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Thema: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

  1. #317451
    Avatar von JohnnyTrotz
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    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Zitat Zitat von Fimbrethil Beitrag anzeigen
    sorry, da bin ich eher so knülle, dass mir schlecht ist, bevor ich singe.

    Wie gesagt, dass ich nicht singen kann, bedauere ich wirklich.
    Wir sollten gemeinsam singen. :-)
    "Bildung ist wichtig, vor allem wenn es gilt, Vorurteile abzubauen. Wenn man schon ein Gefangener seines eigenen Geistes ist, kann man wenigstens dafür sorgen, dass die Zelle anständig möbliert ist."
    Peter Ustinov

  2. #317452
    Avatar von Schiri
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    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Ich singe ja eigentlich total gern, aber leider höre ich oft nicht, wenn ich oder andere falsch singen und ich singe leider schief und krumm.
    Zitat Zitat von JohnnyTrotz Beitrag anzeigen
    Wir sollten gemeinsam singen. :-)

  3. #317453
    Avatar von JohnnyTrotz
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    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Zitat Zitat von Schiri Beitrag anzeigen
    Ich singe ja eigentlich total gern, aber leider höre ich oft nicht, wenn ich oder andere falsch singen und ich singe leider schief und krumm.
    Ich bin immer froh, wenn jemand überhaupt singt!

    Ich bin verdorben, Musik ist mein Beruf.
    Und ich weiß, dass viele da sehr kritisch sind.
    Ich weiß auch, dass ich richtig singe, aber in etwa so attraktiv wie Fräulein Rottenmeier beim Vortragen des Tischgebetes.

    Ich mag aber immer den Moment, wenn ich es schaffe, eine Gruppe von Kindern (mit Erwachsenen hatte ich es immer mit Freiwilligen in Chören zu tun, die ich mal ersatzweise geleitet habe) zum Singen/Musizieren zu bringen. Das sind normalerweise sehr schöne Erfahrungen, die ich komplett im wertungsfreien Rahmen belasse.

    Die meisten Menschen singen gerne, sind aber sehr, sehr gehemmt.
    Relativ viele haben negative Vorerfahrungen, warum auch immer: Das geht von erschreckenden Aufnahmen des eigenen Gesangs (das empfinden wir ALLE scheußlich, weil wir uns anders hören, als wir klingen - ich bin immer geschockt, was für eine nervöse, hohe Quietschestimme ich habe) über negative Bewertungen von Dritten über mangelndes Vertrauen ins eigene Gehör, und sicher gibt es noch viele Gründe mehr.

    Aber eigentlich singen die meisten Menschen gerne. Das ist eine unmittelbare Möglichkeit, uns selbst auszudrücken. Aber gleichzeitig ist die eigene Stimme was wahnsinnig Privates.
    Trotzdem gibt es immer mal wieder Gelegenheiten, gemeinsam zu singen.
    In der Regel mögen die Menschen das, v.a. in größeren Gruppen. Da geht die Einzelstimme unter.

    Ich werte da nie!

    Ich werte, wenn Leute mit ihrem Gesang Geld verdienen und nix können (das höre ich), das finde ich einfach die Leute geuzt, das muss nicht sein.

    Aber gemeinsam zu singen macht Spaß.
    Dabei müssen keine Preise für Virtuosität und perfekte Technik verliehen werden, das soll Freude machen.
    Alternativ könnten wir auch was trommeln oder klatschen. Geht auch schnell und macht Spaß.


    Ende des Musiklehrerinnenmonologs.
    silm, lucillaminor, Schiri und 5 anderen gefällt dies.
    "Bildung ist wichtig, vor allem wenn es gilt, Vorurteile abzubauen. Wenn man schon ein Gefangener seines eigenen Geistes ist, kann man wenigstens dafür sorgen, dass die Zelle anständig möbliert ist."
    Peter Ustinov

  4. #317454
    Avatar von Schiri
    Schiri ist gerade online Urgestein

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    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Ja, ich finde das ja auch sehr schön, ich bin nur etwas gehemmt, ich singe schon mit, aber nur in Gruppen. Ich mag es ja schon. Bei einem Gottesdienst neulich meinte meine Tochter zu mir, ich würde gar nicht so schrecklich singen Ich glaube, es geht noch deutlich schlimmer, aber dadurch, dass ich es echt nicht höre, wenn Töne nicht getroffen werden (also krass daneben schon) bin ich schnell verunsichert.

