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Thema: Kind eine Klasse zurückstufen?

  1. #1
    traurig2015 ist offline Member
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    Standard Kind eine Klasse zurückstufen?

    Vielleicht gibt es hier Eltern, die mir hier von Erfahrungen berichten können od auch Lehrer.

    Unsere Tochter (im Dez 10 geworden) geht seit September aufs Gymnasium. Wir hatten sie damals als spätes Kann-Kind eingeschult (Stichtag bei uns ist Ende Juli). Grund für unsere damalige Entscheidung war, dass sie sich im Kindergarten gelangweilt hat, nur noch von der Schule gesprochen hat u die Diagnose "Hochbegabung". Mittlerweile bereue besonders ich diese Entscheidung sehr. Sie ist mit Abstand die Jüngste ihrer Klasse u tut sich schwer. Es mangelt an Konzentration im Unterricht u sie bekommt das selbständige Lernen nicht hin. Die Folge sind zu einem großen Teil schlechte Noten. Sie geht allerdings gerne zur Schule u hat schnell Freunde gefunden.

    Nun frage ich mich, ob es evt mit der frühen Einschulung zu tun hat. Ich möchte sie nicht unnötig stressen u wir denken darüber nach sie wieder eine Klasse zurückzustufen, was aber natürlich nur zum nächsten Schuljahr möglich wäre. Besonders in 2-3 Jahren denke ich wird der Altersabstand noch größer, wenn einige schon in der Pubertät sind u sie denkt sie müsste da mitziehen.

    Kann jemand eventuell mit Erfahrungen dienen od gibt es generell Meinungen dazu?! Es war kein leichtes Jahr für sie. Ich kämpfe mit einer Depression u sie hat als Älteste von 4 Geschwistern sicher mehr zu schultern als sie eigentlich sollte. :-(

    Danke schonmal....

    PS: ich traue meinen eigenen Urteilsvermögen aufgrund meiner Krankheit gerade einfach nicht u mein Denken u Empfinden ist oft überlagert von meinen Schuldgefühlen. Deshalb würde mich Eure Meinung besonders interessieren.

  2. #2
    Avatar von Kelwitt
    Kelwitt ist offline Urlaubsministerin
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    Standard Re: Kind eine Klasse zurückstufen?

    Zitat Zitat von traurig2015 Beitrag anzeigen
    Vielleicht gibt es hier Eltern, die mir hier von Erfahrungen berichten können od auch Lehrer.

    Unsere Tochter (im Dez 10 geworden) geht seit September aufs Gymnasium. Wir hatten sie damals als spätes Kann-Kind eingeschult (Stichtag bei uns ist Ende Juli). Grund für unsere damalige Entscheidung war, dass sie sich im Kindergarten gelangweilt hat, nur noch von der Schule gesprochen hat u die Diagnose "Hochbegabung". Mittlerweile bereue besonders ich diese Entscheidung sehr. Sie ist mit Abstand die Jüngste ihrer Klasse u tut sich schwer. Es mangelt an Konzentration im Unterricht u sie bekommt das selbständige Lernen nicht hin. Die Folge sind zu einem großen Teil schlechte Noten. Sie geht allerdings gerne zur Schule u hat schnell Freunde gefunden.

    Nun frage ich mich, ob es evt mit der frühen Einschulung zu tun hat. Ich möchte sie nicht unnötig stressen u wir denken darüber nach sie wieder eine Klasse zurückzustufen, was aber natürlich nur zum nächsten Schuljahr möglich wäre. Besonders in 2-3 Jahren denke ich wird der Altersabstand noch größer, wenn einige schon in der Pubertät sind u sie denkt sie müsste da mitziehen.

    Kann jemand eventuell mit Erfahrungen dienen od gibt es generell Meinungen dazu?! Es war kein leichtes Jahr für sie. Ich kämpfe mit einer Depression u sie hat als Älteste von 4 Geschwistern sicher mehr zu schultern als sie eigentlich sollte. :-(

    Danke schonmal....
    Was will SIE denn? Mit 10 kann so ein intelligentes Kind normalerweise ja schon selber einschätzen, ob das ältere Umfeld das Problem darstellt oder ob das mit der Konzentration an was ganz anderem liegt. Denn ich sehe ehrlich gesagt da keinen Zusammenhang zwischen "sie hat schlechte Noten" und "der Altersabstand ist zu groß". Letzteres verändert ja nichts an der Konzentration, sondern in erster Linie das soziale Umfeld - und das suchen sich Kinder ja normalerweise selber.

