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Thema: Mit LRS aufs Gymnasium

  1. #31
    Avatar von peacelike
    peacelike ist offline Legende

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    Standard Re: Mit LRS aufs Gymnasium

    Zitat Zitat von MeineRasselbande Beitrag anzeigen
    Oft wird der Nachteilsausgleich nur gewährt, wenn zusätzlich seitens der Eltern/Schüler sich nicht darauf "ausgeruht" wird, sondern auch außerschulische Maßnahmen getroffen werden, um das Problem zu bearbeiten. Hier muss ich jedes Schuljahr eine Bescheinigung über die außerschulischen Maßnahmen vorlegen, damit der Nachteilsausgleich weiter bewilligt wird.
    ich finde das auch richtig so. LRS ist ja schon fast Modediagnose bei Kindern mit schlechter Rechtschreibung, und um diejenigen, die wirklich darunter leider, auf Dauer entsprechend schützen zu können, steigen auch die Anforderungen...
    Lieben Gruß

    peacelike mit Oktoberzwerg 06

  2. #32
    Avatar von MeineRasselbande
    MeineRasselbande ist offline Einfach kann doch jeder!

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    Standard Re: Mit LRS aufs Gymnasium

    Zitat Zitat von schneckele13 Beitrag anzeigen
    Ok, danke.
    Ich habe schon gegoogelt zum Thema Nachteilsausgleich in NRW, wurde aber mit den Infos nicht ganz schlau...
    Ich weiss, dass die 2. Fremdsprache auch erst in der Oberstufe belegt werden kann, aber ganz ehrlich - das Problem LRS hat sich bis dahin ja wohl nicht "verwaschsen" und besteht ja weiterhin?

    Ja, mündlich dürfte für ihn F auch kein Problem sein, WENN er eben mitmacht.
    Er sieht momentan Sinn und Zweck der Schule noch nicht.
    Verwachsen vielleicht nicht, aber bis dahin haben die Kinder doch hoffentlich einiges an Lernstrategien dazu gelernt.

    Hinsichtlich der mündlichen Mitarbeit muss er das Bewusstsein kriegen, dass es für ihn wichtig ist. Bei einer Gewichtung von 50:50 mündlich/schriftlich kann er im mündlichen Bereich einiges rausreißen. Auch das kommt evtl. mit zunehmendem Alter, womit ich wieder bei den Gründen wäre, warum ich in so einem Fall der Realschule den Vorzug vor der Gesamtschule geben würde, keine vorzeitige Festlegung auf G- und E-Kurse die einem dann möglicherweise den Zugang zur Oberstufe verbaut.

  3. #33
    Avatar von MeineRasselbande
    MeineRasselbande ist offline Einfach kann doch jeder!

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    Standard Re: Mit LRS aufs Gymnasium

    Zitat Zitat von schneckele13 Beitrag anzeigen
    Ich war ja auch mit ihm -als wir eben in Frankreich nicht weiterkamen da es immer hiess "wir wissen nicht, in wie weit die Probleme durch die Zweisprachigkeit herkommen" - hier in Ulm beim SPZ . Diagnose steht also.
    Wie alt? Die Realschule wollte ein Attest, das nicht älter war als 6 Monate.

  4. #34
    Avatar von MeineRasselbande
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    Standard Re: Mit LRS aufs Gymnasium

    Zitat Zitat von peacelike Beitrag anzeigen
    ich finde das auch richtig so. LRS ist ja schon fast Modediagnose bei Kindern mit schlechter Rechtschreibung, und um diejenigen, die wirklich darunter leider, auf Dauer entsprechend schützen zu können, steigen auch die Anforderungen...
    Ich finde es auch richtig. Ebenso auch die Tatsache, das nicht jedes Atttest anerkannt wird, sondern nur die von unabhängigen Stellen, die damit kein Geld verdienen wollen.
    Abgesehen davon hilft die Förderung meiner Tochter. Sie wird besser, wenn auch nur langsam mit MIni-Schritten. Ziel ist es, bis Ende der 9. Klasse ohne Nachteilsausgleich auszukommen, damit dieser nicht auf den Bewerbungszeugnissen auftaucht. Mal sehen, ob das realistisch ist.

