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Thema: Migräne und depressive Verstimmungen

  1. #21
    -iso- ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Migräne und depressive Verstimmungen

    Zitat Zitat von -Apfelgrün- Beitrag anzeigen
    Ich nenne das "Migränekater". So trostlos und als wäre man körperlich defekt.
    Kater, ja das trifft dieses Gefühl.

  2. #22
    -Apfelgrün- Gast

    Standard Re: Migräne und depressive Verstimmungen

    Zitat Zitat von -iso- Beitrag anzeigen
    Kater, ja das trifft dieses Gefühl.
    Ich glaube, es hat mit fehlenden Mineralien zu tun. Ich habe auch nach solchen 20-30 Stunden Anfällen, in denen ich nicht mal sprechen oder aufstehen kann, manchmal Wadenkrämpfe. Irgendwie schwitzt man alle Energie weg und fühlt sich teils während einem Anfall wie schwer vergiftet. Danach summt das alles mach. Man ist wie ausgesogen, irgendwie. Wie nach ekner Vergiftung, die man bei Alkohol ja in Form eines Katers beschreibt.

  3. #23
    -iso- ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Migräne und depressive Verstimmungen

    Zitat Zitat von -Apfelgrün- Beitrag anzeigen
    Ich glaube, es hat mit fehlenden Mineralien zu tun. Ich habe auch nach solchen 20-30 Stunden Anfällen, in denen ich nicht mal sprechen oder aufstehen kann, manchmal Wadenkrämpfe. Irgendwie schwitzt man alle Energie weg und fühlt sich teils während einem Anfall wie schwer vergiftet. Danach summt das alles mach. Man ist wie ausgesogen, irgendwie. Wie nach ekner Vergiftung, die man bei Alkohol ja in Form eines Katers beschreibt.
    Ich kenne das Gefühl nur nach extremen psychischen Belastungen. Die hatte ich eine Zeit lang häufiger.
    Wie eine schwere Grippe oder eben ein Kater über zwei bis drei Tage.
    Deine Erklärung für den Migränekater klingt schlüssig.

  4. #24
    PMS
    PMS ist offline Strange

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    Standard Re: Migräne und depressive Verstimmungen

    Zitat Zitat von MamavonJeremias Beitrag anzeigen
    Kann das zusammen hängen bzw. ist das (Erklärung folgt) überhaupt sowas wie eine depressive Verstimmung?

    (...)

    Wohlgemerkt ist das nur dann der Fall, wenn ich Migräne habe bzw. kurz danach, es ist also kein generelles Problem.

    Kann das zusammen hängen und wenn ja, kann man dagegen etwas tun? Ich habe etwa alle 3 bis 4 Monate mal einen Migräneanfall. Ist nicht oft, aber oft genug und das Gefühl ist furchtbar, auch wenn ich genau weiß, daß es mir 24 Stunden später wieder gut geht.
    Bei mir ist es genau das Gegenteil. Am Tag danach fuehle ich mich regelrecht gedopt. Eine einzige Erleichterung, dass dieser laehmende Zustand weg ist.
    I'm not going to vacuum 'til Sears makes one you can ride on.
    -Roseanne Barr-

  5. #25
    Gast Gast

    Standard Re: Migräne und depressive Verstimmungen

    Zitat Zitat von PMS Beitrag anzeigen
    Bei mir ist es genau das Gegenteil. Am Tag danach fuehle ich mich regelrecht gedopt. Eine einzige Erleichterung, dass dieser laehmende Zustand weg ist.
    So war es früher bei mir. Das war echt angenehmer als der Kater. Dann hat sich das im Laufe der Zeit (Alter?) geändert.

    Mir hat mal ne 95-jährige die Vorzüge des Alters erklärt. Erstens nimmt man ganz von allein irgendwann ab und zweitens hört irgendwann mal die Migräne auf. Ich hoffe, ich werde so alt, dass ich zweitens noch erlebe.

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