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Thema: Fremdes Kind im Haushalt aufgenommen

  1. #1
    Avatar von -fegefeuer-
    -fegefeuer- ist offline enthusiast
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    08.01.2006
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    244

    Standard Fremdes Kind im Haushalt aufgenommen

    Huhu, melde mich mal nach einiger Zeit wieder mit einem Thema, bei dem ich gerne mal Euren Rat bzw. Eure Meinung hören möchte.

    Zur Vorgeschichte: Eine gute Freundin von mir war im Frühjahr zur Kur und hatte dort einen Kurschatten. Der Gatte kam dahinter und reichte die Scheidung ein (war nicht das erste mal, dass seine Frau ihm fremd ging). Es gab über Wochen einen schlimmen Rosenkrieg. Mann kündigte die Wohnung, zog aus. Frau wechselte die Schlösser und ließ ihn nicht mehr rein. Mit im Haushalt: der 20 jährige Sohn aus einer früheren Beziehung der Frau und eine 14-jährige Tochter aus erster Ehe der Frau.
    Sohn zog gleich nach dem Stiefvater aus und ließ sich nicht mehr blicken.

    In den darauffolgenden Wochen verbrachte die Frau nun oft in der Kölner Gegend bei ihrem Lover. Die Tochter war in der Zeit oft allein zu Hause (auch nachts). In den Sommerferien war es nicht so tragisch, weil sie dann oft ihren Freund oder Freundinnen zu sich holte. Ab und zu verbrachte sie auch die Nächte bei ihrem Stiefvater, der mittlerweile bei seinen Eltern eingezogen war.

    Wenn meine Freundin dann mal zuhause war, redetet sie davon, dass sie auch nach Köln ziehen will. Plötzlich war mit dem Tuppes Schluss und zack hatte die Frau einen neuen Freund. Diesmal an der Nordsee in der Bremer Ecke.

    Der Tag rückte näher, an dem auch die Frau aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen musste und sie suchte verstärkt nach Wohnungen in der Bremer Gegend.
    Ihre pubertierende Tochter wollte dort aber nicht hin. Alleine das hin und her: Erst Köln, jetzt Bremen; ging ihr ziemliche gegen den Strich und so trat das Mädchen an mich heran und fragte, ob sie bis zu ihrem Schulabschluss (sie besucht jetzt die 9. Klasse und will den Realschulabschluss erreichen) bei mir einziehen dürfe. Weitere Argumente: Ihre Freundinnen, ihr Freund und letztendlich die Verbesserung ihrer Leistungen in der hiesigen Schule.

    Ich stimmte zu unter der Voraussetzung, dass man das offiziell mit dem Jugendamt abklären sollte.

    Gesagt, getan. Im September hatten wir einen Termin im Jugendamt und sprachen dort vor. Meine Freundin meinte, dass sie wegen einer Arbeitsstelle nach Bremen ziehen will, ihre Tochter meinte, dass sie gerne ihre Schule hier beenden wolle.
    Die Damen vom Jugendamt sagten dann, dass es okay sei, dass ich das Kind bei mir aufnehme, das könnten wir so unter uns regeln. Ein Vordruck für eine Vollmacht (dass ich die Mutter bei Schule, Ämtern und Ärzten vertreten darf) wurde uns mitgegeben. Desweiteren wurde mündlich vereinbart, dass ich das Kindergeld und den Kindesunterhalt von der Mutter erhalte.

    Soweit bis hier alles in Ordnung.
    Ende September zog das Mädel mit ihren Habseligkeiten bei mir ein. Die Mutter zog nach Bremen.

    Einige Tage später kontaktierte sie mich, wegen meiner Bankverbindung. Sie sagte, dass sie das Kindergeld um den 20. herum bekäme und sie mir das dann überweist. Auf meine Frage, wann denn der Unterhalt vom leiblichen Vater käme, sagte sie, dass sie gar nichts bekäme vom Vater.
    (Was glatt gelogen war, weil sie vor dem Jugendamt ja was anderes sagte).
    Ich müsse also mit 188 Euro auskommen.