    Erfahrung kann ich nur mit Nr.1 berichten, die durch einen Klassensprung immer die jüngste war und noch heute an der Uni ist. Und ja, da gab es Situationen, wo es einfach doof war, dass sie bestimmte Dinge noch nicht durfte (bzw. bis heute noch nicht darf, da die einzige unter 18), aber in der Rückschau war das nie wirklich relevant, auch weil sie viele Freundschaften außerhalb der Schule hatte.

    Und die Zeit arbeitet ja auch für einen .

    Was da für DEIN Kind das richtige ist, wird Dir hier keiner sagen können. Habt Ihr mit den Lehrern schon gesprochen, woran die schlechten Noten liegen können? Kann es noch die Umstellung auf die neue Schule sein und alles ist noch im normalen Rahmen?
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  3. #3
    tanja73 ist offline Urgestein
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    Standard Re: Kind eine Klasse zurückstufen?

    Zitat Zitat von traurig2015 Beitrag anzeigen
    Vielleicht gibt es hier Eltern, die mir hier von Erfahrungen berichten können od auch Lehrer.

    Unsere Tochter (im Dez 10 geworden) geht seit September aufs Gymnasium. Wir hatten sie damals als spätes Kann-Kind eingeschult (Stichtag bei uns ist Ende Juli). Grund für unsere damalige Entscheidung war, dass sie sich im Kindergarten gelangweilt hat, nur noch von der Schule gesprochen hat u die Diagnose "Hochbegabung". Mittlerweile bereue besonders ich diese Entscheidung sehr. Sie ist mit Abstand die Jüngste ihrer Klasse u tut sich schwer. Es mangelt an Konzentration im Unterricht u sie bekommt das selbständige Lernen nicht hin. Die Folge sind zu einem großen Teil schlechte Noten. Sie geht allerdings gerne zur Schule u hat schnell Freunde gefunden.

    Nun frage ich mich, ob es evt mit der frühen Einschulung zu tun hat. Ich möchte sie nicht unnötig stressen u wir denken darüber nach sie wieder eine Klasse zurückzustufen, was aber natürlich nur zum nächsten Schuljahr möglich wäre. Besonders in 2-3 Jahren denke ich wird der Altersabstand noch größer, wenn einige schon in der Pubertät sind u sie denkt sie müsste da mitziehen.

    Kann jemand eventuell mit Erfahrungen dienen od gibt es generell Meinungen dazu?! Es war kein leichtes Jahr für sie. Ich kämpfe mit einer Depression u sie hat als Älteste von 4 Geschwistern sicher mehr zu schultern als sie eigentlich sollte. :-(

    Danke schonmal....

    PS: ich traue meinen eigenen Urteilsvermögen aufgrund meiner Krankheit gerade einfach nicht u mein Denken u Empfinden ist oft überlagert von meinen Schuldgefühlen. Deshalb würde mich Eure Meinung besonders interessieren.
    Nat. ist hier keine Ferndiagnose möglich.
    Aber eher als ein Problem des Altersabstandes würde ich spontan an Probleme bei der Umstellung aufs Gymnasium, die gesteigerten Anforderungen, neuen Fächer, Selbstorganisation etc. denken und da einfach noch abwarten (und unterstützen) ehe ich an die Wiederholung denken würde.

    Wie sich der Altersabstand zukünftig auswirken wird, kann auch niemand vorhersagen.
    Unsere Tochter (auch als Kann-Kind eingeschut) ist die jüngste ihrer Klassenstufe, jetzt gerade (sie ist 16, besucht die 11.Klasse/Q1) werden z.B. durchaus einige aus ihrer Stufe/ihrem Freundeskreis schon 18.
    Manchmal gab/gibt es da doofe Situationen (z.B. im vergangenen Sommer, "alle" gingen zu den ganzen Schützenfesten - ist hier eine "größere" Sache-und Abifeten der aktuellen Abiturienten etc- und sie war noch 15 und damit völlig außen vor, nicht schön, aber überlebbar .
    Insgesamt passt es sozial aber sehr gut, Handungsbedarf sehe ichnicht (ist jetzt in meinen Augen auch zu spät).

    Aber wie gesagt- vorhersagen kann das niemand.
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    Tanja
    http://foto.arcor-online.net/palb/alben/47/792647/120_6165633137633961.jpg

  4. #4
    Avatar von Makaria.
    Makaria. ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: Kind eine Klasse zurückstufen?

