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Thema: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

  1. #51
    Kabelfresser Gast

    Standard Re: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

    Zitat Zitat von Kelwitt Beitrag anzeigen
    Vorsicht: es gibt zwei verschiedene Einheiten, in denen der Vitamin D-Wert angegeben wird:

    Der Zielwert sollte zwischen 30-80 ng/l liegen oder 75-200 pmol/l.

    Immer genau schauen, in welcher Maßeinheit das angegeben wird!!!
    Wert ist angegeben in nmol/l

  2. #52
    Kabelfresser Gast

    Standard Re: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

    Zitat Zitat von Marau Beitrag anzeigen
    Dann ist doch alles gegeben, um auf "rosa" zu verordnen!

    Gut, jedes Labor hat andere Referenzwerte, aber 12 /75-200 ist wirklich nichtig!
    Viell. hab ichs verpasst, aber wie sieht es mit dem Sonnenschutz aus?

    Sonnencreme hemmt die Aufnahme von VitD.
    Meine Tochter ist GsD sehr unempfindlich und cremt sich höchstens am Meer ein.
    Die Tagescremes haben ja auch schon LSF15. Wie soll der Körper dann VitD aufbauen können?
    Habe eine Sonnenallergie. Unter LSF 30 geht gar nichts.

  3. #53
    Aoraki Gast

    Standard Re: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

    Zitat Zitat von Marau Beitrag anzeigen
    Dann ist doch alles gegeben, um auf "rosa" zu verordnen!
    Nein, ist es nicht.

    Lies mal weiter oben, was rosenma, Kelwitt und ich geschrieben haben. So einfach ist es - gerade beim Vitamin D - leider nicht.

  4. #54
    Avatar von Marau
    Marau ist offline Poweruser

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    Standard Re: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

    Zitat Zitat von Kelwitt Beitrag anzeigen
    Vorsicht: es gibt zwei verschiedene Einheiten, in denen der Vitamin D-Wert angegeben wird:

    Der Zielwert sollte zwischen 30-80 ng/l liegen oder 75-200 pmol/l.

    Immer genau schauen, in welcher Maßeinheit das angegeben wird!!!
    Unser Referenzwert wird mit nmol/l gemessen
    Liebe Grüße
    Marau
    Was man tief im Herzen trägt kann man durch den Tod nicht verlieren.
    Mama 1981, 1982, 1984 -2017 und 2001
    Oma 2007 / 2011 / 2013 / 2018

  5. #55
    janlutmeh_nice2have ist offline enthusiast

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    Standard Re: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

    Zitat Zitat von Kelwitt Beitrag anzeigen
    Bis zu 4000IE täglich sind problemlos, von daher wäre auf Dauer 20.000 sicher zu viel.

    Aber 1-2x die Woche, bis der Wert wieder ok ist, das sähe ich als sinnvoll an.


    Und mei, was ist schon "wirtschaftlich". Es geht beim Vitamin D-Mangel ja mitnichten nur um die Osteoporose. Vitamin D hat einen Einfluss auf die Immunabwehr, die Muskulatur (=> Sturzrisiko bei Älteren!), Gehirnfunktionen und es steigert die Insulinsynthese, -sekretion und -rezeptordichte in der Bauchspeicheldrüse (-> Diabetiker). Viele weitere Einflüsse (z.B. die auf Tumorzellen) vermutet man. Auch das Thema Müdigkeit und Abgeschlagenheit wird inzwischen mit einem Vitamin D-Mangel in Verbindung gebracht.

    Von daher ist eine Vitamin D-Subsitution im Endeffekt für JEDEN sinnvoll.
    Nicht zu vergessen den vermuteten Zusammenhang zwischen Auto-Immunerkrankungen und Vitamin-D-Mangel. Der Gatte hatte Krebs, jetzt MS und einen miesen Vitamin-D-Wert.

    Und gerade für MS gibt es ja eine eindeutige geografische Verteilung: Je näher am Äquator, desto mehr Sonne, desto mehr Vit. D, desto weniger MS.

    Falls jemand vom Fach übrigens Studien griffbereit hat: Ich nehm die gerne. Als Laie ist es immer sehr mühsam, sich durchs Internet zu graben auf der Suche nach aktuellen Informationen.

  6. #56
    Avatar von rosenma
    rosenma ist gerade online Legende

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    Standard Re: Vitamin D - verschreibungspflichtig aber Kasse zahlt nicht?

    Zitat Zitat von Kabelfresser Beitrag anzeigen
    Da sich im Ere ja einige medizinisch bewanderte befinden, habe ich mal eine kurze Frage.

    Durch meinen Endokrinologen habe ich Dekristol 20000 verschrieben bekommen. Dafür gab es ein grünes Rezept, da die Dosierung wohl verschreibungspflichtig ist.
    Gibt es eine Chance, das die KK die Kosten dafür übernimmt?
    Es gibt noch die Möglichkeit, dass du das Rezept bei deiner KK einreichst mit der Bitte um Kostenerstattung. Dann müssen die halt eine Einzelfallentscheidung machen.

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