    Nun ist es so, dass ihre Tochter noch keine Schulbücher und Arbeitshefte hat für die Schule. Hat die Mutter versäumt zu kaufen. Auch hat das Mädel keine Winterbekleidung. Für die Klassenkasse und den Hauswirtschaftsunterricht müssen 30 Euro gezahlt werden. (....)

    Vor einigen Tagen kam die Mutter nun zu uns um die Krankenkassnkarte vom Kind zu holen. Wir fragten, wozu sie die bräuchte und sie sagte, dass sie die für die Ummeldung braucht. Sie melde das Kind bei sich mit Hauptwohnsitz, weil sie auch ergänzend Hartz4 beantragen wolle und bei mir wollte sie sie als Zweitwohnsitz melden, wegen der Schule.
    Ich sprach sie gleich darauf an, dass ihre Tochter Geld für Schulbücher und Klassenkasse braucht, da meinte sie nur "Hab ich jetzt nicht!"

    (Hat aber 3 Tage später fröhlich auf fb gepostet, dass sie beim Westernhagenkonzert in Hamburg sei)

    Nun habe ich mich hilfesuchend beim Jugendamt gemeldet. Habe denen geschildert, was Phase ist und hoffte auf deren Rat oder Tipps. Allerdings war von deren Seite nicht viel zu erwarten, da es ja keine richtige Pflegschaft sei. Ich müsse das allein mit der Mutter klären. (Verstehe ich ja auch)
    Ich fragte dann, ob man mir wenigstens den Kindesunterhalt überweisen könne (läuft direkt über das JA durch eine Beistandschaft, daher habe ich auch nun vom JA die Bestätigung, dass das Geld seitens des Vaters fließt), aber auch das wurde verneint und mir wurde die weitere Vorgehensweise erklärt: Das Geld an die Mutter wird eingestellt, es verbleibt im Jugendamt. Die Mutter müsse sich jetzt melden und denen erlauben, dass sie mir das weiter überweisen dürfen. Wenn sie sich nicht meldet, dann verbleibt das Geld solange beim Jugendamt. Die Mutter bekäme es jedenfalls auch nicht mehr, da das Kind da ja nicht seinen Lebensmittelpunkt habe.

    Jetzt bin ich in der Zwickmühle. Das Mädel braucht dringend die Schulsachen, ich kann sie aber nicht besorgen, weil ich auch keine Bücherliste habe. Laut Jugendamt soll ich das auch nicht, da immer noch die Mutter dafür zuständig sei. Ich solle die Mutter nochmal ansprechen.

    Jetzt heißt es abwarten, was passiert.

    Das Mädchen will unbedingt auf alle Fälle bei mir bleiben, was sie ja auch gerne darf. Zur Mutter kann sie aus Platzmangel sowieso nicht (sie hat sich eine kleine 2-Zimmer-Wohnung genommen).

    Zum Stiefvater kann und darf sie nicht, weil die Mutter ein Kontaktverbot erwirkt hat im Zuge ihres Scheidungskrieges.

  2. #2
    caracho ist offline Thermomix-Fan
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    16.07.2012
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    13.415

    Standard Re: Fremdes Kind im Haushalt aufgenommen

    Zitat Zitat von -fegefeuer- Beitrag anzeigen
    Huhu, melde mich mal nach einiger Zeit wieder mit einem Thema, bei dem ich gerne mal Euren Rat bzw. Eure Meinung hören möchte.

    Zur Vorgeschichte: Eine gute Freundin von mir war im Frühjahr zur Kur und hatte dort einen Kurschatten. Der Gatte kam dahinter und reichte die Scheidung ein (war nicht das erste mal, dass seine Frau ihm fremd ging). Es gab über Wochen einen schlimmen Rosenkrieg. Mann kündigte die Wohnung, zog aus. Frau wechselte die Schlösser und ließ ihn nicht mehr rein. Mit im Haushalt: der 20 jährige Sohn aus einer früheren Beziehung der Frau und eine 14-jährige Tochter aus erster Ehe der Frau.
    Sohn zog gleich nach dem Stiefvater aus und ließ sich nicht mehr blicken.