    Ich sehe es wie Kelwitt - es ist gerade mal das erste Halbjahr (fast) um, und ihr habt eine schwierige Situation zu Hause.
    Fühlt sie sich denn wohl in der Klasse? Wenn ja, dann würde ich ihr (und Euch allen!) einfach Zeit geben, sich zu fangen. Vor allem schauen, wo Ihr Hilfe bekommt, damit Du aus deiner Erkrankung rauskommst und zu Hause die Dinge einigermaßen weiterlaufen. Schon für Kinder, die nicht so belastet sind wie Deine Tochter, kann die Umstellung groß sein und eine Weile dauern.
    Nochmal, was sagt sie selbst, wie es ihr in der Schule geht? Inwiefern bekommt sie "das selbständige Lernen" nicht hin? Könnt Ihr sie da unterstützen?
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  5. #5
    Avatar von Sonnennebel
    Sonnennebel ist offline Legende
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    Standard Re: Kind eine Klasse zurückstufen?

    Wenn sie auf dem Gymnasium ist, scheint sie ja bis zur 4. Klasse eine gute Schülerin gewesen zu sein und da scheint die Selbständigkeit ja gereicht zu haben.

    Sie geht gern zur Schule und hat Freunde. Warum willst du dann an ihrer Situation etwas ändern?

    Was sind bei dir schlechte Noten? Dreier statt bisher Einser?

    In welchen Fächern hapert es besonders?

    Gibt es seit dem Schuljahresanfang schon Fortschritte?

    Manche Kinder brauchen eben etwas länger, um an der weiterführenden Schule anzukommen. Ich würde da noch nicht die Pferde scheu machen, vor allem dann nicht, wenn es dem Kind eigentlich gut geht dabei. Sei doch froh, dass sie - trotz ihrer belastenden Situation - so unbefangen ist.

    Empfindet sie denn die Schule auch als Überlastung und möchte die 5. Klasse noch mal machen? Geht das überhaupt, ohne, dass sie die Schule wechseln muss?

    Erfahrungen bei Klassenwiederholung habe ich nur als Lehrerin. Freiwillig wiederholt haben die Kinder die 5. Klasse vor allem auch, weil sie vom Arbeitsverhalten noch nicht mitkamen. Ich finde es trotzdem immer eine große Belastung für das Selbstbewusstsein des Kindes. Von daher finde ich einen Wechsel nur dann sinnvoll, wenn das Kind entweder selbst möchte und die Belastung selbst spürt - oder wenn es sowieso droht sitzen zu bleiben, weil die Noten sooo schlecht sind.

    Erfahrung habe ich aber mit einem vorgeschulten Kind (vier Monate jünger als die jüngsten Musskinder in der Klasse). Meine Tochter (noch 10, 6. Klasse) ist auch körperlich klein und hatte damit aber nie Probleme und ist in der Klasse voll anerkannt. Körperlich ist sie sogar eher weiter entwickelt als manch andere Mädchen in ihrer Klasse und schon mitten in der Pubertät. Sie passt absolut in die Altersgruppe. Da wirken andere Mädchen in der Klasse deutlich jünger als sie, auch wenn sie körperlich größer sind. Mit dem Schulalltag hatte sie auch noch nie größere Probleme - zumindest nicht, was das Arbeitsverhalten betrifft. Sie hatte in der 3. und 4. Klasse mit ihrer Schüchternheit zu kämpfen und da kam es ab und zu mal zu Verweigerung. Das hat sich jetzt aber gelegt und sie wartet gespannt auf den Schulwechsel aufs Gymnasium, der hier erst mit dem Übergang in Klasse 7 erfolgt.

  6. #6
    Avatar von maigloeckchen
    maigloeckchen ist offline Urgestein
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    Standard Re: Kind eine Klasse zurückstufen?

    sohn war ein kannkind und bis zur 9. klasse der jüngste der klasse. dann kamen durch umorgansiation der klassen 2 springer dazu.

    nein, er hatte keine probleme, auch nicht mit altersunterschieden, war beim abi noch minderjährig und ist jetzt an der uni auch einer der jüngsten.

    meine meinung: deine tochter wird nach einer rückstufung nicht weniger probleme haben als jetzt, denn die ursache liegt nicht in ihr, sondern in dir.
    das schlimme an klugscheißern ist, manchmal haben sie recht.

  7. #7
    Gast

    Standard Re: Kind eine Klasse zurückstufen?