    Ich war in der 6.Klasse mal im Schulchor, da war ich immer die, die falsch gesungen hat und wir mussten immer einzeln vorsingen, damit der Lehrer wusste, wer es war. Schrecklich war das!
    Zitat Zitat von JohnnyTrotz Beitrag anzeigen
    Ich bin immer froh, wenn jemand überhaupt singt!

    Ich bin verdorben, Musik ist mein Beruf.
    Und ich weiß, dass viele da sehr kritisch sind.
    Ich weiß auch, dass ich richtig singe, aber in etwa so attraktiv wie Fräulein Rottenmeier beim Vortragen des Tischgebetes.

    Ich mag aber immer den Moment, wenn ich es schaffe, eine Gruppe von Kindern (mit Erwachsenen hatte ich es immer mit Freiwilligen in Chören zu tun, die ich mal ersatzweise geleitet habe) zum Singen/Musizieren zu bringen. Das sind normalerweise sehr schöne Erfahrungen, die ich komplett im wertungsfreien Rahmen belasse.

    Die meisten Menschen singen gerne, sind aber sehr, sehr gehemmt.
    Relativ viele haben negative Vorerfahrungen, warum auch immer: Das geht von erschreckenden Aufnahmen des eigenen Gesangs (das empfinden wir ALLE scheußlich, weil wir uns anders hören, als wir klingen - ich bin immer geschockt, was für eine nervöse, hohe Quietschestimme ich habe) über negative Bewertungen von Dritten über mangelndes Vertrauen ins eigene Gehör, und sicher gibt es noch viele Gründe mehr.

    Aber eigentlich singen die meisten Menschen gerne. Das ist eine unmittelbare Möglichkeit, uns selbst auszudrücken. Aber gleichzeitig ist die eigene Stimme was wahnsinnig Privates.
    Trotzdem gibt es immer mal wieder Gelegenheiten, gemeinsam zu singen.
    In der Regel mögen die Menschen das, v.a. in größeren Gruppen. Da geht die Einzelstimme unter.

    Ich werte da nie!

    Ich werte, wenn Leute mit ihrem Gesang Geld verdienen und nix können (das höre ich), das finde ich einfach die Leute geuzt, das muss nicht sein.

    Aber gemeinsam zu singen macht Spaß.
    Dabei müssen keine Preise für Virtuosität und perfekte Technik verliehen werden, das soll Freude machen.
    Alternativ könnten wir auch was trommeln oder klatschen. Geht auch schnell und macht Spaß.


    Ende des Musiklehrerinnenmonologs.
    JohnnyTrotz und Zickzackkind73 gefällt dies.

  5. #317455
    Avatar von JohnnyTrotz
    JohnnyTrotz ist offline Testet.

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    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Zitat Zitat von Schiri Beitrag anzeigen
    Ja, ich finde das ja auch sehr schön, ich bin nur etwas gehemmt, ich singe schon mit, aber nur in Gruppen. Ich mag es ja schon. Bei einem Gottesdienst neulich meinte meine Tochter zu mir, ich würde gar nicht so schrecklich singen Ich glaube, es geht noch deutlich schlimmer, aber dadurch, dass ich es echt nicht höre, wenn Töne nicht getroffen werden (also krass daneben schon) bin ich schnell verunsichert.

    Ich war in der 6.Klasse mal im Schulchor, da war ich immer die, die falsch gesungen hat und wir mussten immer einzeln vorsingen, damit der Lehrer wusste, wer es war. Schrecklich war das!
    Ich hatte 2 Jahre lang Stimmbildung (das ist quasi Gesangsunterricht, aber ich singe nicht wie eine Sängerin, sondern wie eine Laiensängerin, die die Töne zuverlässig trifft), und ich musste mal für einen Chor vorsingen.
    Das war schrecklich!

    Vorsingen finde ich eine ganz unangenehme Art des Vorführens.
    Das kann man sicherlich auch menschlich und würdig gestalten (wenn ein Abschlussschüler/eine Abschlussschülerin meint, für den mittleren oder den Hauptschulabschluss was vorsingen zu müssen, singe ich kräftig mit, bis das arme Würmchen sich mehr traut - ich hoffe, es hilft), aber das habe ich in Chören im Prinzip noch nie erlebt.
    Und da sind wir wieder beim Thema: Die Stimme ist was ganz Persönliches. Die hat man halt. Das Gehör übrigens auch. Und daher sollte sich das Bewerten schenken.