  5. #35
    galgolette ist offline Stranger

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    Standard Re: Mit LRS aufs Gymnasium

    Zitat Zitat von schneckele13 Beitrag anzeigen
    Wie läuft das konkret ab?
    Ich kann mir das so gar nicht vorstellen. Mein 06er hat ja eine LRS, wohl nicht übermässig stark ausgeprägt aber eben vorhanden. Lt SPZ hat er einen IQ von 130, empfehlung "Schicken Sie ihn aufs Gym!"
    Nee, machen wir nicht, er kriegt eine Realschulempfehlung und dort geht er auch wohl auch hin (oder eben Gesamtschule).
    Seine Leistungen sind durchgängig eben nur mittelmässig (nicht falsch verstehen, ist ok für uns!), Mathe zB 3x2 geschrieben, letzte Arbeit 4 da nur Textaufgaben. Deutsch: Grammatiktest 2, Aufsatz 3-4 und Diktat 4. Sachkunde steht er zwischen 2 und 3, Ergebnis ist seeeehr Themenabhängig (je nachdem ob es ihn interessiert oder nicht) und ob er die gestellte Frage eben versteht beim Lesen.
    Sein Problem in den Diktaten ist klar, seine Rechtschreibung ist, nun ja, phantasievoll. Ich denke, das koennte über einen Nachteilsausgleich ausgeglichen werden.
    Aber wie läuft es in den anderen Fächern ab?
    Ich denke, Fremdsprachen werden auch nicht seine Stärke sein und auch in Sachfächern hat er oft das Problem, dass er die gelesene Frage gar nicht oder nicht richtig versteht. Greift der Nachteilsausgleich auch bei der Rechtschreibung der Fremdsprachen? Und wie sieht es bei den Sachfächern aus - liest der Lehrer dem Kind die Frage in der Klassenarbeit vor oder formuliert sie ihm um?

    Die Französischlehrerin einer Gesamtschule die wir uns angeschaut haben, meinte "Kinder die schlecht in Englisch sind und eine LRS haben, raten wir die Belegung von Französisch als Wahlpflichtfach ab". Kann ich aus ihrer Sicht schon verstehen, nur braucht man ja zum Abitur 2 Sprachen auf verbaut sich ja somit die Chance, auf die Oberstufe.
    Das war bei meiner Tochter ähnlich (also ähnlicher IQ, allerdings mir heftiger LRS). Deshalb haben wir sie auf die Gesamtschule geschickt. Aber auch da waren die ersten Jahre schwierig. Sie hat Arbeiten versemmelt, weil sie nicht fertig geworden ist (weil sie die Aufgaben nicht so schnell lesen konnte). Oder sie hat Antworten aufgeschrieben, die so falsch geschrieben waren, dass die Lehrer nicht lesen konnten was sie meinte und deshalb hat sie keine Punkte bekommen.

    In Deutsch und Englisch wurde die Rechtschreibung bis zur 8. Klasse nicht bewertet. Jetzt ist sie in der 9. und es gibt diesen Bonus nicht mehr.

    Aber über die Jahre hat sich die LRS ein wenig verbessert. Mittlerweile kann sie schnell genug lesen, so dass sie die Klassenarbeiten komplett schafft. Sie macht immer noch viele Fehler, aber mittlerweile sind die Texte die sie schreibt, trotzdem verständlich.

    In der Grundschule musste sie in vereinfachter Ausgangsschrift (ich glaube so hieß das) schreiben. Da war das Schriftbild eine Katastrophe. In der 5. hat sie sich selbst eine Mischung aus Druck und Schreibschrift beigebracht und das war dann endlich lesbar.

    Schulisch steht sie jetzt so, dass sie noch ein wenig Gas geben muss um Abitur machen zu können. Sie hat jetzt selbst den Wunsch geäußert, das zu schaffen.

    Wenn sie es nicht schafft, dann gibt es eben ein Fachabi, auf einer Schule die ihren Schwerpunkten entspricht. So der Plan, mal gucken was es wird.

    Für meine Tochter war bisher der Weg über die Gesamtschule vollkommen richtig. Dort war der Druck wegen ihrer Defizit schon groß genug.

  6. #36
    Avatar von peacelike
    peacelike ist offline Legende

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    Standard Re: Mit LRS aufs Gymnasium

    Zitat Zitat von schneckele13 Beitrag anzeigen
    Ok, danke.
    Ich habe schon gegoogelt zum Thema Nachteilsausgleich in NRW, wurde aber mit den Infos nicht ganz schlau...
    Ich weiss, dass die 2. Fremdsprache auch erst in der Oberstufe belegt werden kann, aber ganz ehrlich - das Problem LRS hat sich bis dahin ja wohl nicht "verwaschsen" und besteht ja weiterhin?.
    bei vielen wird LRS deutlich, deutlich besser mit der Zeit.
    aber natürlich nicht bei allen.
    eventuell sind diejenigen mit den größten Steigerungen aber wohl diejenigen, bei denen gar keine "echte" LRS vorlag. Die Diagnose ist nämlich echt nicht so ganz trivial, und sie wird bei einem hohen IQ nicht einfacher, und bei einem voll zweisprachigen Kind, bei dem eine Verzögerung des Spracherwerbs durchaus auftreten kann, noch schwieriger. Es gibt also noch die Möglichkeit, dass Dein Kind "nur" ein Spätentwickler ist, der sehr ungerne liest und wegen der fehlenden Übung mit Lesen und Schreiben zu kämpfen hat. Dann ließe sich mit angeleiteter Übung sehr viel tun (auch sonst, klar, aber die Erfolge wären schneller)!
    Lieben Gruß

    peacelike mit Oktoberzwerg 06

  7. #37
    Avatar von MeineRasselbande
    MeineRasselbande ist offline Einfach kann doch jeder!