    In den darauffolgenden Wochen verbrachte die Frau nun oft in der Kölner Gegend bei ihrem Lover. Die Tochter war in der Zeit oft allein zu Hause (auch nachts). In den Sommerferien war es nicht so tragisch, weil sie dann oft ihren Freund oder Freundinnen zu sich holte. Ab und zu verbrachte sie auch die Nächte bei ihrem Stiefvater, der mittlerweile bei seinen Eltern eingezogen war.

    Wenn meine Freundin dann mal zuhause war, redetet sie davon, dass sie auch nach Köln ziehen will. Plötzlich war mit dem Tuppes Schluss und zack hatte die Frau einen neuen Freund. Diesmal an der Nordsee in der Bremer Ecke.

    Der Tag rückte näher, an dem auch die Frau aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen musste und sie suchte verstärkt nach Wohnungen in der Bremer Gegend.
    Ihre pubertierende Tochter wollte dort aber nicht hin. Alleine das hin und her: Erst Köln, jetzt Bremen; ging ihr ziemliche gegen den Strich und so trat das Mädchen an mich heran und fragte, ob sie bis zu ihrem Schulabschluss (sie besucht jetzt die 9. Klasse und will den Realschulabschluss erreichen) bei mir einziehen dürfe. Weitere Argumente: Ihre Freundinnen, ihr Freund und letztendlich die Verbesserung ihrer Leistungen in der hiesigen Schule.

    Ich stimmte zu unter der Voraussetzung, dass man das offiziell mit dem Jugendamt abklären sollte.

    Gesagt, getan. Im September hatten wir einen Termin im Jugendamt und sprachen dort vor. Meine Freundin meinte, dass sie wegen einer Arbeitsstelle nach Bremen ziehen will, ihre Tochter meinte, dass sie gerne ihre Schule hier beenden wolle.
    Die Damen vom Jugendamt sagten dann, dass es okay sei, dass ich das Kind bei mir aufnehme, das könnten wir so unter uns regeln. Ein Vordruck für eine Vollmacht (dass ich die Mutter bei Schule, Ämtern und Ärzten vertreten darf) wurde uns mitgegeben. Desweiteren wurde mündlich vereinbart, dass ich das Kindergeld und den Kindesunterhalt von der Mutter erhalte.

    Soweit bis hier alles in Ordnung.
    Ende September zog das Mädel mit ihren Habseligkeiten bei mir ein. Die Mutter zog nach Bremen.

    Einige Tage später kontaktierte sie mich, wegen meiner Bankverbindung. Sie sagte, dass sie das Kindergeld um den 20. herum bekäme und sie mir das dann überweist. Auf meine Frage, wann denn der Unterhalt vom leiblichen Vater käme, sagte sie, dass sie gar nichts bekäme vom Vater.
    (Was glatt gelogen war, weil sie vor dem Jugendamt ja was anderes sagte).
    Ich müsse also mit 188 Euro auskommen.

    Nun ist es so, dass ihre Tochter noch keine Schulbücher und Arbeitshefte hat für die Schule. Hat die Mutter versäumt zu kaufen. Auch hat das Mädel keine Winterbekleidung. Für die Klassenkasse und den Hauswirtschaftsunterricht müssen 30 Euro gezahlt werden. (....)

    Vor einigen Tagen kam die Mutter nun zu uns um die Krankenkassnkarte vom Kind zu holen. Wir fragten, wozu sie die bräuchte und sie sagte, dass sie die für die Ummeldung braucht. Sie melde das Kind bei sich mit Hauptwohnsitz, weil sie auch ergänzend Hartz4 beantragen wolle und bei mir wollte sie sie als Zweitwohnsitz melden, wegen der Schule.
    Ich sprach sie gleich darauf an, dass ihre Tochter Geld für Schulbücher und Klassenkasse braucht, da meinte sie nur "Hab ich jetzt nicht!"

