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Thema: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

  1. #21
    Avatar von Waldwilja
    Waldwilja ist offline alle irgendwie verrückt
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    Standard Re: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

    Zitat Zitat von Kabelfresser Beitrag anzeigen
    Da sich im Ere ja einige medizinisch bewanderte befinden, habe ich mal eine kurze Frage.

    Durch meinen Endokrinologen habe ich Dekristol 20000 verschrieben bekommen. Dafür gab es ein grünes Rezept, da die Dosierung wohl verschreibungspflichtig ist.
    Gibt es eine Chance, das die KK die Kosten dafür übernimmt?
    Ja. Normal schon. Ich hab /hatte sehr starken Mangel und bekomme die kostenlos. Also nur Rezeptgebühr.
    L. 15 und D. 14



  2. #22
    Avatar von Waldwilja
    Waldwilja ist offline alle irgendwie verrückt
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    Standard Re: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

    Zitat Zitat von Kabelfresser Beitrag anzeigen
    ja, hab ich auch. Nehme da Eutyrox . Selen vertrag ich nicht. Da hab ich ein GEfühl wie steine im Magen.
    L. 15 und D. 14



  3. #23
    Avatar von keklik
    keklik ist offline frühvergreist + ramschig
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    Standard Re: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

    Zitat Zitat von Kabelfresser Beitrag anzeigen
    Da sich im Ere ja einige medizinisch bewanderte befinden, habe ich mal eine kurze Frage.Durch meinen Endokrinologen habe ich Dekristol 20000 verschrieben bekommen. Dafür gab es ein grünes Rezept, da die Dosierung wohl verschreibungspflichtig ist. Gibt es eine Chance, das die KK die Kosten dafür übernimmt?
    Grüne Rezepte gibt es normalerweise explizit bei nicht verschreibungspflichtigen Medis.

  4. #24
    Avatar von Tigerblume
    Tigerblume ist offline Legende
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    Standard Re: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

    Zitat Zitat von keklik Beitrag anzeigen
    Grüne Rezepte gibt es normalerweise explizit bei nicht verschreibungspflichtigen Medis.
    Eher bei verschreibungspflichtigen, nicht erstattungsfähigen Medikamenten, oder? Wenn das Medikament nicht verschreibungspflichtig ist, brauche ich ja kein grünes Rezept sondern kann es mir einfach so in der Apotheke kaufen.

  5. #25
    Gast

    Standard Re: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

    Zitat Zitat von Tigerblume Beitrag anzeigen
    Eher bei verschreibungspflichtigen, nicht erstattungsfähigen Medikamenten, oder? Wenn das Medikament nicht verschreibungspflichtig ist, brauche ich ja kein grünes Rezept sondern kann es mir einfach so in der Apotheke kaufen.
    Erstattungsfähig ist das richtige Stichwort. Hat nicht unbedingt mit Verschreibungspflicht zu tun.

    Man nimmt es schon für nicht-verschreibungspflichtige Medikamente, wenn die im Augenblick medizinisch sinnvoll bis notwendig sind.
    Wichtig v.a. für Patienten mit Zuzahlungsbefreiung, die können sich die dann z.T. anrechnen lassen. Manchmal auch einfach ein 'Einkaufszettel' für den Patienten.

    Es gibt aber eben auch verschreibungspflichtige Medikamente, die nicht von der Krankenkasse bezahlt werden (dürfen). 'Klassiker' sind z.B. Viagra oder Raucherentwöhnungsmedikamente.

  6. #26
    Avatar von Falconheart
    Falconheart ist gerade online Legende
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    Standard Re: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

    Zitat Zitat von Kabelfresser Beitrag anzeigen
    Da sich im Ere ja einige medizinisch bewanderte befinden, habe ich mal eine kurze Frage.

    Durch meinen Endokrinologen habe ich Dekristol 20000 verschrieben bekommen. Dafür gab es ein grünes Rezept, da die Dosierung wohl verschreibungspflichtig ist.
    Gibt es eine Chance, das die KK die Kosten dafür übernimmt?
    Hm... vielleicht mal den Arzt wechseln? Besonders wenn du so schlecht Termine kriegst?

    Whose woods these are I think I know.
    His house is in the village though;
    He will not see me stopping here
    To watch his woods fill up with snow.

    (Robert Frost)

  7. #27
    Gast

    Standard Re: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

    Zitat Zitat von Falconheart Beitrag anzeigen
    Hm... vielleicht mal den Arzt wechseln? Besonders wenn du so schlecht Termine kriegst?
    Das ist schon der dritte Endo den ich jetzt habe. Bei den anderen erfolgte die Behandlung wie am Laufband (und Termine waren auch nicht besser).

  8. #28
    Gast

    Standard Re: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

    Zitat Zitat von Kabelfresser Beitrag anzeigen
    Gibt es da einen Zusammenhang? Zwischen Hashimoto und Vitamin-D-Mangel?

  9. #29
    Avatar von rosenma
    rosenma ist offline Legende
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    Standard Re: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

    Zitat Zitat von Kabelfresser Beitrag anzeigen
    Da sich im Ere ja einige medizinisch bewanderte befinden, habe ich mal eine kurze Frage.

    Durch meinen Endokrinologen habe ich Dekristol 20000 verschrieben bekommen. Dafür gab es ein grünes Rezept, da die Dosierung wohl verschreibungspflichtig ist.
    Gibt es eine Chance, das die KK die Kosten dafür übernimmt?
    Vitamin D ist von den Kk nur unter folgenden Bedingungen erstattungsfähig:

    Behandlung der manifesten Osteoporose
    Einnahme von mind. 7,5 mg Cortisonäquivalent/d
    Behandlung mit Bisphosphonaten sofern lt. Packungsbeilage dies erforderlich ist

    Alle anderen Fälle zahlt man selbst.

  10. #30
    Gast

    Standard Re: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

    Zitat Zitat von rosenma Beitrag anzeigen
    Vitamin D ist von den Kk nur unter folgenden Bedingungen erstattungsfähig:

    Behandlung der manifesten Osteoporose
    Einnahme von mind. 7,5 mg Cortisonäquivalent/d
    Behandlung mit Bisphosphonaten sofern lt. Packungsbeilage dies erforderlich ist

    Alle anderen Fälle zahlt man selbst.
    Jein. Im Fall der TE gibt's kein richtig oder falsch.

    Das was Du schreibst, sind die Ausnahmefälle für die apothekenpflichtigen OTC-Präparate.
    Dekristol 20.000 ist aber verschreibungspflichtig, fällt da somit nicht drunter und kann auf Kassenrezept verordnet werden.

    Die Kassen schauen dann aber gerne mal auf die Wirtschaftlichkeit und da wird's mit der Begründung dann oft schwierig.

    Btw. soll Dekristol 20.000 nur über einen ganz kurzen Zeitraum eingenommen werden. Da halten sich die Kosten in überschaubaren Grenzen. Sollte der Bedarf einer so hohen Dosierung über einen längeren Zeitraum fortbestehen, wird i.d.R. auch eine Osteoporose vorliegen und die Erstattungsfähigkeit so oder so klar sein.

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