    Zitat Zitat von maiglöckchen Beitrag anzeigen
    sohn war ein kannkind und bis zur 9. klasse der jüngste der klasse. dann kamen durch umorgansiation der klassen 2 springer dazu.

    nein, er hatte keine probleme, auch nicht mit altersunterschieden, war beim abi noch minderjährig und ist jetzt an der uni auch einer der jüngsten.

    meine meinung: deine tochter wird nach einer rückstufung nicht weniger probleme haben als jetzt, denn die ursache liegt nicht in ihr, sondern in dir.
    Das kann so sein, aber ich kenne durchaus Kinder, die nach einer Rückstufung richtig aufgeblüht sind. Nur weil es bei deinem Kind passte, kann es bei anderen Kindern anders sein.

  8. #8
    Avatar von Kelwitt
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    Standard Re: Kind eine Klasse zurückstufen?

    Zitat Zitat von maiglöckchen Beitrag anzeigen
    meine meinung: deine tochter wird nach einer rückstufung nicht weniger probleme haben als jetzt, denn die ursache liegt nicht in ihr, sondern in dir.
    Nicht zwingend in der TE, aber eben auch nicht oder nicht nur am Altersunterschied. Sehe ich auch so.
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  9. #9
    traurig2015 ist offline Member
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    Standard Re: Kind eine Klasse zurückstufen?

    Danke schonmal für Eure Antworten.

    Ich bin jetzt mit den Kindern auf dem Spielplatz u antworte heute Abend.

  10. #10
    Avatar von River_Song
    River_Song ist offline unsymphatisch
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    Standard Re: Kind eine Klasse zurückstufen?

    Zitat Zitat von traurig2015 Beitrag anzeigen
    Vielleicht gibt es hier Eltern, die mir hier von Erfahrungen berichten können od auch Lehrer.

    Unsere Tochter (im Dez 10 geworden) geht seit September aufs Gymnasium. Wir hatten sie damals als spätes Kann-Kind eingeschult (Stichtag bei uns ist Ende Juli). Grund für unsere damalige Entscheidung war, dass sie sich im Kindergarten gelangweilt hat, nur noch von der Schule gesprochen hat u die Diagnose "Hochbegabung". Mittlerweile bereue besonders ich diese Entscheidung sehr. Sie ist mit Abstand die Jüngste ihrer Klasse u tut sich schwer. Es mangelt an Konzentration im Unterricht u sie bekommt das selbständige Lernen nicht hin. Die Folge sind zu einem großen Teil schlechte Noten. Sie geht allerdings gerne zur Schule u hat schnell Freunde gefunden.

    Nun frage ich mich, ob es evt mit der frühen Einschulung zu tun hat. Ich möchte sie nicht unnötig stressen u wir denken darüber nach sie wieder eine Klasse zurückzustufen, was aber natürlich nur zum nächsten Schuljahr möglich wäre. Besonders in 2-3 Jahren denke ich wird der Altersabstand noch größer, wenn einige schon in der Pubertät sind u sie denkt sie müsste da mitziehen.

    Kann jemand eventuell mit Erfahrungen dienen od gibt es generell Meinungen dazu?! Es war kein leichtes Jahr für sie. Ich kämpfe mit einer Depression u sie hat als Älteste von 4 Geschwistern sicher mehr zu schultern als sie eigentlich sollte. :-(

    Danke schonmal....

    PS: ich traue meinen eigenen Urteilsvermögen aufgrund meiner Krankheit gerade einfach nicht u mein Denken u Empfinden ist oft überlagert von meinen Schuldgefühlen. Deshalb würde mich Eure Meinung besonders interessieren.
    Was heißt schlechte Noten? Dreier und Vierer, oder nur Fünfen und Sechsen?

    Mein Kannkind hatte in der 5. Klasse Gym auch erheblich mit der Umstellung zu kämpfen, in der 6. Klasse war es nur etwas besser. Die Lehrer haben aber zu einem Verbleib am Gym geraten (in der 6. Klasse gab es nochmal eine Komission, die alle Schüler bewertet und Empfehlungen ausgesprochen hat.)

    Jetzt in Klasse 7 klappt es viel besser. Manche Kinder brauchen eben etwas, um mit der sehr selbständigen Arbeitsweise zurechtzukommen und auch mit der Tatsache, dass eben nicht mehr alles im Unterricht aufgenommen/behandelt wird, sondern dass man lernen und sich selbst noch Wissen aneignen muss. Und dass man dies auch und vorallem in den Fächern tun muss, die einem nicht so liegen.

    Ich würde das Gespräch mit den Lehrern suchen und mir ihre Einschätzung anhören. Und wenn das Kind nicht akut versetzungsgefährdet ist, durchaus auch noch abwarten.
    The Doctor: You just changed the future!
    River Song: It's called marriage, honey. Now, hush. I'm working.

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