    Wenn man eine Zeit ausgebildet wurde im Singen und Hören, kann man schon was verlangen.
    Aber auch da finde ich es wichtig, behutsam zu bleiben, weil sonst gleich alles wackelt.
    Schiri gefällt dies
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    Peter Ustinov

  6. #317456
    Avatar von lucillaminor
    lucillaminor ist offline Bücherwurm

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    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Zitat Zitat von JohnnyTrotz Beitrag anzeigen
    Ich bin immer froh, wenn jemand überhaupt singt!

    Ich bin verdorben, Musik ist mein Beruf.
    Und ich weiß, dass viele da sehr kritisch sind.
    Ich weiß auch, dass ich richtig singe, aber in etwa so attraktiv wie Fräulein Rottenmeier beim Vortragen des Tischgebetes.

    Ich mag aber immer den Moment, wenn ich es schaffe, eine Gruppe von Kindern (mit Erwachsenen hatte ich es immer mit Freiwilligen in Chören zu tun, die ich mal ersatzweise geleitet habe) zum Singen/Musizieren zu bringen. Das sind normalerweise sehr schöne Erfahrungen, die ich komplett im wertungsfreien Rahmen belasse.

    Die meisten Menschen singen gerne, sind aber sehr, sehr gehemmt.
    Relativ viele haben negative Vorerfahrungen, warum auch immer: Das geht von erschreckenden Aufnahmen des eigenen Gesangs (das empfinden wir ALLE scheußlich, weil wir uns anders hören, als wir klingen - ich bin immer geschockt, was für eine nervöse, hohe Quietschestimme ich habe) über negative Bewertungen von Dritten über mangelndes Vertrauen ins eigene Gehör, und sicher gibt es noch viele Gründe mehr.

    Aber eigentlich singen die meisten Menschen gerne. Das ist eine unmittelbare Möglichkeit, uns selbst auszudrücken. Aber gleichzeitig ist die eigene Stimme was wahnsinnig Privates.
    Trotzdem gibt es immer mal wieder Gelegenheiten, gemeinsam zu singen.
    In der Regel mögen die Menschen das, v.a. in größeren Gruppen. Da geht die Einzelstimme unter.

    Ich werte da nie!

    Ich werte, wenn Leute mit ihrem Gesang Geld verdienen und nix können (das höre ich), das finde ich einfach die Leute geuzt, das muss nicht sein.

    Aber gemeinsam zu singen macht Spaß.
    Dabei müssen keine Preise für Virtuosität und perfekte Technik verliehen werden, das soll Freude machen.
    Alternativ könnten wir auch was trommeln oder klatschen. Geht auch schnell und macht Spaß.


    Ende des Musiklehrerinnenmonologs.
    Ich würd so gerne mal mit euch allen singen Unser Chorprojekt findet nicht statt Ich unke mal, dass in den CVJM-Kreisen bei 2G größere Probleme machen würde als in der Durchschnittsbevölkerung
    Zickzackkind73 gefällt dies
    Alles außer Familie, Freunden und Nähen wird gnadenlos überschätzt.





    Immer in der Hosentasche: Wingst und Waffles und die Mädels aus dem Hibbeln-light






  7. #317457
    Avatar von JohnnyTrotz
    JohnnyTrotz ist offline Testet.

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    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Zitat Zitat von lucillaminor Beitrag anzeigen
    Ich würd so gerne mal mit euch allen singen Unser Chorprojekt findet nicht statt Ich unke mal, dass in den CVJM-Kreisen bei 2G größere Probleme machen würde als in der Durchschnittsbevölkerung
    Oha, die haben halt Gottvertrauen...
    I know what you mean.

    Ich war bei einer ähnlichen Aktion die Musikchefin.
    Ich habe hingeschmissen, weil ich viele Haltungen der beteiligten Menschen nicht mit meiner Haltung zu Covid 19 vereinbaren konnte. Auch CVDingens.
    "Bildung ist wichtig, vor allem wenn es gilt, Vorurteile abzubauen. Wenn man schon ein Gefangener seines eigenen Geistes ist, kann man wenigstens dafür sorgen, dass die Zelle anständig möbliert ist."
    Peter Ustinov

  8. #317458
    Avatar von lucillaminor
    lucillaminor ist offline Bücherwurm

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    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Zitat Zitat von JohnnyTrotz Beitrag anzeigen
    Ich hatte 2 Jahre lang Stimmbildung (das ist quasi Gesangsunterricht, aber ich singe nicht wie eine Sängerin, sondern wie eine Laiensängerin, die die Töne zuverlässig trifft), und ich musste mal für einen Chor vorsingen.
    Das war schrecklich!