    (Hat aber 3 Tage später fröhlich auf fb gepostet, dass sie beim Westernhagenkonzert in Hamburg sei)

    Nun habe ich mich hilfesuchend beim Jugendamt gemeldet. Habe denen geschildert, was Phase ist und hoffte auf deren Rat oder Tipps. Allerdings war von deren Seite nicht viel zu erwarten, da es ja keine richtige Pflegschaft sei. Ich müsse das allein mit der Mutter klären. (Verstehe ich ja auch)
    Ich fragte dann, ob man mir wenigstens den Kindesunterhalt überweisen könne (läuft direkt über das JA durch eine Beistandschaft, daher habe ich auch nun vom JA die Bestätigung, dass das Geld seitens des Vaters fließt), aber auch das wurde verneint und mir wurde die weitere Vorgehensweise erklärt: Das Geld an die Mutter wird eingestellt, es verbleibt im Jugendamt. Die Mutter müsse sich jetzt melden und denen erlauben, dass sie mir das weiter überweisen dürfen. Wenn sie sich nicht meldet, dann verbleibt das Geld solange beim Jugendamt. Die Mutter bekäme es jedenfalls auch nicht mehr, da das Kind da ja nicht seinen Lebensmittelpunkt habe.

    Jetzt bin ich in der Zwickmühle. Das Mädel braucht dringend die Schulsachen, ich kann sie aber nicht besorgen, weil ich auch keine Bücherliste habe. Laut Jugendamt soll ich das auch nicht, da immer noch die Mutter dafür zuständig sei. Ich solle die Mutter nochmal ansprechen.

    Jetzt heißt es abwarten, was passiert.

    Das Mädchen will unbedingt auf alle Fälle bei mir bleiben, was sie ja auch gerne darf. Zur Mutter kann sie aus Platzmangel sowieso nicht (sie hat sich eine kleine 2-Zimmer-Wohnung genommen).

    Zum Stiefvater kann und darf sie nicht, weil die Mutter ein Kontaktverbot erwirkt hat im Zuge ihres Scheidungskrieges.
    Im Strahl könnt ich kotzen, wenn ich sowas lese.
    Das Mädchen kann froh sein, dass sie dich hat.
    Klar will die Mutter das Mädchen bei ihr anmelden, dann kriegt sie ja mehr Geld vom Staat. Boahhhh...
    Das hilft dir aber jetzt auch alles nichts, gell... tut mir leid
    Sommerschnee und UschiBlum gefällt dies.

    Tonnerre

  3. #3
    Gast

    Standard Re: Fremdes Kind im Haushalt aufgenommen

    Naja, das liegt an dir. Entweder setzt du die Olle auf den Pott damit sie dir die Gelder überweist, oder du nimmst es hin und zahlst selbst, oder du ruft beim Amt an und sagst, du würdest das Mädchen bis 18 Uhr in die Kindernotstelle bringen wenn man nicht bereit ist, dich zu unterstützen. Letzteres wird wahrscheinlich passieren, aber dann bist du raus und das Kind darf die Schule trotzdem weiterhin besuchen. Nebenher könntest du schauen, ob du dich nicht für die direkte Pflegschaft qualifizieren kannst.
    Armes Kind, das das Amt da so zuguckt...
    Sascha, weisserrabe2001 und Sonnennebel gefällt dies.

  4. #4
    Avatar von UschiBlum
    UschiBlum ist offline Wirklich bekloppt
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    Standard Re: Fremdes Kind im Haushalt aufgenommen

    Das arme Mädel. Ich find es toll, dass du dich ihrer angenommen hast. Ja, ich würde versuchen, das Ganze offizieller zu machen, über eine Pflegschaft. Da würde ich mich noch mal beim JA erkundigen. Kannst du im Bekanntenkreis vielleicht Kleidung in ihrer Größe bekommen? Ich weiß ja nicht, wie dicke du es mit dem Geld hast, ansonsten im günstigen Klamottenhandel schauen. Oder ebay Kleinanzeigen. Schulhefte würde ich kaufen, mit den Büchern warten, aber die Lehrerin aufklären, nicht dass das Mädchen deshalb auch noch Ärger bekommt.
    Eines deiner ❤️-Lieder: https://youtu.be/qN4ooNx77u0

  5. #5
    Gast

    Standard Re: Fremdes Kind im Haushalt aufgenommen

    Ich würde dem Mädchen die erforderlichen Sachen kaufen und dann der Mutter eine Rechnung über alle Aufwendungen mit Fristsetzung schicken.
    Zahlt sie nicht, ginge mein nächster Schritt zum Anwalt.

