Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich. Ludwig Feuerbach

    "Auf einfache Wege schickt man nur die Schwachen." (Hesse)




    Seit Februar 2007 warten wir aufs Kind.
    Früher Abort 09/08 und 07/10, biochem. Schwangerschaft 11/11 und 08/17
    3x ICSI/IVF negativ 2011-2013, Kryo 07/17
    08/2014 PICSI in Prag positiv

  7. #221827
    Gast Gast

    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Zitat Zitat von momsell Beitrag anzeigen
    Der Bruder meiner besten Freundin war auf Reha, bekam dort von den Pflegepersonen den Virus übertragen und kam dann ins Krankenhaus (mit MS vorerkrankt und schon älter). Er lebte im Elsass und bei denen ist die Überforderung schon ein gutes weiter als bei uns.
    Das hatte zur Folge, dass seine Frau 10 Tage lang nicht zu ihm durfte, ihn nicht besuchen konnte, auch telefonisch durchzukommen war wirklich eine Herausforderung- ihn sprechen konnte sie nie. Er lag da also zehn Tage völlig isoliert von der Außenwelt und genau so verstarb er vorgestern. Es ist so schon schwer jemanden zu verlieren, aber mit dem Wissen wie einsam und schlimm das Sterben für denjenigen gewesen sein muss- furchtbar.
    Das ist schrecklich .

  8. #221828
    Avatar von silm
    silm ist offline Huhn

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    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Zitat Zitat von momsell Beitrag anzeigen
    Der Bruder meiner besten Freundin war auf Reha, bekam dort von den Pflegepersonen den Virus übertragen und kam dann ins Krankenhaus (mit MS vorerkrankt und schon älter). Er lebte im Elsass und bei denen ist die Überforderung schon ein gutes weiter als bei uns.
    Das hatte zur Folge, dass seine Frau 10 Tage lang nicht zu ihm durfte, ihn nicht besuchen konnte, auch telefonisch durchzukommen war wirklich eine Herausforderung- ihn sprechen konnte sie nie. Er lag da also zehn Tage völlig isoliert von der Außenwelt und genau so verstarb er vorgestern. Es ist so schon schwer jemanden zu verlieren, aber mit dem Wissen wie einsam und schlimm das Sterben für denjenigen gewesen sein muss- furchtbar.
    Das klingt wirklich schlimm.
    Silm

  9. #221829
    Avatar von wenhei
    wenhei ist offline eigentlich immer Optimist

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    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Zitat Zitat von momsell Beitrag anzeigen
    Der Bruder meiner besten Freundin war auf Reha, bekam dort von den Pflegepersonen den Virus übertragen und kam dann ins Krankenhaus (mit MS vorerkrankt und schon älter). Er lebte im Elsass und bei denen ist die Überforderung schon ein gutes weiter als bei uns.
    Das hatte zur Folge, dass seine Frau 10 Tage lang nicht zu ihm durfte, ihn nicht besuchen konnte, auch telefonisch durchzukommen war wirklich eine Herausforderung- ihn sprechen konnte sie nie. Er lag da also zehn Tage völlig isoliert von der Außenwelt und genau so verstarb er vorgestern. Es ist so schon schwer jemanden zu verlieren, aber mit dem Wissen wie einsam und schlimm das Sterben für denjenigen gewesen sein muss- furchtbar.
    Oh nein, das ist so grausam.

    Deiner Freundin alles Gute.
    Fräulein Wenhei Gertrude Esilabeth von Hühnerstein!

    Träumerle (04/04) Hibbelmors (03/06) Grinsebacke (01/08) Madame Zufrieden (05/10)
    Purtzel (05/12)

  10. #221830
    Feenvogel ist offline Blauer Vogel

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    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Zitat Zitat von momsell Beitrag anzeigen
    Der Bruder meiner besten Freundin war auf Reha, bekam dort von den Pflegepersonen den Virus übertragen und kam dann ins Krankenhaus (mit MS vorerkrankt und schon älter). Er lebte im Elsass und bei denen ist die Überforderung schon ein gutes weiter als bei uns.
    Das hatte zur Folge, dass seine Frau 10 Tage lang nicht zu ihm durfte, ihn nicht besuchen konnte, auch telefonisch durchzukommen war wirklich eine Herausforderung- ihn sprechen konnte sie nie. Er lag da also zehn Tage völlig isoliert von der Außenwelt und genau so verstarb er vorgestern. Es ist so schon schwer jemanden zu verlieren, aber mit dem Wissen wie einsam und schlimm das Sterben für denjenigen gewesen sein muss- furchtbar.
    Dieser unglaublich schlimmen Sache stehen in meinem Hier immer noch so unfassbar viele Ignoranten gegenüber.
    Der Verkehr vor unserem Haus ist nur marginal weniger geworden. Ich will ja glauben, dass die alle nur einkaufen waren und jetzt schnurstracks nach Hause fahren, aber ich gebe ehrlich zu, das fällt mir schwer.