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    Standard Re: Mit LRS aufs Gymnasium

    Zitat Zitat von galgolette Beitrag anzeigen
    Das war bei meiner Tochter ähnlich (also ähnlicher IQ, allerdings mir heftiger LRS). Deshalb haben wir sie auf die Gesamtschule geschickt. Aber auch da waren die ersten Jahre schwierig. Sie hat Arbeiten versemmelt, weil sie nicht fertig geworden ist (weil sie die Aufgaben nicht so schnell lesen konnte). Oder sie hat Antworten aufgeschrieben, die so falsch geschrieben waren, dass die Lehrer nicht lesen konnten was sie meinte und deshalb hat sie keine Punkte bekommen.

    In Deutsch und Englisch wurde die Rechtschreibung bis zur 8. Klasse nicht bewertet. Jetzt ist sie in der 9. und es gibt diesen Bonus nicht mehr.

    Aber über die Jahre hat sich die LRS ein wenig verbessert. Mittlerweile kann sie schnell genug lesen, so dass sie die Klassenarbeiten komplett schafft. Sie macht immer noch viele Fehler, aber mittlerweile sind die Texte die sie schreibt, trotzdem verständlich.

    In der Grundschule musste sie in vereinfachter Ausgangsschrift (ich glaube so hieß das) schreiben. Da war das Schriftbild eine Katastrophe. In der 5. hat sie sich selbst eine Mischung aus Druck und Schreibschrift beigebracht und das war dann endlich lesbar.

    Schulisch steht sie jetzt so, dass sie noch ein wenig Gas geben muss um Abitur machen zu können. Sie hat jetzt selbst den Wunsch geäußert, das zu schaffen.

    Wenn sie es nicht schafft, dann gibt es eben ein Fachabi, auf einer Schule die ihren Schwerpunkten entspricht. So der Plan, mal gucken was es wird.

    Für meine Tochter war bisher der Weg über die Gesamtschule vollkommen richtig. Dort war der Druck wegen ihrer Defizit schon groß genug.
    Welches Bundesland? Warum ist der Nachteilsausgleich weggefallen? Nur wegen der Jahrgangsstufe?
    In NRW ist es theoretisch möglich, den Nachteilsausgleich bis ins Abitur mitzunehmen. Für die Abiturprüfung braucht es allerdings die Genehmigung der Bezirksregierung. Bis dahin entscheiden die Schulen, ob der Nachteilsausgleich gewährt wird.

    "Wie ist das Genehmigungsverfahren für Anträge auf Nachteilsausgleich in zentralen Prüfungen geregelt?

    Für die Gewährung von Nachteilsausgleichen in den Zentralen Prüfungen am Ende der Klasse 10 gilt:

    Nach der Ausbildungs- und Prüfungsordnung Sekundarstufe I (APO S I, § 6 Abs. 9) entscheidet die Schulleitung über die Gewährung von Nachteilsausgleichen einschließlich der zentralen Prüfungen am Ende der Klasse 10 unter Beachtung der entsprechenden Verwaltungsvorschriften. Das Ministerium für Schule und Weiterbildung hat zur übergeordneten Information hierzu eine Arbeitshilfe erstellt. Der konkrete Nachteilsausgleich muss für die jeweilige Schülerin oder den Schüler auch im vorausgegangenen Schulbesuch und insbesondere in den Leistungsüberprüfungen von der Schule gewährt und dokumentiert worden sein. Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung wird der Nachteilsausgleich im individuellen Förderplan dokumentiert. Nachteilsausgleiche werden generell nicht im Zeugnis vermerkt.

    Für die Gewährung des individuellen Nachteilsausgleichs im Abitur ist die Bezirksregierung als obere Schulaufsichtsbehörde zuständig. Die Schulen haben hier keine Entscheidungskompetenz. Es gelten die Regelungen der APO GOST § 13.7. Die Bezirksregierungen prüfen und entscheiden auf der Basis begründeter Einzelanträge. Die Bezirksregierung Düsseldorf stellt den Schulen ein Antragsformular zur Verfügung. In einem Merkblatt erhalten die Schulen mit gymnasialer Oberstufe eine Orientierungshilfe welche Möglichkeiten der Modifizierungen der äußeren Prüfungsbedingungen im Abitur möglich sind.