  6. #6
    Avatar von Martha74
    Martha74 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Fremdes Kind im Haushalt aufgenommen

    1. hat das Kind den Hauptwohnsitz bei Dir, also bitte nicht bei der Mutter melden lassen.
    2. einen Gütetermin mit der Mutter suchen, möglichst mit Unterstützung vom JA im Rahmen einer Mediation. Bleib da dran.
    3. die beste Variante wäre, die durchläufst ein Pflegeelternseminar und nimmst das Kind komplett bei Dir auf. Lass Dich dahingehend beraten.
    4. Manchmal untersützt der KSB, erkundige Dich mal beim JA. Schau, dass das auf ein offizielles Pflegeverhältnis rausläuft!
    5. Schön, dass das Mädchen dich hat!
    UschiBlum, Aoraki, caracho und 1 anderen gefällt dies.

  7. #7
    cosima ist offline Urgestein
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    Standard Re: Fremdes Kind im Haushalt aufgenommen

    Zitat Zitat von Keridwen Beitrag anzeigen
    Ich würde dem Mädchen die erforderlichen Sachen kaufen und dann der Mutter eine Rechnung über alle Aufwendungen mit Fristsetzung schicken.
    Zahlt sie nicht, ginge mein nächster Schritt zum Anwalt.
    super Idee. Und wer zahlt den Anwalt?
    Glaubst du der Anwalt druckt dir dann das Geld aus?

    Die Tante hat Hartz 4 beantragt, was soll da ein Anwalt ausrichten?
    Skippy ! und Casalinga2012 gefällt dies.

  8. #8
    Gast

    Standard Re: Fremdes Kind im Haushalt aufgenommen

    wir haben mitte oktober. und das kind hat noch keine hefte und bücher???
    krankenkassenkarte wegen hartz???
    cafetante gefällt dies

  9. #9
    Gast

    Standard Re: Fremdes Kind im Haushalt aufgenommen

    Zitat Zitat von cosima Beitrag anzeigen
    super Idee. Und wer zahlt den Anwalt?
    Glaubst du der Anwalt druckt dir dann das Geld aus?

    Die Tante hat Hartz 4 beantragt, was soll da ein Anwalt ausrichten?

    Da ich rechtsschutzversichert bin dürften Anwaltskosten kein Problem sein, aber schön dass du dir da Gedanken machst

    Aber auch ohne eine Versicherung sind die Beratungskosten bei einem Anwalt nicht derartig hoch.
    Was so ein Anwalt im konkreten Fall ausrichten kann, wird sich dann zeigen.
    Zumindestens kann er über die Rechtslage besser Auskunft geben als das ein Internetforum kann.

  10. #10
    cosima ist offline Urgestein
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    Standard Re: Fremdes Kind im Haushalt aufgenommen

    Zitat Zitat von Keridwen Beitrag anzeigen
    Da ich rechtsschutzversichert bin dürften Anwaltskosten kein Problem sein, aber schön dass du dir da Gedanken machst

    Aber auch ohne eine derartige Versicherung sind die Beratungskosten bei einem Anwalt nicht derartig hoch.
    Was so ein Anwalt im konkreten Fall ausrichten kann, wird sich dann zeigen.
    Zumindestens kann er über die Rechtslage besser Auskunft geben als das ein Internetforum kann.
    ja, es ist ein schönes Märchen zu glauben dass Rechtsschutzversicherungen alles übernehmen

    Und was soll bitte ein Anwalt ausrichten wenn die Tante kein Geld hat? Es ausdrucken?

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