    Vorsingen finde ich eine ganz unangenehme Art des Vorführens.
    Das kann man sicherlich auch menschlich und würdig gestalten (wenn ein Abschlussschüler/eine Abschlussschülerin meint, für den mittleren oder den Hauptschulabschluss was vorsingen zu müssen, singe ich kräftig mit, bis das arme Würmchen sich mehr traut - ich hoffe, es hilft), aber das habe ich in Chören im Prinzip noch nie erlebt.
    Und da sind wir wieder beim Thema: Die Stimme ist was ganz Persönliches. Die hat man halt. Das Gehör übrigens auch. Und daher sollte sich das Bewerten schenken.

    Wenn man eine Zeit ausgebildet wurde im Singen und Hören, kann man schon was verlangen.
    Aber auch da finde ich es wichtig, behutsam zu bleiben, weil sonst gleich alles wackelt.
    Vorsingen kenne ich nur vom "Casting" für Rollen im Schulmusical oder für Solostellen beim Chorprojekt. Und da will man das ja selber Ich fühle mich da trotzdem immer unsicher, und dabei WEISS ich ja auch, was ich machen muss, damit ich stabil bin.

    Ich überlege, ob ich mir als "Seelenhobby" doch noch regelmäßig Gesangsstunden bei meiner Vocalcoachfreundin zulegen sollte ...
    Mt.Cook und Zickzackkind73 gefällt dies.
    Alles außer Familie, Freunden und Nähen wird gnadenlos überschätzt.





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  9. #317459
    Avatar von lucillaminor
    lucillaminor ist offline Bücherwurm

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    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Zitat Zitat von JohnnyTrotz Beitrag anzeigen
    Oha, die haben halt Gottvertrauen...
    I know what you mean.

    Ich war bei einer ähnlichen Aktion die Musikchefin.
    Ich habe hingeschmissen, weil ich viele Haltungen der beteiligten Menschen nicht mit meiner Haltung zu Covid 19 vereinbaren konnte. Auch CVDingens.
    Ich war da letzte Woche echt kurz davor, in der Kirche laut aufzuschnauben Der Pfarrer lud zum Mitarbeiterfest ein und bat quasi um Entschuldigung dafür, dass sie das als 3G-Veranstaltung machen müssen, weil halt eben öffentliche Veranstaltung und so ... Es sind nicht alle, natürlich nicht, ich kenne auch viele, die offensiv unter dem Motto Nächstenliebe für Impfungen usw. werben, aber trotzdem ist die Quote in diesen Kreisen einfach geringer
    Alles außer Familie, Freunden und Nähen wird gnadenlos überschätzt.





    Immer in der Hosentasche: Wingst und Waffles und die Mädels aus dem Hibbeln-light






  10. #317460
    Avatar von JohnnyTrotz
    JohnnyTrotz ist offline Testet.

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    Standard Re: Stacheldraht Gemeinschaft -SLP-

    Zitat Zitat von lucillaminor Beitrag anzeigen
    Ich überlege, ob ich mir als "Seelenhobby" doch noch regelmäßig Gesangsstunden bei meiner Vocalcoachfreundin zulegen sollte ...
    Ich habe seit 3 oder 4 Jahren (ich weiß es gar nicht genau) Gitarrenunterricht.
    So richtig grundlegend: Haltung, Tonleitern, Tonleitern in Terzen, Sexten und Dezimen, Fingersatzübungen, Kadenzen, Etüden usw.

    Und ich finde, der Donnerstag ist besser als jede Therapie, die ich je hatte!
    Das gibt mir so unglaublich viel.

    Mein Lehrer ist toll und ein großartiger Mensch.
    Ich lerne viel von ihm, auch in Kulturgeschichte.

    Und ich staune, was ich mich traue und wie ich mich spieltechnisch entwickle.
    Nach und nach würde ich mich als Musikerin bezeichnen. Ich stehe knapp davor.

    Die Übezeiten nehme ich mir bewusst.
    Niemand hat Zeit, aber ich nehme sie mir einfach.

    Ich kann dir nur zuraten!
    silm, lucillaminor, Uschi-Blum und 3 anderen gefällt dies.
    "Bildung ist wichtig, vor allem wenn es gilt, Vorurteile abzubauen. Wenn man schon ein Gefangener seines eigenen Geistes ist, kann man wenigstens dafür sorgen, dass die Zelle anständig möbliert ist."
    Peter Ustinov

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