    Auch hier gilt: für das Abitur wird ein Nachteilsausgleich gewährt, wenn die Schule dokumentiert hat, dass für die Schülerin oder den Schüler auch bereits vorab dieser individuelle Nachteilsausgleich erforderlich war, gewährt und dokumentiert wurde."

    Bezirksregierung Düsseldorf: Individueller Nachteilsausgleich an Schulen

  8. #38
    Salem ist offline Poweruser

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    Standard Re: Mit LRS aufs Gymnasium

    Zitat Zitat von MarieBrowning Beitrag anzeigen
    Du hast ein schlaues Kind, das mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuß steht. Na und! Warum soll so ein Kind nicht die Chance auf ein Abi, auf ein Studium haben? Andere kokettieren ihr Leben lang damit, dass sie kein Mathe können und sind sehr, sehr weit in ihrem Leben gekommen, warum soll dann der, der keine Rechtschreibung kann, keine Chance auf mehr haben?

    Außerdem ist es nicht schlimm, wenn man lernt sich trotz eines Defizits durchzubeißen.

    O.k. zugegeben ich schreibe aus eigener Erfahrung. Und ich habe erfahren, dass man als Legastheniker das Abi schaffen kann, studieren kann und einen wirklich guten Job bekommen kann. Wir sind nämlich nicht blöd!! Aber die Typen, die kein Mathe können, das sind die echten Idioten:-))

    Ich stimme dir zu, allerdings muß man als Legastheniker kein Idiot sein, wenn man mit Algebra Probleme hat. Das liegt ja irgendwie auf der Hand. Sohn hat mit seiner schweren Legasthenie nach dem Abi Literaturwissenschaften studiert und seinen Abschluß gemacht.
    Das ganze Geheimnis ist, man muß Geduld haben und eine evtl. Klassenwiederholung und schlechte Noten akzeptieren können. Spätestens zum Abi sind Legastheniker in der Regel gleich auf mit den Nicht-Legasthenikern. Heute hat Sohn eine bessere Rechtschreibung als mindestens 70% der Nicht-Legastheniker. Was aber bleibt, ist die Unsicherheit beim Schreiben.
    MarieBrowning und Carmen_13 gefällt dies.
    SALEM https://www.eltern.de/foren/image.html?type=sigpic&userid=67307&dateline=11726  87442

  9. #39
    schneckele13 ist offline Ptit escargot

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    Standard Re: Mit LRS aufs Gymnasium

    Zitat Zitat von MeineRasselbande Beitrag anzeigen
    Wie alt? Die Realschule wollte ein Attest, das nicht älter war als 6 Monate.
    Mai dieses Jahres.
    Warum darf das nicht älter als 6 Monate sein? So eine Diagnose verliert ja nicht so schnell an Gültigkeit...
    Ich dachte Deine Tochter geht auf die Gesamtschule, oder habe ich das missverstanden?
    LG Schneckele13 mit

    06er Sommerkind
    08er Herbstkind
    12er Winterkind

  10. #40
    Avatar von MeineRasselbande
    MeineRasselbande ist offline Einfach kann doch jeder!

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    Standard Re: Mit LRS aufs Gymnasium

    Zitat Zitat von MarieBrowning Beitrag anzeigen
    Du hast ein schlaues Kind, das mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuß steht. Na und! Warum soll so ein Kind nicht die Chance auf ein Abi, auf ein Studium haben? Andere kokettieren ihr Leben lang damit, dass sie kein Mathe können und sind sehr, sehr weit in ihrem Leben gekommen, warum soll dann der, der keine Rechtschreibung kann, keine Chance auf mehr haben?

    Außerdem ist es nicht schlimm, wenn man lernt sich trotz eines Defizits durchzubeißen.

    O.k. zugegeben ich schreibe aus eigener Erfahrung. Und ich habe erfahren, dass man als Legastheniker das Abi schaffen kann, studieren kann und einen wirklich guten Job bekommen kann. Wir sind nämlich nicht blöd!! Aber die Typen, die kein Mathe können, das sind die echten Idioten:-))
    Warum ist man ein Idiot, wenn man kein Mathe kann? Auch Kinder, die mit Mathe auf dem Kriegsfuß stehen, habe schulische Probleme und brauchen Unterstützung. Für Dyskalkulie gibt es aber in NRW z.B. keinen Nachteilsausgleich. Das kann ganz schön frustrierend sein. Die wenigsten, die wirklich eine Dyskalkulie haben, kokettieren damit.
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